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Doo wäsd widdä wos ausgfrässn hom.
ausgfrässn = ausgefressen
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.
Wi ausgschdorm sichds bai denna aus.
ausgschdorm = ausgestorben
Wie ausgestorben sieht es bei denen aus.
.
Vo dera neugierichn Kuni däfsd di fai ned ausgwädschn lossn.
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Die Übernachtungszahlen in Bamberg weiter deutlich gestiegen, Dasteilt die IHK Oberfranken mit. Gegenüber 2013 stieg die Zahl der Übernachtungen um 93.001, was einem Plus von 41,8 % entspricht.

Keine relativierten Zahlen

Die Zahlen der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken (IHK) beziehen sich naturgemäß auf ganz Oberfranken. In einer Pressemitteilung wird die Stadt Bamberg aber besonders herausgestellt. Kein Wunder: Steht sie bei den Übernachtungen in Oberfranken unangefochten auf Rang 1.
Die Zahlen und Bewertungen der IHK sind insofern interessante Fakten, weil sie nicht wie in anderen Darstellungen hinsichtlich der Belastungen der Stadt durch den Tourismus relativiert werden.
Aber auch nach Angaben der IHK leben rd 8.600 Menschen in Stadt und Landkreis Bamberg inzwischen direkt oder indirekt vom Tourismus.
In ganz Oberfranken ist die Zahl der Gästeübernachtungen um rd. 13 % gestiegen. 2,36 Mio Übernachtungen verzeichneten die oberfränkischen Beherbergungsbetriebe im ersten Halbjahr 2018, vor fünf Jahren waren es im gleichen Zeitraum erst 2,09 Mio.

Große Auslandsnachfrage

Jede zehnte Übernachtung in Oberfranken entfällt auf einen ausländischen Gast. Nicht überraschend, dass dieser Anteil in der Weltkulturerbestadt Bamberg mit 16,5 % spürbar über dem Durchschnitt liegt.
»Dass Bamberg als Weltkulturerbe Anziehungskraft hat, überrascht nicht«, so IHK-Präsidentin Sonja Weigand. »Uns als IHK ist aber wichtig, dass sich auch das Umland touristisch positiv und nachhaltig entwickelt«, betont Weigand. Die Kombination in Stadt und Landkreis Bamberg aus Kultur, Natur und Genuss könne sich sehen lassen und komme sichtlich gut an. Dabei profitieren die Landkreiskommunen nicht nur von der Attraktivität der Stadt Bamberg, sondern haben sich längst mit eigenen Angeboten emanzipiert.

2.9.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+3 #18 DerBamberger 2018-09-08 19:28
Hey supi! Der einzige, der hier ein Verständnisproblem hat sind doch Sie! Denn: was zu viel ist, ist zu viel. Möchte mal wissen, was da so schwer zu begreifen ist?
-9 #17 supi 2018-09-08 18:33
na ja ich werde nichts mehr zu dem thema nun sagen, nur soviel, hier haben tourismus in seiner gesamten bandbreite einige leider nicht begriffen und das schlimme ist, sie werden es auch nir und nimmer mehr begreifen
+7 #16 DerBamberger 2018-09-08 09:27
Bürger dieser Stadt bringt es mit dem Post #9 auf den Punkt. Da ist nichts mehr hinzuzufügen. Wer wie beispielsweise supi anderer Meinung ist, kann diese zwar äussern, muss sich aber nicht wundern, wenn er abgewatscht wird, weil der grösste Mist transportiert wird, mit immer denselben abgedroschenen Phrasen. Weltweit formiert sich der Unmut gegen überbordenden Tourismus. Da gibt es Beispiele genug. Und wenn sich die Zahlenfeierer mal dazu aufraffen könnten die Zahlen genauer zu fassen, welche Bevölkerungsteile vom Tourismus in welchem Ausmaß profitieren, dann hätte man mal eine Diskussionsgrundlage. Aber hier, wie in der Innenstadtdebatte werden nur schwammige Formulierungen unters Volk gebracht, welche von den immer gleichen Dumpfbacke auch noch verbreitet werden. Im gleichen Zuge werden für Machbarkeitsstudien einer Basketballhalle 175.000 EUR in den Raum gestellt. Das Geld könnte man gerne in eine genaue Analyse für den Profit der Stadt und seiner Bevölkerung durch den Toourismus hernehmen. Auf die Tatsache, daß das Umland Bambergs vom Tourismus in Bamberg profitiert, möchte ich gar nicht eingehen. Das ist schon das nächste Thema.
-15 #15 supi 2018-09-06 17:39
#14
na ja wenn soweit ist, dreht die stadt schon in die andere richtung, macht sich doch so sehr um die studenten gedanken
+13 #14 Frau Holle 2018-09-06 08:20
#12
Ja, ich will tatsächlich an der Sperrzeit drehen, allerdings nicht nach hinten, sondern nach vorne.
+16 #13 Bürger dieser Stadt 2018-09-05 19:06
#12: Ich weiß ja nicht, woher sie das haben, aber ich bin nicht bereit, eine Massenkerwa gutzuheißen. Diese Klausimausi-Festchen erst recht nicht. Für mich sind diese "Ereignisse" einfach nur bescheuert und sogar hochgradig schädlich für die Stadt. Auch die Kriminalitätsrate und das gehäufte Anpöbeln von Polizisten (in Bamberg bekanntlich auffällig gehäuft) hängen m.E. stark mit diesem Mist zusammen. Insoweit sollte sich Herr Schreiber mal beim OB beschweren. Letzterer ist hauptverantwortlich für diese Zustände hier. Das ist vielleicht ein Eventkasper vor dem Herrn...
-22 #12 supi 2018-09-05 17:46
#11
weder ironie gar blödsinn, nur der versuch eines gebürtigen bambergers an all die kritiker mal den verstand einzuschalten und ganz einfach zwischen all dem was abläuft auch mal zu differenzieren. man kann sich wohl schlecht an besuchern der stadt stören, wenn man andererseits massenbesäufnisse wie sandkerwa bereit ist zu tolerieren, gar finanziert und sich auf die fahnen schreibt, an der sperrzeit - und das ist nachts - drehen zu wollen
+8 #11 Werner 2018-09-05 17:38
@10: richtig und auch verkehrsrechtlich zulässig, das geht gut mit einem ebike, aber provozieren muss man ja nun auch nicht. Mir geht der Kamm spätestens wenn der 910er auf 20cm hinter einem steht und hupt.

@6: ich verstehe jetzt nicht ganz, ob Ihr Post auf Ironie oder einfach Blödsinn abzielt, bei letzterem können Sie kein Bamberger sein, sondern ein naigschlaafter....
+6 #10 Bürger dieser Stadt 2018-09-05 13:34
#8: Am Kranen einfach mittig in der Hauptspur fahren. Dort ist genug Platz.
+21 #9 Bürger dieser Stadt 2018-09-05 13:32
Diese Meldung ist für Bamberg keine gute Nachricht. Mal ganz abgesehen davon, daß es keine Kunst ist, in Oberfranken auf Platz 1 zu landen.

Der Tourismus hat auch schon in Bamberg eine Schwelle überschritten, die dazu führt, daß er der Stadt und ihren Einwohnern als Gesamtheit mehr schadet als nützt. Er beglückt Stadt nur mit noch mehr Verkehr als ohnehin schon und treibt die Lebenshaltungskosten in die Höhe. Anderslautende Darstellungen sind argumentativ schlicht nicht nachvollziehbar.

Die IHK kann mir mit diesen "Erfolgszahlen" den Buckel runterrutschen. Und der OB kann sich seine Selbstdarstellung und seinen geliebten Klausimausi e.V. in den Hintern stecken.

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