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Auf einen guten Tag

 

Man wächst durch seine Aufgaben.
unbekannt

 

Corona-Krise: Die Anliegen der Kinder rücken zusehends in den Vordergrund. Es geht um Kitas, Schulen und um zugängliche Spielplätze. Auch vor dem Hintergrund häuslicher Gewalt.

Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit sind eminent wichtig

Zum Spielen im Freien hat sich das Deutsche Kinderhilfswerk geäußert. In seinem aktuellen Kinderreport fordert es mehr und bessere Möglichkeiten, In dem Report heißt es: „Im Freien spielen ist wichtig, das finden Kinder und Erwachsene - die Erwachsenen allerdings noch deutlich häufiger als die Kinder selbst. Und je älter sie werden, desto weniger interessieren sie sich dafür. Grundsätzlich meint aber eine große Mehrheit, es müsse mehr nahe gelegene Spielorte wie Spielplätze, Wiesen und Spielstraßen geben und die müssten besser erreichbar sein, etwa mit kostenlosen ÖPNV oder auf sicheren Radwegen.“
Insbesondere Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit sind deshalb eminent wichtig und müssen ausgebaut werden, heißt es im Bericht des Kinderhilfswerks.

Jugendamt Bamberg soll über Situation in seinem Bereich berichten

Die Anzahl der Fälle häuslicher Gewalt ist in Zeiten von Corona gestiegen, davon sind Expertinnen und Experten überzeugt. Sichtbar ist das jedoch nicht. Die Befürchtung vieler: Die Gewalt bleibt in Zeiten von Corona unsichtbar, versteckt hinter geschlossenen Türen. Auch ein Grund, die Kommunikationsmöglichkeiten der Kinder in der Kita und Schule ebenso wie auf dem Spielplatz wieder zu ermöglichen. Die Barriere von drinnen nach draußen gilt es zu durchbrechen.
Die Kommunen und Einrichtungsträger sind gefordert, den Problemstellungen besondere Aufmerksamkeit zu widmen.
Was die Situation in Bamberg anbetrifft, hat Stadträtin (und ehem. Familienrichterin) Dr. Ursula Redler (CSU-BA) schon im April d.J. bei OB Andreas Starke beantragt, „dass über die Situation im Bereich des Jugendamts Bamberg berichtet wird – vor allem aus Sicht des dort tätigen Allgemeinen Sozialen Dienstes“. Dazu sollten die Auswirkungen der Corona-Krise für Familien und notwendige Maßnahmen dargelegt werden.
26.5.20 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s.rechte Spalte unten) freigeschaltet.

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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 B 39
Bedä: Peter.
Bedä hassd a jeedä. Peter heißt ein jeder.

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bedd: bettet.
Wi mä sich bedd, so lichd mä. Wie man sich bettet, so liegt man.

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Bedd, Beddn, Beddä: Bett(en).
Di Beddn muss i aa nuch machn. Die Betten muss ich auch noch machen.
Hoid is schöö, doo ko mä di Beddä naushänga. Heute ist (das Wetter) schön, da kann man die Betten (ins Freie) hängen

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Bedd|badschä: Bettpatscher. Teppichklopfer.
Wad nä, wänn dä Vorrä kummd, grigsd si midn Beddbadschä! Wart nur, wenn dein Vater kommt, kriegst sie mit dem Bettpatscher.

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Bedd|brundsä, Beddsaachä: Schimpfwort. Bettnässer.
Woos willn deä Beddbrundsä doo? Was will denn der ...?

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Bedd|hoofm: Betthafen. Nachttopf.
Früä hod jeedä sain Beddhoofm undän Bedd kobd. Früher hat jede/r seinen/ihren Nachttopf unter dem Bett gehabt.

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Bedd|hubfäla: Süßes vor dem Schlafengehen.
Da, hosd a Beddhubfäla! Da, hast dein Betthüpferla!

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Beddi: Betti, Elisabeth
No, wänns dai Beddi ned waass, donn schdimmds ned. Nein, wenn es deine Betti nicht weiß, dann stimmt´s nicht.

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Bedd|schdäddla: Kinderbett.
Eä schlöffd fai nu in sain Beddschdäddla. Er schläft nun/jetzt in seinem Kinderbett. fai = unübersetzbares Füllsel!

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Bedd|schweän: Bettschwere, bisweilen auch nach Alkoholgenuss. Ermüdung. 
Mai Beddschweän hob i nu long ned. Meine Bettschwere hab ich noch lange nicht.

Forts.

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