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B 10
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Du schainhailichä Badroon! Du scheinheiliger Patron!

-

bädrachdn, Bädrachd: betrachten, Betracht.
Du mussd di amol in Schbiechl bädrachdn. Du musst/solltest dich mal im Spiegel anschauen.
Däs kummd füä miech ned in Bädrachd. Das kommt für mich nicht infrage.
Bädrachdunga: Betrachtungen.
Do kosd daina Bädrachdunga machn. Da kannst du deine Betrachtungen/ ein Bild machen.

-

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Eigentlich keine Überraschung: Die Luftschadstoffkonzentration in Bamberg bleibt unterhalb der Grenzwerte. Nur in der Unteren Königstraße werden die Werte minimal überschritten.

Die Stadt erfüllt die gesetzlichen Vorgaben

Diesel-Fahrverbote, wie in Stuttgart oder Hamburg, sind in Bamberg auf absehbare Zeit nicht notwendig. Die Messungen der Luftschadstoffkonzentration blieben an fast allen Messstationen innerhalb des Stadtgebiets teils deutlich unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte, teilt die städtische Pressestelle mit. Auch ein Luftreinhalteplan muss gegenwärtig nicht aufgestellt werden. Die Stadt erfülle in vollem Umfang die gesetzlich vorgeschriebenen Vorgaben, heißt es in der Verlautbarung.
Seit Mai 2017 führt das Amt für Umwelt, Brand- und Katastrophenschutz an sechs ausgewählten Standorten im Stadtgebiet Langzeitmessungen mithilfe sogenannter „Passivsammler“ zur Stickoxidbelastung durch. Die Stadtratsfraktionen von GAL und Bamberger Allianz hatten das gemeinsam beantragt. Der über ein Kalenderjahr gemittelte Immissionsgrenzwert für Stickstoffdioxid zum Schutz der menschlichen Gesundheit beträgt 40 Mikrogramm pro Kubikmeter. Wichtigstes Ziel dieser Messungen ist es, eine Einschätzung der Luftqualität im gesamten innerstädtischen Gebiet vornehmen zu können.

Staatliche Luftüberwachungsstation misst deutlich weniger

An den Standorten, an denen das Umweltamt Eigenmessungen vorgenommen hat, gebe es bis auf eine geringfügige Ausnahme Grund zur Entwarnung: Nur in der Unteren Königstraße komme es zu einer minimalen Überschreitung des Immissionsgrenzwertes. »Dies ist vermutlich auf die zeitweise hohe Verkehrsbelastung zurückzuführen, insbesondere bei der Bildung von Rückstaus«, wird Umweltreferent Ralf Haupt zitiert. Auch die ausgeprägte bauliche Straßenschlucht über eine Länge von mehreren hundert Metern könne einer Anreicherung der Luftschadstoffkonzentration beitragen. Haupt: »Alle anderen Messorte im Stadtgebiet blieben im Messzeitraum unterhalb des gesetzlich vorgegebenen Grenzwertes.«
Die offiziellen Messwerte der Luftüberwachungsstation des Bayerischen Landesamts für Umwelt an der Löwenbrücke (> Bild r.) liegen sogar noch deutlicher unterhalb des gesetzlichen Grenzwerts: Mit einem Jahresmittelwert aus dem Jahr 2017 von 24 Mikrogramm pro Kubikmeter liegt der Wert weit unter dem Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter.
21.12.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+5 # Clavius1970 2018-12-23 18:16
Der Aufstellungsort der Messstelle in der Königstraße war nicht nach den Empfehlungen der EU richtig ausgewählt. Der Messwagen stand, ohne eine weitere Lüftumströmung zu ermöglichen, direkt an der Hauswand. Herr Haupt sollte zurücktreten wenn er dies nicht bemerkt hat. Aber was kann man von einem Typen erwarten der bereits jeden Tag bis zum Ruhestand zählt. Okay wenn er es nicht erwarten kann? Gleich nach Hause schicken mit verminderten Ruhestandsbezügen. Grund? siehe oben.
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+6 # Baba Yaga 2018-12-23 19:20
Diesel-Fahrverbote sind nicht notwendig oder sinnvoll. Komplettverbote sehr wohl.
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+1 # cityman 2018-12-23 19:25
# 2
Ey, mal ganz ganz langsam.Man kann einen Referatsleiter mit ein paar hundert Bediensteten nicht alles anhängen, was an der Basis passiert. Mag ja sein, dass der Standort Königstr. nicht eben ideal ist, aber der Weltuntergang ist dies nicht. Ich persönlich habe Herrn Haupt über Jahre hinweg als Vorgesetzten schätzen gelernt, er hat einen Arbeitseifer an den Tag gelegt, von dem sich viele eine oder mehrere Scheiben abschneiden können. Um so mehr verstehe ich, dass er die Tage bis zum Ruhestand zählt. Das macht auch jeder Bosch-Arbeiter, oder. Also Clavius1970, nicht neidisch sein und nicht so boshaft.
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0 # Heiner 2018-12-23 20:57
@1. Herr Haupt ist sehr geradlinig. Ihn als Typen zu bezeichnen entspricht Ihrer Art der Gossensprache. Das stimmt mich sehr traurig will auch nicht in Ihrer Art Sie kommentieren.
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+13 # GodFather 2018-12-23 21:34
In der WebZet wird zumindest etwas besser recherchiert und berichtet als im Fränkischen Tag der nur die Pressemeldung der Stadt abgedruckt und "red" darunter gesetzt hat. Eine glatte Lüge!

Zum Thema ist allerdings zu sagen, dass ich auch gerne mal gewusst hätte wo man sonst noch gemessen hat. Dass die Mess-Station am Kanal "tolle" Luftwerte hat ist irgendwie nicht verwunderlich.

Doch auch für diese Station gilt: der eine Grenzwert ist das Jahresmittel, der andere ist jedoch die Zahl der Extremwerte (Die Spitzenwerte dürfen höchstens 18-mal pro Jahr über 200 μg/m3 steigen). Hierzu wird leider von keiner Seite eine Aussage gemacht. Wir hören nur einen Teil der Wahrheit, wir zahlen aber für die komplette Ermittlung von Messwerten. Warum werden die nicht offengelegt, die Stationen nicht genannt? Leider ist auf dem Internetangebot der Stadt Bamberg in dieser Hinischt nichts zu sehen. Das macht keine Arbeit über die Ansammlung und Aggregation von Daten hinaus die nicht sowieso schon zu tun ist. Aber Transparenz würde Vertrauen schaffen. Daran ist der Stadt offenbar nicht gelegen.
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+2 # cityman 2018-12-23 21:51
Ich meinte natürlich Clavius1970, Der Post # 1 wurde gelöscht und deswegen hat sich alles verschoben.
Danke an # 4 für die Unterstützung :-)
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+19 # DerBamberger 2018-12-23 23:07
Ja, die Messstelle an der Löwenbrücke ist wirklich keine Referenz. :sad:
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+12 # Atmer 2018-12-24 09:11
Wenn ich im Winterhalbjahr 20 Minuten mit dem Rad durch den nachmittäglichen Berufsverkehr durch die Stadt fahre, hängt ein beißender, verbrannter Geruch in der Kleidung, dass ich sie anschließend waschen oder im Keller auslüften lassen muss.

Wenn es denn keine Stickoxide sind - und mithin die Luft in Bamberg als "gut" oder "sehr gut" gilt -, so würde mich doch interessieren, warum es besonders im Winter oft so erbärmlich stinkt.

Neu ist das Phänomen wohl auch nicht: https://www.bamberger-onlinezeitung.de/2017/03/21/smog-bei-inversionswetterlage-in-bamberg-ein-altbekanntes-phaenomen/
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+17 # Clavius1970 2018-12-24 11:54
zu #8
Zum Thema Wintersmog möchte ich anfügen daß mir immer wieder die Berge von Braunkohle vor den Baumärkten auffallen. Offensichtlich gibt es noch viele Ofenheizungen, auch als Ergänzung von Zentralheizungen, in Bamberg. Würde Ihre Beobachtungen, die ich teile, erklären. Vielleicht können die BKKM zu diesem Thema etwas beitragen.
zu #7
Die Meßstelle Peuntstraße ist/war das ebenso.
zu # 3, 4 und 6
Aha, wer städtische Anwesenheitsprämienbezieher kritisiert, der wird der Gossenspache bezichtigt. Gibt offensichtlich sehr viele davon. Sicher zählt jeder irgendwie die Tage bis zum verdienten Ruhestand, aber in leitender Position sollte man das eher im Stillen tun. Die Arbeitsbelastung mit der eines Industriearbeiters zu vergleichen, zeugt von Ihrer Abgehobenheit und Realitätsferne. Die Mehrzahl der Mitarbeiter, besonders in den unteren Besoldungsgruppen, macht aber einen guten und teilweise schweren Job. Umso schlimmer wenn in den oberen Etagen nur gepennt oder intrigiert wird.
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-7 # Schwiegermuttertraum 2018-12-24 17:47
Warum wird nur über bestimmte Dieseljahrgänge diskutiert? Diese PKWs gehören doch alle rausgeschmissen. Allein schon um diese Übergewichtsproblematik endlich in den Griff zu bekommen.
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+7 # CFRA2 2018-12-24 17:51
OFF Topic:
Hier zeigt sich mal wieder das Problem beim Löschen einzelner Posts!
Lösung: Es sollte der Post mit Nummer bestehen bleiben, und dafür ein passende Eintrag gesetzt werden. Z,B.:
#1 yyyy-mm-dd hh:nn
[Von WebZet-Moderator gelöscht, da ein Verstoß gegen die Richtlinien der Kommentare vorliegt]

Antwort WeBZet: Der Vorschlag ist nicht schlecht. Aber es kommt bisweilen vor, dass 10-20 fremdländische Nutzer sich auf einen bestimmten Bericht stürzen. Keine Ahnung warum. Die WeBZet will durch das umgehende Löschen verhindern, dass die sichtbare Anzahl der Kommentare verfälscht wird.
Nur durch umgehendes Reagieren kann diesen Leuten die Lust genommen werden. Jeden einzelnen Schadkommentar dann noch zu begründen, kostet übrigens auch Arbeitszeit - das läppert sich.
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+4 # Clavius1970 2018-12-29 10:57
Für jeden der noch klar denken kann empfehle ich den Artikel im Onlinemagazin des Focus vom 29.12.2018 zu Stickoxid-Messstationen und dem damit verbundenen Vorgehen der Behörden und Gerichte. Vielleicht wird mir meine besondere Sensibilität bei diesem Thema dann verziehen. Um es in meiner Gossensprache zu sagen. Das "Pack" (ich zitiere nur Herrn Gabriel :-) ) gehört in den Knast oder die Klapse und nicht in Gerichtssäle und Behördentempel.
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