FAMILIE - KINDER

KiTa für (Schul-)Kinder über 6 Jahren

Es ist nicht neu und auch nicht schwer nachzuvollziehen: Nach der Kita für das Kindergartenalter müssen Betreuungseinrichtungen für die (Schul-)Kinder über 6 Jahren folgen.

CSU/BA-Fraktion verlangt ein Kinderhaus mit einzuplanen

Es ist nicht neu und auch nicht schwer nachzuvollziehen: Nach der Kita für das Kindergartenalter müssen Betreuungseinrichtungen für die (Schul-)Kinder über 6 Jahren folgen. Deshalb ist es wichtig, dass bei der Planung neuer Wohngebiete entsprechende Kinderbetreuungseinrichtungen berücksichtigt werden. Die Stadt plant seit geraumer Zeit in den sog. Spiegelfeldern (an der Zollnerstraße in Bbg-Ost) ein neues Wohngebiet zu entwickeln. Da aus den aktuellen Planungen die Errichtung einer Kita nicht zu entnehmen ist, fragt die CSU/BA-Stadtratsfraktion bei Oberbürgermeister Andreas Starke nach, ob und was für Betreuungseinrichtungen vorgesehen sind: Sie schlägt zudem vor, die Einrichtung eines sog. Kinderhauses in Erwägung zu ziehen. Aus Sicht der Fraktion muss in Politik und Verwaltung endlich ganzheitlicher gedacht werden, zum Beispiel, dass Kinder von 0 Jahren bis mindestens 10 Jahre neben der Betreuung im Elternhaus oft auch Betreuung in Einrichtungen bedürfen. Daher sollte bei der Planung und Realisierung eines Wohngebiets “Spiegelfelder” ein Kinderhaus in die Überlegungen miteinbezogen werden.

Ein erster Zwischenbericht noch im 2. Halbjahr 2021

In dem Antrag der Fraktion wird jetzt verlangt, “die Verwaltung soll dargelegen, wie der Sachstand bzgl. der geplante Kita Spiegelfelder ist, wieso diese Pläne bzw. deren Umsetzung stocken, und ob eine Planung auch für Kinder über 6 geplant ist”.
Die Verwaltung soll zudem “ein konkretes Konzept inklusive Zeitplan vorlegen, wann ein Kinderhaus auf den Spiegelfeldern errichtet wird. Dabei ist auch zumindest eine Hortgruppe vorzusehen.”
Dazu wird verlangt, dass die Verwaltung einen ersten Zwischenbericht noch im 2. Halbjahr 2021 in den zuständigen Gremien des Stadtrats vorlegt.
Der CSU/BA-Antrag ist von den Stadtratsmitgliedern Peter Neller, Anne Rudel, Dr. Ursula. Redler, Michael Kalb, Stefan Kuhn und Dr. Christian Lange unterzeichnet.

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17.8.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. unten) freigeschaltet.

Kommentare   
+2 # supi 2021-08-18 17:06
wie wärs mit KITA bis zur verrentung ?
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+1 # Landkreisbewohner 2021-08-18 20:57
@ supi:

Wäre ich sofort mit dabei.

Bin auf meine Tochter richtig neidisch:
Dach übern Kopf, fünf Mahlzeiten am Tag und ungezügelt rumsabbern und wenns einen umhaut, einfach in die Ecke legen und Knöpfe zu! :-)
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+2 # Bürgerin und Mutter 2021-08-19 23:00
Solche Kommentare können von älteren Leuten oder Männern aus Hauhalten mit traditionellem Familienbild stammen. Schon mal was davon gehört, dass Frauen arbeiten wollen und/oder müssen? Dass Kinder unsere Zukunft sind? Dass die bestmögliche Förderung unserer Kinder wohl wichtig ist, sie sollen ja die Renten bezahlen… Gleichberechtigung wird noch lange nicht erreicht sein…
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