Auf einen guten Tag

 

 

Wenn du den Regenbogen willst, musst du auch mit dem Regen klarkommen.

Dolly Parton, US-am. Country-Sängerin 

 

       Corona-Lockerungen in Oberfranken
Ab Montag, 8.3.21 sind inzidenzabhängige Lockerungen möglich. Die größten Lockerungen für den Einzelhandel gelten ab einer Inzidenz von unter 50. Das ist aktuell in Stadt und Landkreis Bamberg der Fall. > Ein
Informationstext kann in BR24 nachgelesen werden.

      Corona-Inzidenzwerte in Stadt und Lkr. Bamberg 

Stand: 7.3. 2021 > Fälle in Stadt Bamberg: 2.188 +zum Vortag  und  Lkr. Bamberg: 3.828 +13 z.V. > 7-Tages-Inzidenz: Stadt Bbg: 49,1  // Lkr. Bbg 42,8  Quelle: Bay. LA f. Gesundheit u. Lebensmittelsicherheit

Schlafende Häuser wecken!

Räume zur Nutzung und/oder Zwischennutzung sind bei Kunst- und Kulturschaffenden heiß begehrt. Ein Leitfaden für Zwischennutzungen von Leerständen zu Kulturzwecken bietet Hilfe.

Es stellen sich immer dieselben Fragen

Immer wieder gibt es Anfragen bei der Stadt nach freien Räumlichkeiten, in welchen gespielt, getanzt oder musiziert werden kann. So war unter anderem seit vielen Jahren beispielsweise das Konversionsamt ein Partner für das Kontaktfestival, das mehrmals auf dem Konversionsgelände an der Weißenburgstraße im Bereich Posthalle/Reithalle stattfinden konnte.
Für die Kunst- und Kulturschaffenden taucht bei der Suche nach Leerständen immer wieder dieselbe Frage auf: Welche Bedingungen müssen erfüllt werden, um an leerstehende Räumlichkeiten für ein Projekt zu kommen? Ein neuer Leitfaden für Zwischennutzungen der Stadt Bamberg bietet Kulturschaffenden hier Hilfe. In einer Mitteilung des städt. Presseamtes werden die wichtigsten Informationen zusammengefasst.

Leitfaden für Zwischennutzungen
Wenn ein Ort, Raum oder Gebäude gefunden wurde, ist immer notwendig, dass möglichst frühzeitig – vor Beginn der Nutzung - geeignete Planunterlagen beim Bauordnungsamt eingereicht werden:

Zunächst muss ein formloser Antrag mit Betriebskonzept gestellt werden.
• Es schließt sich eine Prüfung der Örtlichkeit an.
• Eine Genehmigung erfolgt nach § 12 Gaststättengesetz (GastG) durch das Ordnungsamt, wenn es sich um einmalige Events  von kürzerer Dauer handelt – das Bauordnungsamt liefert die baurechtliche Prüfung zu.
• In den anderen Fällen ist eine Baugenehmigung durch das Bauordnungsamt selbst nötig, in der auch die Versammlungsstättenverordnung (VStättV) eine Rolle spielen kann.

Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Sicherheitslage für die Benutzer genauso wie auch Auswirkungen auf die Nachbarschaft. Geprüft wird deshalb regelmäßig vor allem:

• Brandschutz/Rettungswege, Wasserversorgung, Toilettensituation
• Ausgehende Emissionen (vor allem Lärm)
• Stellplatzsituation für Pkw und Fahrräder

Konkrete Ansprechpartner werden gebannt

Wenn für bestimmte Örtlichkeiten die Zustimmung für die grundsätzliche Nutzbarkeit von der Bauordnung erteilt wird, werden vom Ordnungsamt nur noch veranstaltungsspezifische Vorgaben geprüft, z.B. ob Art und Zeitraum der Veranstaltung mit dem Immissionsschutz kollidieren. Natürlich kann es auch schon bei der bauordnungsrechtlichen Einschätzung zum Ausscheiden von bestimmten Veranstaltungsformen kommen, beispielsweise für Konzerte.

Die Stadt Bamberg hat in den vergangenen Jahren immer wieder Räume und Flächen selbst zur Verfügung gestellt. Stets im Gespräch ist die Stadt Bamberg zum Beispiel mit dem Theater im Gärtnerviertel, Chapeau Claque, dem Wildwuchs Theater oder dem Verein Bamberger Festivals e.V., die regelmäßig aktiv nach speziellen Gebäuden oder Orten nachfragen. Kulturamt, Amt für Wirtschaft und Konversionsmanagement fungieren dann als Dienstleister, stellen Kontakte her und unterstützen gegebenenfalls bei den Vertragsverhandlungen. Auf diese Art und Weise konnten bereits etliche Zwischennutzungen realisiert werden.
Konkrete Ansprechpartner sind:
Kulturamt: Anne Renz-Sagstetter, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 0951/87-1403 oder
Oliver Will, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 0951/87-1412
Bauordnungsamt: Bauberatung, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 0951/87-1772
Ordnungsamt: Frank Reppert, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 0951/871260
17.12.21 Bilder: webzet-Symbolbild in der Titelleiste. Hinweis: Die webzet-blog ist mit E-Mail rreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s. unten) freigeschaltet.

Kommentare   
+1 # supi 2021-02-17 17:38
Statt von kunst- und kulturschaffenden sollte man genauer von anwendern derselben sprechen.
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B 64

Böäschla: Bürschchen, Junge.
Böäschla, kumm nä haam! Komm nur heim, Bürschchen.

-

Bobbäla, Böbbäla: Säugling.
Woos hodn mai Bobbäla? Was hat denn mein ...?

-

Bobbäs: Po, Hintern.
Högg di auf dain Bobbäs un gibb a Ruu! Setz (hock) dich auf deinen Hintern und gib Ruhe/sei friedlich.

-

Böbbl: Popel; abträgliches Wort gegenüber einem weniger hübschen Mädchen.
Schau nä, wi ä widdä di Böbbl dreed! Schau hin, wie er wieder die Popel dreht.

Das deä mit dem Böbbl rummlöft. Dass der mit der hässlichen ... ausgehen mag.

Schau noo, deä frissd dsägoä di Böbbl! Schau hin, der fisst soagar die Popel.

-

böbbln: popeln.
Höä auf dsä böbbln! Hör auf zu popeln!

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