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In nicht-öffentlicher Sitzung soll der Personalsenat des Stadtrates der Vertragsverlängerung mit der Intendantin des Theaters zugestimmt haben. Fragen bleiben unbeantwortet.

Knappe Mehrheit für eine weitere Beschäftigung von Broll-Pape

Eine Vorentscheidung scheint getroffen worden zu sein. Die zuletzt heftig diskutierte Frage, ob der Vertrag mit der Intendantin des E.T.A.-Hoffmann-Theaters, Sibylle Broll-Pape, verlängert werden soll, scheint seit gestern vorentschieden zu sein: Angeblich soll der Personalsenat der Stadt Bamberg in seiner nicht-öffentlichen Sitzung eine knappe Mehrheit einer weiteren Beschäftigung der Intendantin bis 2025 zugestimmt haben. Bereits vor wenigen Wochen hatte der städt. Kultursenat ebenfalls in nicht-öffentlicher Sitzung hatte sich mehrheitlich für eine Verlängerung ausgesprochen. Jetzt muss noch die Vollversammlung des Stadtrates voraussichtlich Ende April der Personalie zustimmen.
Wie man hört, soll die Diskussion insbesondere bei SPD und Grünen durchaus kritisch geführt worden sein. Den Sachverhalt an die Öffentlichkeit hatte im Vorfeld vor allem die Fraktion der Bamberger Allianz (BA) gebracht. Sie hatte aufgrund mehrerer Zuschriften aus der Bevölkerung bei verschiedenen Sachfragen noch Klärungsbedarf gesehen. In einer Pressemitteilung wurde nicht nur Kritik aus Reihen des Publikums an der künstlerischen Ausrichtung angesprochen, sondern auch Fragen beziehungsweise Feststellungen oder Behauptungen über die Amtsführung der Intendantin genannt. Demnach soll sich angeblich der Personalrat im Theater „entnervt aufgelöst haben, weil er keinen Sinn mehr in der Arbeit sieht“. Die Fraktion zitierte aus einem Schreiben, in dem von „üblen Druckmethoden mit Spitzelarbeit und Spaltung der Angestellten“ die Rede sei.

Ensemble und Theaterverein stellen sich hinter Broll-Pape

Nach den Worten von BA-Fraktionsvorsitzender Dieter Weinsheimer sei er mittlerweile elf mal per Email, Post oder Telefon mit identischen und auch unterschiedlichen Anmerkungen auf das Verhalten der Theaterchefin aufmerksam gemacht worden. Nach seinem Kenntnisstand seien mittlerweile die meisten dieser Punkte auch Thema gewesen, die Antworten dürde er allerdings aufgrund der Nicht-öffentlichkeit der Sitzungen nicht weitergeben, bedauert Weinsheimer. Das gelte auch für einen großen FT-Bericht vom vergangenen Samstag (7.4.18), indem er zwar persönlich angegangen worden war, auf die genannten Kritikpunkte aus der Bürgerschaft aber nicht eingegangen worden sei.

Wie auch zu erfahren war, sind stadtratsintern zwei Schreiben des Ensembles und des Theatervereins verbreitet worden, die sich uneingeschränkt hinter Broll-Pape gestellt hätten. Beim Schreiben des Ensembles sei aber ausdrücklich darauf hingewiesen worden, dass dieses nicht veröffentlicht werden darf. Das bedürfe einer besonderen Rücksprache.
11.4.18 Bild: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+14 #5 Miller 2018-04-14 21:28
Ich glaub es geht los! Warum hat der Stadtrat nach der Summe dieser mutmaßlich nicht aus der Luft gegriffenen Sachverhalte nicht anders entschieden? Wäre er die Regierung, würde ich nun die Vertrauensfrage stellen.

Übrigens sind mit Sicherheit noch weit mehr Leute nicht zufrieden mit dem Programm und diversen Inszenierungen, sie waren nur zu müde/entnervt, nicht in der Lage oder hatten keine Zeit, sich selbst schreibend zu beschweren.
Ich selbst habe mein Abo behalten, da ich es nicht einsah, ihretwegen mein Abo aufzugeben, obwohl mich die Gutsherrenart auch von Anfang an störte.
Meiner Ansicht nach ist das Angebot seit ihrem Amtsantritt, sagen wir mal, gemischt. Eine Art pseudo-politisch-soziales Theater, daß seinen Anspruch völlig überschätzt. Es waren auch Sachen dabei, die ok sind, klar, aber sie inszeniert ja nicht alles selbst.
Überdies wird mein Abo-Partner vermutlich auch aussteigen, - weil es ihm nicht mehr gefällt, er nichts damit anfangen kann. Toll.

So kann sie gepflegt noch Jahre die Zuschauer quälen, dann segelt sie gut dotiert in einen selbstzufriedenen Ruhestand. Während sie übrigens andere Beschäftige vor der Zeit mit kleiner Rente zwangsweise ins Alter schickte. Sehr sozial. Es ist zu k...
+10 #4 Der Bamberger 2018-04-14 19:42
Kein Wunder, dass das Ensemble hinter Proll-Pape steht. Würde ein neuer Intendant mit ähnlicher Manier angeheuert, wären diese wohl erstmal ihren Arbeitsplatz los.

So bleibt immer noch der Klärungsbedarf.
+14 #3 KarlS 2018-04-11 19:59
Man hätte ja wenigstens warten können, bis die Geschichte in Bochum entschieden ist. Aber dann hätte es ja sein können, daß der Frau Indetantin dort Fehlverhalten attestiert wird und die Vertragsverlängerung wäre erledigt gewesen.
+17 #2 CFRA2 2018-04-11 18:37
@#1
Ob es rein rechtliche, oder nur politische Gründe von Starke & Stieringer gibt kann man in den offiziellen Verlautbarungen (noch) nicht herauslesen.
Aber was man unter der Hand, von verschiedenen Quellen, an Gerüchten hört, lässt auf letzteres schließen.
+18 #1 ThMü 2018-04-11 16:08
Alles nichtöffentlich, auch wenn offenkundig ein echtes Bürgerinteresse besteht. Dafür gibt es bestimmt rechtliche Gründe, aber demokratisch ist es nicht.

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