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B 10
Badroon: Patron.
Du schainhailichä Badroon! Du scheinheiliger Patron!

-

bädrachdn, Bädrachd: betrachten, Betracht.
Du mussd di amol in Schbiechl bädrachdn. Du musst/solltest dich mal im Spiegel anschauen.
Däs kummd füä miech ned in Bädrachd. Das kommt für mich nicht infrage.
Bädrachdunga: Betrachtungen.
Do kosd daina Bädrachdunga machn. Da kannst du deine Betrachtungen/ ein Bild machen.

-

bädrüüng: betrügen.
Du mi fai blos ned bädrüüng, iech sooch däs fai! Betrüg´mich bloß nicht, ich sag` dir´s.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Rund 17 Mio € soll die Sanierung des Stadtschlosses Geyerswörth kosten. Erst sollte es Rathaus bleiben, jetzt wird über eine Teilnutzung für „zeitgenössische Kunst“ nachgedacht.

Dependance der Sammlung Goetz in München

Die Stadt Bamberg erhält bei einer Vielzahl von Projekten für die nächsten Jahre Geld in Millionenhöhe von Bund und Land. Ohne diese Zuschüsse wäre z.B. auch die Sanierung von Schloss Geyerswörth nicht leistbar, denn 17 Mio € soll das Projekt kosten. Insgesamt sind Fördergelder in Höhe von 13,6 Mio € dafür eingeplant. Nachdem die Zuschüsse sichergestellt sind, stellt sich die Frage neu, ob die ehem. Bischofsresidenz auch künftig noch ein Rathaus sein soll.
Im Vorfeld der Planung und dem Ringen um die notwendigen Zuschüsse war die zukünftige Nutzung noch relativ unklar. Auf Verlangen der Stadtratsfraktion Bamberger Allianz (BA) wurde als gewünschtes Ziel die weitere Nutzung als Rathaus aufgenommen – z.B. für kompakte Unterbringung des städt. Baureferats. Offensichtlich weil das „Bürgerrathaus“ im ehem. Kreiswehrersatzamt an der Promenade bald seiner Eröffnung entgegensieht, hat sich mittlerweile eine neue Idee verdichtet. Die „Stadtspitze“ denkt bei einem „nutzungsneutralen Bauabschnitt" des Gebäudes über eine museale Nutzung für „zeitgenössische Kunst“ nach. Das Renaissance-Schloss soll zur Außenstelle der renommierten Sammlung Goetz (München) mit einem Teil ihrer 5000 Exponate werden. Um die Möglichkeiten bzw. den Wunsch eines solchen Konzepts auszuloten, hatte eine Delegation aus Bamberg im Sommer 2018 das Privatmuseum der Sammlerin Ingvild Goetz in München besucht. > Bild l. > WeBZet-Bericht „Ist Kultur Luxus?“ v. 2.Juli 2018.

Ingvild Goetz hat Gefallen an Schloss Geyerswörth gefunden

Im Frühsommer 2019 sollen die bislang im Rathaus Geyerswörth tätigen Mitarbeiter des Sozialreferats in das dann fertig gestellte Bürgerrathaus umziehen. Bis dahin soll die Frage geklärt sein, ob das dann leere Schoss auch für eine museale Nutzung geeignet wäre und welche Auswirkungen das auf die bisherigen Absichten hätte. OB Starke begründet sein Engagement für die museale Nutzung damit, dass es in Bamberg ein Defizit an moderner Kunst gebe. Eingeweihte sagen freilich, dass die Idee in kunstinteressierten Kreisen der Stadt entwickelt wurde und das Bamberger Stadtoberhaupt dem Kontakt mit illustren Kunstkreisen in der Landeshauptstadt manches abgewinnen könne. Jedenfalls soll bei einem Besuch in Bamberg die wohlhabende Besitzerin der Sammlung Goetz an einem sanierten Schloss Geyerswörth Gefallen gefunden haben.
Die Stadt Bamberg bemüht sich jetzt um ein finanzierbares Konzept, um die Unterbringung der Kunstsammlung im Schloss Geyerswörth mehrheitsfähig machen zu können. Immerhin müssen der Kultursenat und schließlich der ganze Stadtrat dem Projekt zustimmen. Denn klar ist auch, dass eine solche Sammlung „zeitgenössischer Kunst“ wohl kaum die entstehenden Folgekosten einbringen würde. Heißt: Die Stadt Bamberg müsste für eine weiteres Museum finanziell geradestehen.
18.1.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+19 # GodFather 2019-01-18 17:02
Andy hofiert mal wieder die Großkopferten. Für Subkultur ist kein Geld da, aber Hochkultur haben wir zu wenig? Theater, Symphoniker und Museen - eine vielfältige und regional und überregional Nachfrage produzierende Landschaft. Bühnen für Kleinkunst, DJs, lokale Bands? Ja, das JuZ, aber ansonsten stehen wir da ganz schwach da. Ist aber dem Andy egal, weil er sich wohl lieber mit der reichen Bussi-Bussi Gesellschaft abgibt. Ein junger Wilder? Das war im letzten Jahrhundert, man kann es nur noch erahnen.
Also, herein mit noch mehr Attraktivitäten für Touristen, die Stadt ist noch nicht voll genug! Und hinaus mit den Studenten, die kein schnelles Geld bringen, man verbanne sie hinter den Berliner Ring. Bunt und vielfältig? Nein, Puppenstube, alt und grau, wie der Geld-scheißende Esel, so will Herr Starke unsere Stadt.
Die Kommunalwahl naht!
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+15 # CFRA2 2019-01-18 17:07
Wie ich schon vor langer Zeit hier, zum selben Thema, gepostet habe, vermute ich daß unser aller Andi dies schon lange irgendeinem Investor zum Ausbau als Hotel versprochen hat.
Demnächst wird es halt heißen, die Behörden sind erfolgreich im ehem. Kreiswehrersatzamt untergebracht und ein neues Museum ergibt zu viel laufenden Kosten.
Deswegen ergeben die Sachzwänge, daß Geyerswörth zukünftig nur mit einem externen Investor als Hotel genutzt werden kann.
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+12 # supi 2019-01-18 17:37
also bamberg hat so über den daumen mal gepeilt etwa 80.000 einwohner, brauchen also wir so etwas über den daumen gepeilt für 79.800 einwohner der an dieser kunstsammlung interessierten oder sollte man das geld nicht besser für den bürger vor ort anlegen, denn die bürger welche hier mal wieder die zeche zahlen und die suppe auslöffeln sollen, werden sich für diese kunstsammlung wohl nicht interessieren, jedenfalls nicht für diesen preis.
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+19 # GodFather 2019-01-18 18:36
Haben wir da noch nicht genug davon? Und AirBnB-Wohnungen... Schlafen die Touristen oder die Studenten auf der Straße? Respektive finden Familien mit geringem Einkommen keinen Wohnraum? Für wen ist diese Politik? Da ärgert es einen schon mal, dass man nicht entscheiden kann wo die eigene Steuer hin geht.
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+19 # Bürger dieser Stadt 2019-01-18 20:57
Noch ein städtisches Museum? Nein danke! Das hat nichts mit Bewertung von Kunst zu tun, dem enthalte ich mich. Eher mit gesundem Menschenverstand. Ganz unabhängig von weiteren Kosten für die Stadt will ich keine gottverdammte weitere "Attraktion" hier haben, davon gibt es wahrlich schon genug. Mit allen Folgewirkungen, die die Einwohner schön auslöffeln dürfen.
Das mit dem Wohnraum ist für eine Stadt mit so geringer Jobdichte doch nicht mehr normal. 2/3, wenn nicht 3/4 München, nur ohne Jobs.
Ganz toll, wenn man das Weltkulturerbe so ausschlachtet.

Wo bleibt das Individuum, das die Uni dazu drängt, mittelfristig ihre Studierendenzahl z.B. über NCs drastisch zu senken? Wo bleibt die Person, die unsere allseits geliebte Masseneventagentur austrocknet? Wo bleibt derjenige, der diesen mittlerweile nicht mehr feierlichen Hipp-Faktor dieser Stadt in die Zange nimmt? Sprich: Wo bleibt der Mensch, den man wählen kann? Wo bist du??
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+4 # Hollermöffel 2019-01-21 20:57
Erst wenn der letzte Bamberger ausgezogen ist, wenn unsere Stadt, Welterbe Bamberg, zum perfekt wirtschaftsoptimierten Servicemuseum geworden ist, werdet Ihr merken, das man da nicht mehr leben kann....
Schwierig diese Entwicklung anzuhalten, siehe Venedig. Da wird sich auch kein Kandidat finden, der mutig genug ist gegenzusteuern:)
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