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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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KINDER-TAGESSTÄTTEN

"Verdammt negatives Beispiel für die Gesamtsituation"

Kinderbetreuungsstätten werden in Bamberg gebraucht. Aktuell sind Projekte in den Spiegelfeldern und ehem. Maiselgelände geplant. Es fehlt an Planungssicherheit und Geld.

Für ein Projekt wäre zumindest ein Betriebsträger gefunden

Es war wesentlich auf Anträge der CSU/BA-Stadtratsfraktion zurückzuführen, dass zwei mögliche Kinderbetreuungs-Einrichtungen für die Stadt auf die Tagesordnung genommen wurden. Heißt: Der aktuelle Planungsstand für eine KiTa im Bauquartier Spiegelfelder (zwischen Zollnerstraße und Katharinenstraße) und für ein Kinderhaus auf dem ehem. Maisel-Geländes an der Moosstraße.
Jugendamtsleiter Tobias Kobold beschrieb in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 11.11.21 die Situation zunächst für den Neubau einer Kindertagesstätte „Spiegelfelder Ost“. Dafür sei ein bereits in Bamberg tätiger Betriebsträger gefunden. Es gebe aber weder einen beschlossenen Bebauungsplan noch eine Erschließungsplanung. Zudem müssten Mittel der Stadt zur Verfügung gestellt werden, um das Projekt realitätsnah planen zu können.
Die CSU/BA-Stadtratsfraktion hat des weiteren beantragt, im Zuge der Weiterentwicklung des ehem. Maisel-Geländes auch ein Kinderhaus, betrieben durch einen freien Träger oder Stadt, zu verwirklichen. Dieses soll zudem mindestens eine Hortgruppe umfassen.
Jugendamtsleiter Kobold berichtete, dass das betreffende Areal vor einigen Monaten den Eigentümer gewechselt habe. In ersten Gesprächen mit dem neuen Grundstücksbesitzer wurde der Stadt Bamberg ein Teil zum Kauf für eine Kindertagesstätte angeboten. Die Stadt Bamberg habe angesichts der finanziellen Rahmenbedingungen das Kaufangebot abgelehnt. Grundsätzlich bestehe weiterhin Gesprächsbereitschaft.

Auch Betreuungsangebote für Grundschulkinder werden gebraucht

In der Debatte bekräftigte zunächst Dr. Ursula Redler den aktuellen und zukünftigen Bedarf in Bamberg-Ost. Sie hob dabei darauf ab, dass die neuen Einrichtungen auch Betreuungsangebote für Grundschulkinder vorhalten müssen. Die Entwicklung der aufgezeigten Projekte sei ein »verdammt negatives Beispiel für die Gesamtsituation«. Bezüglich der Planungen für die Spiegelfelder wies Kobold daraufhin: »Ohne potenzielles Baurecht können wir auch nichts machen.« Michael Schmitt (Grünes Bamberg) sah sich an einem gemeinsamen Strang mit der Verwaltung. Sitzungsleiter und Bürgermeister Jonas Glüsenkamp fasste mit den Feststellungen zusammen: »Uns müssen Flächen und Geld zur Verfügung gestellt werden ... derzeit ist es nicht so, dass wir in die konkrete Planung gehen können.«

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15.11.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.

Kommentare   
+4 # supi 2021-11-15 19:26
wie wärs, wenn sich die lendenjunkies mal selbst um ihren nachwuchs kümmern würden, als den bei der allgemeinheit abzuladen.
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+1 # Bürgerin 2021-11-17 18:51
Wie wäre es wenn Sie mal drüber nachdenken, dass wir in einer Zeit leben, in der es einerseits Fachkräftemangel gibt und daher jede berufstätige Mutter (natürlich auch Vater, in der Realität bleibt aber ja meist die Mutter zu Hause) wertvoll für unseren Arbeitsmarkt ist, es andererseits auch um Gleichberechtigung geht und drittens auch um die bestmöglichste Förderung der Kinder, die ja unser aller Zukunft und Rente sind ….
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+3 # Bamberg Liebe 2021-11-15 21:17
Die Stadt Bamberg versiegelt ihre letzen Flächen wegen dem sinnlosen Bahnausbau durch die ganze Stadt UND verschwendet hierfür unfassbare Mengen an Steuergeldern! Die Stadt wird sich in Zukunft einiges nicht mehr leisten können und für uns alle wird alles teurer! :-x :-x :-x
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+2 # nachdenkerla 2021-11-18 00:10
falsche Formulierung

die Stadt lässt sich von der Bahn zerstören. man hat keinen Mut gegen diese fürchterlichen MauerPläne vorzugehen. ohne massive Gegenwehr hat man keine Chance.
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