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Auf einen guten Tag

 

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern als ihr treu zu bleiben.
Friedrich Hebbel

 



 

Das zweite Lüpertz-Fenster in St. Elisabeth Bamberg ist enthüllt. In zeitgenössischer Bildsprache soll auf den Fenstern das soziale Engagements der Hl. Elisabeth zu finden sein.

Anlässlich der Aufstellung des „Apoll“ den Wunsch geäußert

Seit 2009 ist der „Apoll“ von Markus Lüpertz auf den Platz vor der Elisabethenkirche zu sehen. Der Künstler selbst kam bereits bei der Suche nach dem besten Standort für den „Apoll“ (> Bild l.) auf die Idee, die Fenster der Kirche zu gestalten. Und anlässlich der Aufstellung des „Apoll“ äußerte er den Wunsch, für die gotische Kirche die Fenster gestalten zu können. Seine Vision wurde nun nach rund zehn Jahren Realität. 
Oberbürgermeister Andreas Starke zeigte sich beeindruckt, dass „nur drei Monate nach der Enthüllung des ersten von Markus Lüpertz für die Kirche St. Elisabeth in Bamberg entworfenen Fensters, wir uns erneut hier wiederfinden und im Kirchenschiff ein zweites Fenster enthüllen.“ Wieder hat Markus Lüpertz es in Übereinstimmung mit dem theologischen Programm der Kirchengemeinde geschaffen.
In zeitgenössischer Bildsprache soll auf den Fenstern in St. Elisabeth zukünftig die Zusammenführung der sieben Werke der Barmherzigkeit mit den Legendenbildern des sozialen Engagements der Hl. Elisabeth zu finden sein. Die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der Stadt Bamberg und Markus Lüpertz besteht seit mittlerweile 13 Jahren. 2006 fand in unserer Stadt die eine große Ausstellung von Lüpertz-Skulpturen in der Innenstadt statt. Seitdem ist der derzeit wohl bekannteste lebende deutsche Maler, Grafiker und Bildhauer Lüpertz in unserer Stadt präsent.

Die weiteren Fenster gilt es noch zu finanzieren

Von innen wie außen sind die Fenster Schmuckstück und Alleinstellungsmerkmal zugleich. Die farbigen Fenster ergänzen den historischen Raum von St. Elisabeth ganz wunderbar. Die Bildsprache des Fensters verbunden mit der technischen Ausführung in klassischer Bleiverglasung, bilden eine, perfekte Verbindung zwischen Moderne und Tradition.
Starke freute sich, dass es nun bereits zum zweiten Mal gelungen sei, in gemeinsamer Anstrengung Stiftungen, Spenden und Sponsoren für die Finanzierung dieses Großprojektes zu gewinnen. Besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang der Dompfarrkirchenstiftung und den Vertretern der „Initiative Glasfenster Markus Lüpertz“ für ihr Engagement. Ein Großteil der Fenster gilt es allerdings noch zu finanzieren, so wird weiterhin auf die Unterstützung von Spendern, Sponsoren, Bürgerinnen und Bürgern gehofft.
Hinweis: Der Artikel entstand auf der Basis einer Mitteilung des städt. Presseamtes. Die überschwänglichen Wertungen wurden dabei nicht übernommen.
12.12.19 Bilder: WeBZe; PrAmt Stadt Bambergt. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 B 39
Bedä: Peter.
Bedä hassd a jeedä. Peter heißt ein jeder.

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bedd: bettet.
Wi mä sich bedd, so lichd mä. Wie man sich bettet, so liegt man.

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Bedd, Beddn, Beddä: Bett(en).
Di Beddn muss i aa nuch machn. Die Betten muss ich auch noch machen.
Hoid is schöö, doo ko mä di Beddä naushänga. Heute ist (das Wetter) schön, da kann man die Betten (ins Freie) hängen

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Bedd|badschä: Bettpatscher. Teppichklopfer.
Wad nä, wänn dä Vorrä kummd, grigsd si midn Beddbadschä! Wart nur, wenn dein Vater kommt, kriegst sie mit dem Bettpatscher.

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Bedd|brundsä, Beddsaachä: Schimpfwort. Bettnässer.
Woos willn deä Beddbrundsä doo? Was will denn der ...?

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Bedd|hoofm: Betthafen. Nachttopf.
Früä hod jeedä sain Beddhoofm undän Bedd kobd. Früher hat jede/r seinen/ihren Nachttopf unter dem Bett gehabt.

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Bedd|hubfäla: Süßes vor dem Schlafengehen.
Da, hosd a Beddhubfäla! Da, hast dein Betthüpferla!

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Beddi: Betti, Elisabeth
No, wänns dai Beddi ned waass, donn schdimmds ned. Nein, wenn es deine Betti nicht weiß, dann stimmt´s nicht.

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Bedd|schdäddla: Kinderbett.
Eä schlöffd fai nu in sain Beddschdäddla. Er schläft nun/jetzt in seinem Kinderbett. fai = unübersetzbares Füllsel!

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Bedd|schweän: Bettschwere, bisweilen auch nach Alkoholgenuss. Ermüdung. 
Mai Beddschweän hob i nu long ned. Meine Bettschwere hab ich noch lange nicht.

Forts.

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