Auf einen guten Tag

                                    

Liebe ist Leben und Leben ist Liebe, denn wer nicht geliebt hat, der lebte nicht.
Herbert Höppner

 

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Hospizverein Bamberg: 0951/955070
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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 3

Babb:
Klebstoff.
Doo braugsd an gschaidn Babb, donn hälds. Da benötigt man einen guten Kleber, dann hält es.
babbäd: pappig. klebrig, ungepflegt.
Di sichd scho so babbäd aus. Die Person sieht schon so ungepflegt aus.

Bagg niggs oo mid daina babbädn Händ! Fass bitte nichts mit deinen klebrigen Händen an!

-

Babbädäggl: Pappdeckel, Pappe. Führerschein.
Hod dä sain Babbädäggl scho widdä? Hat er seinen Führerschein schon wieder?

-

Babbäla: Etikett.
Mach nä liebä a Babbäla drauf, däs ko niggs schoodn! Mach lieber ein Etikett darauf, das kann nicht schaden!
bä|armd: Arm in Arm.
Bäarmd sän si nai di Kärng gäloffm. Arm in Arm sind sie in die Kirche gegangen.

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Nun ist es offiziell: Die Stadt hat die Häuser der ehem. US-Offizierssiedlung in Bamberg-Ost. gekauft. Die Stadtbau soll die Häuser auf den Wohnmarkt bringen.

32 Doppelhaushälften und ein Einzelhaus

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat der Stadt Bamberg jetzt mitgeteilt, dass der Ankauf der Offizierssiedlung im äußersten Bamberger Osten genehmigt worden ist. Vorausgegangen war eine positive Abstimmung im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages. Mit der Überweisung des vereinbarten Kaufpreises an die BImA ist die Stadt nun in der Lage, die 32 Doppelhaushälften sowie ein Einzelhaus in den Wohnungsmarkt zu geben. Die Sanierung und spätere Vermietung soll von der Stadtbau GmbH Bamberg vorgenommen werden.

An welche Zielgruppe ist bei der Siedlung gedacht?

Bevor die Gebäude bezogen werden können, müssen neben der Sanierung der Gebäude selbst auch die Ver- und Entsorgungsleitungen für Strom, Gas, Wasser, Abwasser etc. umgelegt werden. Hintergrund ist, dass mit dem Verkauf an die Stadt Bamberg, auch die Versorgung der Offizierssiedlung nicht mehr über das ehemalige US-Gelände erfolgen darf, sondern die Ver- und Entsorgungsleitungen direkt an das öffentliche Netz angeschlossen werden müssen. Diese so genannte Autarkstellung wird durch die BImA für alle verkauften Liegenschaften vorgegeben. Für einen besseren Schutz vor Verkehrslärm ist auch der Neubau einer Lärmschutzwand an der Pödeldorfer Straße vorgesehen.

Eine gute Nachricht. Die Stadt Bamberg hat einen weiteren kleinen Teil der ehem. US-Liegenschaften im Rahmen ihres Vorkaufsrechts gekauft. Knapp 5,5 Mio € soll sie dafür bezahlt haben. Die Stadtbau soll die im Wald gelegene Siedlung vermarkten. OB und die GroKo-Fraktionen haben sich dabei gegen den Vorschlag im Stadtrat durchgesetzt, die stattlichen Doppelhäuser besser gleich an die Interessenten weiter zu verkaufen. Gedacht war dabei an junge Familien, der Eltern/Väter die Häuser in Eigenleistung hätten wieder fit machen können. Diese Eigenleistungen machen ein solches Haus oft erst erschwinglich. Jetzt wird es wohl so kommen, dass die Häuser mehr oder weniger aufwändig saniert und dann für gutes Geld entweder vermietet oder verkauft werden.
13.9.18 Bilder: WeBZet; Google-Map. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+33 # GodFather 2018-09-13 09:34
Ja die Stadtbau. Wie schreiben sie so schön?

"Unser Auftrag
Gemäß unserem Gesellschaftsvertrag widmen wir uns der sicheren und sozialverantwortbaren Wohnungsversorgung breiter Schichten der Bevölkerung."

Achso, ja. Also sanieren und zum Marktpreis verkaufen, Auftrag mal so 100% erfüllt! Die Stadt leidet ja unter leeren Kassen und befürchteten Gewerbesteuereinbrüchen, da muss man doch verstehen dass die Stadbau ihren Auftrag ein klitzekleines Bisschen ausweitet... die Neigschmeckten sollen schon ordentlich Eintrittsgeld zahlen, nicht so wie die Boat-People...
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+36 # Bambergerin 2018-09-13 12:14
....und wieder einmal agiert der Stadtrat vollkommen am Bürger vorbei ... Hauptsache es werden irgendwelche Taschen bestmöglichst gefüllt! Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich k....n könnte!
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+29 # Bamberger 2018-09-13 13:23
5,5 Mio. EUR / 33 Häuser.
Einen Schnapper gemacht, würde ich mal sagen.
Selbst wenn man Erschzleßungskosten von sagen wir mal 30.000 EUR je Haus dazu nimmt, liegt damit der Kaufpreis je Haus bei unter 200.000 EUR.
Also genau das was junge Familien derzeit händeringend suchen und das zu einem bezahlbarem Preis.
Warum muss die Stadtbau da einspringen und vermieten?
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+20 # Rubberduck 2018-09-13 15:18
Bauernschlaue (geänd. WeBZet), die von der Stadt.
:-x :-x :-x
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+23 # Hollermoeffel 2018-09-13 22:41
.. also bitte, das war doch klar:) der Konzern Stadt Bamberg handelt gewinnorientiert. Die teuren, sportlichen Hobbys müssen ja auch bezahlt werden ;-)
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+14 # Werner 2018-09-14 11:02
Die Sowa sitzt ja auch im Aufsichtsrat der Stadtbau. Vlt. hat sie da auch mitgemacht bei dem Geflunker.
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+31 # cunningham 2018-09-14 11:27
Da hat unser Wohnraumverhinderungs-OB mit seiner Heuchler-GroKo wieder ganze Arbeit geleistet. Der Wasserkopf im Rathaus muss ja irgendwie finanziert werden.
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-21 # Bernhard 2018-09-15 02:33
@ WebZet:
Und die "Familien" verlegen dann mit "Eigenleistungen" auch gleich Strom, Wasserleitungen, Abwasserkanäle und die Lärmschutzwände, ja?

Und was ist mit jungen Familien mit einem kleinen Kind, die aber nicht vom Land kommen und keine 20-köpfige Großsippe aus Handerwerkern in Kemmern haben?

Papi geht arbeiten, Mami passt auf das Kind auf und baut dann nebenbei das Haus, ja?

So ein Gelaber wieder... bitte erst nachdenken, danke.
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+12 # ThoMü 2018-09-15 07:17
Bei den Stadtverantwortlichen sollte man grundsätzlich unterscheiden, zwischen dem Nutzen für eine stadteigenen Betrieb (hier Stadtbau) und dem unmittelbaren Vorteil für die Bürger.
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-7 # supi 2018-09-16 18:42
Nur die Vermarktung durch die Stadtbau garaniert, dass nicht die falschen richtigen zum Zuge kommen
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+9 # EIn Bamberger 2018-09-19 16:36
Starkes Versagen!

Man kan niemanden mehr wählen....
Es zählt nur noch das eingene Interesse!
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