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B 10
Badroon: Patron.
Du schainhailichä Badroon! Du scheinheiliger Patron!

-

bädrachdn, Bädrachd: betrachten, Betracht.
Du mussd di amol in Schbiechl bädrachdn. Du musst/solltest dich mal im Spiegel anschauen.
Däs kummd füä miech ned in Bädrachd. Das kommt für mich nicht infrage.
Bädrachdunga: Betrachtungen.
Do kosd daina Bädrachdunga machn. Da kannst du deine Betrachtungen/ ein Bild machen.

-

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Inhaltliche Eckpfeiler gesetzt. In der Frage eines sozio-kulturellen Quartiers in der ehem. Lagardekaserne kam man einen konkreten Schritt weiter. Ein Workshop noch vor der Sommerpause.

Effektive Nutzung im Bestand

Vor dem Rathaus wurde informiert und applaudiert > Titelbild. Die Vertreter der beiden Initiativen Kulturquartier Lagarde e.V. und „kulturfestival kontakt - machbar“ haben ihre jeweiligen Konzeptideen vorgestellt. Die anwesenden, vornehmlich jungen Leute haben die Vorstellungen teils begeistert zur Kenntnis genommen. In der Sitzung des städt. Konversionssenates lauschten dann die Ratsmitglieder den Darlegungen zu den Ergebnissen einer Studie über die Möglichkeiten und Chancen eines Kulturquartiers im Innenbereich der ehem. Lagradekaserne in Bamberg-Ost.
Der Gutachter, Thomas Kästle von der Eloprop GmbH aus Regensburg, zeigte verschiedene Konzepte aus. Er widmete sich dabei dem Angebotsbereich, verschiedenen Betreiberkonzepten und der (möglicherweise) zu erwartenden Wirtschaftlichkeit. Eine seiner Kernaussagen: Keine teure Kernsanierung der vorhandenen Gebäude, sondern effektive Nutzung im Bestand.

Die finanziellen Aspekte nicht vergessen

In der Diskussion war man sich weitgehend einig. Peter Neller (CSU) sieht in der »Lagarde den Campus der Chancen«, ausgefühlt mit IT-Technik, Wohnungsbau und Kulturangeboten. Der CSU-Vertreter sprach sich betont gegen die Einrichtung eines – weiteren – Kongresszentrums im Lagardeareal aus. Er wurde dazu von den Sprechern von SPD und Bamberger Allianz (BA) unterstützt. Damit sollte diese Überlegung erledigt sein. Heinz Kuntke (SPD) lobte den Konzeptvortrag des Gutachters, wollte aber den Begriff „Kulturquartier“ um das Attribut »soziales« ergänzt wissen. Mit der Feststellung »Die Studie hat sich rentiert« sprach sich auch Ursula Sowa (GAL) für den vorgeschlagenen Konzeptentwurf aus. Dieter Weinsheimer (BA) hob die Notwendigkeit hervor, auch die finanziellen Aspekte nicht zu vergessen. Das vom Gutachter aufgezeigte Konzept lobte auch er, sah wichtige Eckpfeiler aber erst durch ergänzende Darlegungen von OB Andreas Starke gesetzt.
Der Senat beschloss schließlich die Studie der Eloprop/Regensburg als Grundlage für das weitere Verfahren zu nehmen. Die Verwaltung wird beauftragt, zur Entwicklung eines „soziokulturellen Quartiers“ auf dem Lagarde-Gelände noch vor der Sommerpause einen Workshop zu organisieren.
7.6.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+8 # Ein Bamberger 2018-06-07 15:38
Noch ne Studie, noch ne Totgeburt....

Gab es nicht schon Studien für die Konversion?

Die Anwohner haben keine Ruhe mehr und die Partypeople bekommen eine neue Area aus der die Nachbarschaft bis zum frühen Morgen mit Technobeats beschallt werden können.
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-4 # Frau Holle 2018-06-07 16:21
Klausimausi-Events hin und schon ist die Lagarde ist in Sachen Kulturangebot bestens aufgestellt. Attraktiver geht's nicht. Was will man mehr?
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-2 # supi 2018-06-07 16:26
aha studie hat sich rentiert und auch noch ein workshop gar noch vor der sommerpause, ich weiss zwar net warum und wofür, bin aber trotzdem mega beeindruckt
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+2 # R.Pfaff 2018-06-09 08:19
#1 Die Situation während des Kontakt Festivals kann nur bedingt als Vorlage für einen dauerhaften Betrieb dienen. Dessen ist sich der Verein Kulturquartier Lagarde e.V. bewusst und fordert deshalb von Anfang an, dass es einer umfassenden ganzheitlichen Betrachtung bedarf. Dazu gehört die Auswahl geeigneter Gebäude hinsichtlich Lage und baulicher Eignung, damit Emissionen aus den Gebäuden Gebäude und durch die Gäste auf ein möglichst geringes Maß begrenzt werden, genauso wie die Lenkung der Besucherströme. Der Verein wünscht sich in diesem Zusammenhang eine schalltechnische Untersuchung (Computersimulation). Weiterhin vertritt der Verein die Position, dass es einer Angleichung der innerstädtischen Sperrzeiten bedarf, damit es keine Sogwirkung nach Schankschluss in der Innenstadt gibt.
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-3 # supi 2018-06-09 18:56
so so aha sozio-kulturelles quartier gar noch im bestand, weiss zwar weder was das eine noch das andere ist, hat vlt damit zu tun, dass ich net auf jeden wagen, sprich gewaaf und geschmarre aufspringe, aber ich hätte da auch schon so meine ideen, wie man nen vorhandenen platz ausfüllt und dabei für jeden gutes tut.
da hätten wir unsere syrisch-arabische gemeinde, die suchen was. da hätten wir den müller der härtte was, aber wir hätten auch wieder den csu müller der hätte wieder was dagegen oder vorbehalte, aber man kanns halt net jedem recht machen, also was machen wir. soziokulturell klingt doch net schlecht, also damit der csu müller seinen frieden hat, könnte man doch die moschee aufs lagarde gelände bringen, also nur so mal sozio-kulturell in den raum gestellt oder anderes euch im osten gesagt, wo schon was ist, gehört noch mehr hin und euch im hain gesagt, wer noch nix hat, kann mít vielem nix anfangen, nur so wird ausgleich geschaffen und bekommt jeder was ihm gebührt
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+2 # Ein Bamberger 2018-06-12 08:44
#1 Das Kind ist doch schon in den Brunnen gefallen.
Durch das "Festival" sind die Anwohner schon genervt und da nützt es auch nichts mehr wenn sich um die Probleme gekümmert wird. Es sind nicht nur die Anwohner in der ersten Reihe sondern auch die in den Nebenstraßen und die durch den Schall bis 5:00 Uhr morgens gestört werden.
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