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Auf einen guten Tag

 

Wer keinen Sinn im Leben sieht ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig.
Albert Einstein

 

Corona-Krise: Die Anliegen der Kinder rücken zusehends in den Vordergrund. Es geht um Kitas, Schulen und um zugängliche Spielplätze. Auch vor dem Hintergrund häuslicher Gewalt.

Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit sind eminent wichtig

Zum Spielen im Freien hat sich das Deutsche Kinderhilfswerk geäußert. In seinem aktuellen Kinderreport fordert es mehr und bessere Möglichkeiten, In dem Report heißt es: „Im Freien spielen ist wichtig, das finden Kinder und Erwachsene - die Erwachsenen allerdings noch deutlich häufiger als die Kinder selbst. Und je älter sie werden, desto weniger interessieren sie sich dafür. Grundsätzlich meint aber eine große Mehrheit, es müsse mehr nahe gelegene Spielorte wie Spielplätze, Wiesen und Spielstraßen geben und die müssten besser erreichbar sein, etwa mit kostenlosen ÖPNV oder auf sicheren Radwegen.“
Insbesondere Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit sind deshalb eminent wichtig und müssen ausgebaut werden, heißt es im Bericht des Kinderhilfswerks.

Jugendamt Bamberg soll über Situation in seinem Bereich berichten

Die Anzahl der Fälle häuslicher Gewalt ist in Zeiten von Corona gestiegen, davon sind Expertinnen und Experten überzeugt. Sichtbar ist das jedoch nicht. Die Befürchtung vieler: Die Gewalt bleibt in Zeiten von Corona unsichtbar, versteckt hinter geschlossenen Türen. Auch ein Grund, die Kommunikationsmöglichkeiten der Kinder in der Kita und Schule ebenso wie auf dem Spielplatz wieder zu ermöglichen. Die Barriere von drinnen nach draußen gilt es zu durchbrechen.
Die Kommunen und Einrichtungsträger sind gefordert, den Problemstellungen besondere Aufmerksamkeit zu widmen.
Was die Situation in Bamberg anbetrifft, hat Stadträtin (und ehem. Familienrichterin) Dr. Ursula Redler (CSU-BA) schon im April d.J. bei OB Andreas Starke beantragt, „dass über die Situation im Bereich des Jugendamts Bamberg berichtet wird – vor allem aus Sicht des dort tätigen Allgemeinen Sozialen Dienstes“. Dazu sollten die Auswirkungen der Corona-Krise für Familien und notwendige Maßnahmen dargelegt werden.
26.5.20 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s.rechte Spalte unten) freigeschaltet.

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Redensarten und Redeweisen

B 44
Bfrobfä: Schimpfwort. Pfropfen. Korken.
Deä Bfrobfä brauchd äs Maul aufraissn. Der "Propfen" braucht das Maul aufreißen.

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bfrobfäd voll: überfüllt, übersättigt.
Nooch dän Ässn wori bfrobfäd voll. Nach dem Essen war ich randvoll.

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bfrobfän: leise vor sich hinschimpfen.
Woos bfrobfäd si dänn scho widdä? Was schimpft sie denn schon wieder vor sich hin?

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Bfüll: Pfühl. Federkissen.
A schöss Bfüll. Ein schönes Kissen.

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Bfundskärl: Pfundskerl.
Iä Moo is a Bfundskärl. Ihr Mann ist ein Pfundskerl.

Forts.

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