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 A 32

Di Subbm kosd sälwä auslöffln.
auslöffln: auslöffeln
Diese Suppe kannst du selbst auslöffeln. (Aus der Sache musst du selbst herauskommen.)
-
Deä hod niggs Gschaids in dä Auslooch.
Auslooch: Auslage, Schaufenster
Dieses Geschäft hat nichts im Schaufenster, was mir gefällt.
-
ausneema: ausnehmen
Weä dud deäs dänn ausneema?
Wer nimmt dir denn bspw. das Geflügel aus?
-
Dän oldn Fragg däfsd amol ausranschiän.
ausranschiän: ausrangieren, ablegen
Dieses alte Sakko darfst du mal ablegen.

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Ein neuer Polizeistandort steht fest. Jetzt geht es nur noch um den geplanten Gewerbepark Geisfelder Straße (Muna). Die Positionen sind nachwievor unterschiedlich. Im November ist Bürgerentscheid.

Der geplante Ausbau der Armeestraße rückt in den Fokus

Kein Polizeistandort im Hauptsmoorwald. Der Freistaat gibt das Gelände an der Armeestraße auf und konzentriert sich auf den Tännig an der B 22. Noch ist zwar nicht alles geklärt, aber die neue Lösung erscheint sehr wahrscheinlich.
Mit dem Tännigkonzept wäre aus Sicht von Oberbürgermeister Starke das Naherholungsgebiet Hauptsmoorwald gerettet – die Bürgerinitiative Hauptsmoorwald (BI) will aber nur einen Teilerfolg erkennen. Insbesondere der geplante Ausbau der Armeestraße selbst steht noch in Frage.
In einem Klärungsgespräch zwischen den Vertretern der Stadt und der BI war über die noch konfliktträchtigen Fragen und daraus folgend über den Abstimmungstermin für den Bürgerentscheid gesprochen worden. Wie man hört, warfen sich im Zuge des Gesprächs beide Seiten fehlende Kompromissbereitschaft vor.

Mit aktiver Bürgerbeteiligung nach Alternativen suchen

OB Starke wirft der BI vor allem vor, der Stadt bei den Fragen Notwendigekeit und Planung des Gewerbeparks Geisfelder Straße (Muna) in keiner Weise entgegen zu kommen. Die Vertreter BI geben den Vorhalt zurück und betonen, dass die Stadt keine Bereitschaft zeigt, den bisherigen Bebauungsplan aufzugeben oder ihrerseits auf einen Kompromiss einzugehen.
Die BI macht sich für die Anwohner stark und fragt, ob mit dem Wegfall des ursprünglich geplanten Polizeistandorts auch die Notwendigkeit wegfällt, die Armeestraße (> Bild l.) auszubauen? Dazu eine verbindliche Antwort zu geben, sah sich OB Starke – noch – nicht in der Lage.
Immerhin würde die Armeestraße eine Nordverbindung des Gewerbeparks darstellen. Die Planung soll in jedem Fall überarbeitet werden. Hier trifft wieder eine Forderung der BI, die verlangt, dass mit aktiver Bürgerbeteiligung nach Alternativen gesucht und neu geplant wird.
Einig waren sich die Vertreter von Stadt und BI, dass die Bambergerinnen und Bamberger am 18. November über Bürgerentscheid Gewerbepark Geisfelder Straße (Muna) abstimmen werden.
Mit großer Wahrscheinlichkeit wird noch die Abstimmung über einen sog. Rats-Entscheid hinzukommen. Der Stadtrat von Bamberg würde damit die Möglichkeit nutzen, seinen eigenen Standpunkt bezüglich der Notwendigkeit eines Gewerbeparks im Bereich Muna aufzuzeigen.
7.9.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+5 #9 Sunday 2018-09-09 11:53
@ "Birkenallee".
Liebe Birkenallee, bitte bedenken, daß bei Beleuchtung auch auf die Tierwelt zu achten ist. Bitte das "Lichtverschmutzung" googlen. Riesenthema bei der Vernichtung von Insekten.
M. E. hat die Stadt, bei aller Verkehrssichereheit - gerade auch für den von mir ebenfalls bevorzugten Rad- und Fußwegen - viel mehr auf die Vermeidung von Lichtverschmutzung zu achten, also Leuchten anzubringen, die die Tiere nicht die ganze Nacht anziehen. Siehe Beispiele aus der Rhön. Die sind da sehr viel weiter.
+11 #8 cityman 2018-09-07 23:44
#7
Hallooo, ich bin nicht empfindlich! Mich stört bloß die blöde Art der Darstellung. Übrigens bin ich in Bamberg geboren und wohne 50 m Luftlinie vom Maxplatz entfernt. Events dort finden voll in meiner Wohnung statt. Zufrieden?
-5 #7 Bürger dieser Stadt 2018-09-07 23:28
#6: Wer wird denn gleich so empfindlich sein? Seien Sie lieber froh, daß die absolut geilen Klausimausi-Festchen Ihre Wohnlage aufwerten. Nicht jeder hat das Privileg, eine solche akustische Feinkost im eigenen Wohnzimmer genießen zu dürfen. :-) :-)
+10 #6 cityman 2018-09-07 23:06
#5
Liebe Babsi, wenn Sie sonst nix beisteuern können, als dieses Geschwafel, das keinesfalls Bamberger Dialekt ist, dann tun Sie mir leid. Sowas gehört nicht hier her.
So. Jetzt geht's los mit den Minusbewertungen. :-) :-)
-3 #5 babsi 2018-09-07 22:22
nadürlich brauch mer gewerbe in der muna weil es drum gehd das schnuckiputzi bertram endlich mehr harz4 miete rüberwachsen lässd der is so geidsig des gehd ja echd ma garned weil es drum gehd mich und mei harz4 klike durchzufüddern. ausderdem müsn auch klausimausis geile iwents und der baskedbal finandsiad wern weil des lebendseligsir für mich und mei harz4 klike is. mid muna gewerbe gibds endlich mehr kohle damid bambäch brimidiv genug is für die richtichen leud die brimidive komendare auf fäisbuck absondern und ned so etepetede sind wie die snobs auf webdsed. auch die bauern vom land die ja bekandlich auch auf fäisbuck sind ham ja nix zu dun was ihrer kwalifikadsion endschbrichd weil se kei schweineschdälle ausmisden weils ja leider keine subsdisdenswirdschafd mehr gibd. staddessn fressn die bauern munder weider ihr fränggisches zeuch als ob se noch aufm feld ärben würdn und bewegen ihre ärsche ned weil die blechkisde vor der hausdür in der garasche aus bedong stehd was ja auch ma foll unesdedisch is. die ham hald nix zu dun deshalb brauchd es klausimausis geile iwents weil bambäch sonsd undergehd wenn die brimidiven leud auf fäisbuck nix zu dun hamb so isses nun mal.
+1 #4 supi 2018-09-07 19:46
nun denn sind wir mal gespannt, was die so angedachten gespräche für ergebnisse bringen. wahrscheinlich wie bislang üblich, dass die stadt und die bürgerinitiative, welche für sich gesehen ja nur eine minderheit darstellt, den bürger wieder aussen vor lassen. es wird ne wachsweiche einigung geben, welche als erfolg verkauft wird, und zwar von beiden seiten, nur der bürger der stadt bamberg hat wieder nicht seine meinung kundtun können. das ist das schlimme an der ganzen sache
+18 #3 Karlo 2018-09-07 15:49
Starke versucht wieder Vertreter aus der Bürgerschaft über den Tisch zu ziehen. Ich kann aus meiner Erfahrung nur sagen, glaubt ihm kein Wort.
+15 #2 Birkenallee 2018-09-07 13:04
Auch wenn mich einige hier steinigen werden, aber ein Ausbau er Armeestraße wäre schon angebracht.
Ich befahre sie jeden Tag, meistens dann wenn es draußen schon dunkel ist.
Eine Beleuchtung und ein kombinierter Rad/Fußweg schadet der Umwelt nicht, macht aber die Benutzung für alle Verkehrsteilnehmer sicherer.
+20 #1 Bamberger 2018-09-07 09:18
Die Stadtoberen bekleckern sich nicht gerade mit Ruhm...mal wieder.
Die Behauptung, dass die Stadt die Einnahmen aus diesem Gewerbepark so dringend braucht steht im Raum und wurde meines Wissens noch nirgendwo verifiziert. Ist es nicht so, dass die Stadt im aktuellen Haushaltsjahr deutliche Überschüsse aufweißt? Aber statt diese für Schuldentilgung zu verwenden oder Rücklagen zu bilden, werden irgendwelche Immobilien gekauft, Sportplätze renoviert, Hallenstudien finanziert, usw. usw. (nur für den Radverkehr sind irgendwie nie Mittel vorhanden....)

Anfangs ist dieser Standort für die Polizei Alternativlos, dann werden die Unterschriften eingereicht und nun gibt es doch einen anderen Standort? War man vorher zu faul zum Suchen? War die Angelegenheit von Anfang an nur "Verhandungsmasse"?

Aussagen aus der Feriensenatssitzung vom OB, die mir zu Ohren gekommen sind, sind ein Offenbarungseid und weit entfernt davon, dass man vermuten kann, man ist an einer Sachdiskussion interssiert. Und wenn man dann lesen darf: "Wir möchten deshalb erfahren, welche Schäden bislang aufgetreten sind und inwieweit die städtischen Waldflächen auf die Herausforderung des Klimawandels vorbereitet sind", so Kuntke
Fragt man sich schon: Wo issn des Hirn?!

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