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Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

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Weitere Hilfe:
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Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

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Redensarten und Redeweisen

B 17

bäduuchd: betucht. reich.
Di sän scho vo früä heä bäduuchd. Die sind schon von früher her reich.
-
Bagaasch: Bagage. Gepäck, üble Gesellschaft.
Däs is dä a Bagaasch, wuusd doo midgäbrochd hosd. Das ist (schon) eine üble Gesellschaft, die du da mitgebracht hast.
-
Bageed, Bageede: Paket(e). Muskeln.
Deä hod dä Bageede droohänga! Der hat vielleicht (Arm-)Muskeln!
-
bägeenga: begegnen.
Schuld mä uns wos, wall mä u ns scho widdä bägeenga? Schulden wir uns etwas, weil wir uns schon wieder begegnen? 
Forts.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Ferienzeit auch für die WeBZet. Sie wird in dieser Zeit ihre Berichterstattung reduzieren. Es wird aber weiterhin Berichte über besondere Ereignisse geben.  

Die geplante Einrichtung einer Moschee im Haingebiet soll vom Tisch sein. Neu ist hingegen der Bauantrag eines arabischen Vereins im Bamberger Norden – der auch bereits genehmigt ist.

„Das ganze Umfeld wird von Moscheebesuchern zugeparkt“

Die Stadtverwaltung schreibt, dass „ein eingetragener Verein, der sich der deutsch-arabischen Kultur verpflichtet fühlt, beantragt hat, einzelne Räume eines bisher gewerblich genutzten Gebäudes als Gebetsräume (Moschee), Schulungsräume sowie Büro zu nutzen“.
In diesem Bereich der Baunacher Straße gilt ein rechtswirksamer Bebauungsplan, der dort ein Mischgebiet festsetzt. „Die beantragte Nutzung ist im Mischgebiet genehmigungsfähig“, stellt das städt. Baureferat fest und hat gemäß der Geschäftsordnung des Bamberger Stadtrates das Vorhaben als laufendes Verwaltungshandeln eingeordnet und den Bauantrag genehmigt.
Mittlerweile haben Bürger_innen im Stadtteil von der Nutzungsänderung „Wind bekommen“ und sich an Stadträte_innen und den Bürgerverein Bamberg-Nord gewandt.
Der Bürgerverein (BüV) hat daraufhin einen Brief an Oberbürgermeister Andreas Starke geschrieben; der örtliche Stadtrat Wolfgang Wussmann (BA) hat in der Vollsitzung des Stadtrates am 23.7.19 eine Spontananfrage gestellt.
In dem von der BüV-Vorsitzenden Christina Keidel unterzeichneten Brief heißt es: Die Gewerbetreibenden und Anwohner sind mit dem Vorhaben nicht einverstanden. Folgende Gründe werden genannt: „Im unmittelbaren Umfeld … befindet sich die Moschee von DITIB (Türkisch Islamische Kultur Verein e.V.). Jeden Freitag und zu Islamischen Festtagen wird das ganze Umfeld von Moscheebesuchern zugeparkt. Die öffentlichen Parkplätze reichen schon jetzt nicht aus. Sogar private Kundenparkplätze werden von den Moscheebesuchern genutzt. Anwohner und Gewerbetreibende nehmen derzeit geduldig hin, dass die Straßenzüge zugeparkt werden.“

Eine Entscheidung von allgemeinen öffentlichen Interesse

Ein Unternehmen in der Nachbarschaft hat bisher die Nutzung des werkseigenen Mitarbeiterparkplatzes in der Baunacher Straße durch Moscheebesucher toleriert; hat jetzt aber „angekündigt, seinen Mitarbeiterparkplatz einzuzäunen und somit jegliche Nutzung durch Fremde zu unterbinden“.  Aus Sicht des BüV wird sich „die Parkplatzsituation entsprechend verschärfen und die Geduld und Akzeptanz der Bürger überstrapaziert."  
Im Rahmen einer aktuellen Anfrage griff Wolfgang Wussmann (BA) in der Vollsitzung des Stadtrates am 23.7.19  das Thema auf. Er kritisierte die Vorgehensweise der Verwaltung. Da es sich bei einer solchen Genehmigung um eine Entscheidung von allgemeinen öffentlichen Interesse handelt, hätte die Verwaltung noch vor der Genehmigung ein Stadtratsgremium informieren müssen. Eine ähnliche Kritik hatte auch die Vorsitzende des BüV, Christina Keidel, in ihrem Schreiben geäußert: Dass diese Genehmigung ohne Rücksprache mit dem ortskundigen Bürgerverein und ohne Wissen des Stadtrates erteilt worden sei, „ist äußerst befremdlich“.

Stadtrat Wussmann hatte noch mehrere Fragen zum Thema gestellt. Diese sollen nach Auskunft von Baureferent Thomas Beese in der Sitzung des Bausenates heute (24.7.19) beantwortet werden.

24.7.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+24 # Werner 2019-07-24 12:24
„Deutsch-Arabische Kultur“ - das ist ja knuffig. Erinnert mich schon fast an das Geschwafel von einem „Mundo Arabico“ eines leicht übergewichtigen, bärtigen Herrn aus (mittlerweile) Hallstadt.
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+20 # Patrickus 2019-07-24 12:34
Die Moschee im Haingebiet ist weg! Nun glaubt man im Bamberger Norden leichtes Spiel zu haben. Wer schon eine Moschee hat, kann auch noch eine zweite haben ....
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+18 # Redrum 2019-07-24 14:26
Schon ziemlich lustig, wie sich überall Widerstand breit macht. Jeder hat überall Bedenken.
Im gut betuchten Haingebiet, im Bergviertel....
keiner möchte sich dem multikulturellen Gedöns aussetzen.
Sagt man aber was gegen das Ankerzentrum beste plötzlich ein Nazi :-) :-) :-)
Schön immer mit zweierlei Maß messen....
Top :-x
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+12 # Eisenbahner 2019-07-24 16:54
Der gutbetuchte Rot- Rot-Grünwähler lebt halt auch nur nach dem Prinzip:
Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd lieber andere an! ;-)
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+9 # supi 2019-07-24 17:53
ja ja so ist das nun mal halt. im haingebiet angelegenheit des ganzen stadtrates samt fragen des bebauungsplans, stellplätze und parkmöglichkeiten. in bamberg nord laufendes verwaltungshandeln, der stadtrat wird nicht einmal benötigt, parkpltze egal. na ja es gibt halt menschen erster klasse, aber es muss auch menschen vierter klasse geben und wo die wohnen, das wissen wir nun. für einige super, für den rest halt wie immer blöd gelaufen.
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+11 # Heiner 2019-07-24 20:05
Die genehmigten Bauanträge werden doch den zuständigen Bausenatsmitgliedern vorgelegt. Sollt das nicht so sein möge man mich belehren. Sollte das nicht so gewesen sein und sich Herr Beese darauf beruft das dieses Bauvorhaben "genehmigungsfähig" und an den Räten des Gremiums vorbei geleitet haben, sollt er schnell seinen Hut nehmen und gehen. Dieses Vorhaben muss doch in der Bausenat Vorbesprechung ein Thema gewesen sein oder ging das auch hier ganz elegant unter ????????
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+6 # Werner 2019-07-24 21:53
Vielleicht war ja auch eine Zuwendung im Spiel, die nicht aus dem „erstgenannten Kulturkreis“ kommt. Man weiss ja nie....
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+5 # cityman 2019-07-25 11:39
Einfache Lösung: wenn den Christen die Kirchensteuerzahler weglaufen, könnten die doch ihre Tempel nebst Parkplätze an Muslime vermieten. :-)
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+2 # rüpel ralle 2019-07-25 14:32
Nun in ihrer unnachahmlichen Art ist es doch der Stadt Bamberg und ihren Behörden und Ämtern wieder einmal gelungen zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.
Das Haingebiet bekommt keine Moschee und dem Müller hat man auch die Nutzung des Herold-Hauses vermiest.
Zur Erreichung ihrer Ziele braucht die Stadt Bamberg weder Flächennutzungs- noch Bebauuungspläne gar Veränderungssperren, laufendes Verwaltungshandeln genügt, ach wären ihre Behörden und Ämter doch auch sonst so agil.
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