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KUNST

Preis mit deutschlandweitem Prestige

Die Bamberger Symphoniker sind am 13. Juli von Kunstminister Bernd Sibler in feierlichem Rahmen mit dem Bayerischen Staatspreis für Musik 2020 ausgezeichnet worden.

Auszeichnung in der Kategorie „Professionelles Musizieren“

KULTUR - RELIGION

Kein einfaches Kulturerbe

Haben Sie sie schon mal gesehen? Wenn man den Dom durch den linken Eingang betritt, nach rd. 12 m rechts oben an der Wand. Dort stehen zwei weibliche Steinfiguren. Sie sind der Streitpunkt.

Zentralrat möchte die antijüdischen Dom-Figuren entfernt sehen

KULTUR - KUNST

1,4 Mio € für “passiven Kulturentwurf”

Die lange und bisweilen streitige Suche nach einer neuen Heimat für das Marionettentheater scheint zu Ende. Das Bamberger Kleinod soll zukünftig im Schloss Geyerswörth aufspielen.

Eine denkmaladäquate Lösung

KUNST/KULTUR

Kostenfrei abrufbares Theater

Das Digitalprojekt „ESES – ETA sucht eine Superwelt“ des Spielclubs Jugend feiert online Premiere. Der Spielclub beschäftigte sich in der Spielzeit 20/21 mit Utopien und Dystopien.

Ausdauervermögen und Kreativität

KUNST / KULTUR

“Bereicherung für die Stadt Bamberg”

Der Künstler Markus Lüpertz hat bereits einige Kirchen in Deutschland aufgehübscht. Jetzt versorgt der Freund von Altkanzler Schröder die Elisabethenkirche im Sand mit opulenten Glasfenstern.

“Ein Zeugnis über die aktuelle Zeit hinaus"

KUNST UND KULTUR

Kunst und Kultur auf Schaltkästen

Bei Graffiti und wildem Plakatieren im öffentlichen Raum scheiden sich viele Geister. Aber warum nicht langweilige Stromkästen nicht durch pfiffige und kreative Kunstwerke aufpeppen.

Antrag von Grünes Bamberg und SPD

KULTUR - KUNST

Kommt es zum Kräftemessen?

Der Finanzreferent macht sich stark. Es geht um den möglichen Verbleib des Marionettentheaters im sog. Staub‘schen Haus in der Unteren Sandstraße. Der Kultursenat ist dafür, der Herr des Geldes dagegen.(100s)

Immobilienbesitz soll “nachhaltig den bestmöglichsten Ertrag” bringen

KULTUR

Schwertfegerhäuschen als Literaturhaus

Ein abgebranntes Haus eröffnet manchmal neue Möglichkeiten. Das im März abgebrannte Schwertfegerhäuschen in der Karolinenstraße könnte sich als „Literaturhaus Bamberg“ eignen. 90s

Ein Literaturhaus offen für ein vielfältiges Publikum ohne besondere Anliegen

KULTUR-KUNST

Posthalle soll Raum für Kultur werden

Es klingt nach einer sehr guten Nachricht für die Bamberger Kulturszene: Die ehemalige Posthalle auf dem Lagarde-Gelände soll nachhaltig saniert und für eine kulturelle Nutzung gesichert werden.

Der bauliche Zustand lässt derzeit eine kulturelle Nutzung nicht zu

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

Altes Bambergerisch wird kaum noch gesprochen. Hier handelt es sich zudem um die Gärtnervariante. Zusammengestellt von Wolfgang Wußmann (†), übersetzt von mdw.

B 82

Broich: Bräuche.

Däs sän olda Broich. Das sind alte Bräuche.

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broichäd: bräuchte.

Eä broichäd hald a schdorgga Händ. Er bräuchte halt eine starke Hand.

Eä broichd si scho long amol widdä. Er bräuchte sie schon lang einmal wieder.(= müsste geschlagen werden)

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broichd: braucht.

Iä müssd oich hald rüän, wänn dä wos broichd. Ihr müsst euh halt rühren/auf euch aufmerksam machen/euch einmischen, wenn ihr was braucht.

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broing: brauchen.

Miä broing niggs! Wir brauchen nichts! (z.B. zum Hausierer).

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Broidla: Bräutchen.

Si woä a schöss Broidla. Sie war ein schönes Braütchen (bei der Erstkommunion).

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Broiss, Broissn: Preuße(n).

Wos willn deä Broiss? Was will den der Preuß? 

Aa Broiss is scho dsävill, dswaa Broissn, däs is scho a Soichn. Ein Preuße ist schon zu viel, zwei Preußen, das ist schon eine Seuche.

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Broissn|wiäsching: Preußenwirsing. gekräuselter Wirsing.

Forts

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