Auf einen guten Tag

 

Immer nach vorne schauen, die Vergangenheit hinter sich lassen, denn wenn man nach hinten sieht, dann sieht man nicht die Steine vor sich auf dem Weg und fällt auf die Nase.

Unbekannt

 

 

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Defibrillatoren-Standorte 

 

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Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

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B 12
Bädsäla: Kosewort. Woos hodn mai Bädsäla? Was hat denn mein ...(Häsle)?
-
Bädsä|moggl: junge Schafe, Tannenzapfen. A weng naus di Bädsämoggl gee. Ein wenig hinausgehen zu den Tannzapfen (in den Wald).
-
Bädsn: Petze. Du olda Bädsn, du olda! Du alter Petzer, du alter!
-
Badsch: Patsch. Klaps. Glai grigsd an Badsch! Gleich bekommst du einen Klaps:
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Mit einem Brandbrief an die politisch Verantwortlichen der Stadt Bamberg wendet sich der Bürgerverein Bruderwald. Es geht um die Verbesserung der Verkehrssituation rund um das Klinikum.

„Absolut nicht mehr zumutbar und hinnehmbar“

Es geschah auf Wunsch der Jahreshauptversammlung am 20.3.2019 des Bürgervereins am Bruderwald e. V., dass die Vorstandschaft des BüVs einen „Brandbrief“ an die politisch Verantwortlichen der Stadt Bamberg schickte.
Der Brief ging an den Oberbürgermeister und die Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates. Zu Beginn des Schreibens wird die „positive Entwicklung der Sozialstiftung bzw. des Klinikums Bamberg sowie der angeschlossenen Einrichtungen durchaus begrüßt“. Die Attraktivität des Medizinstandortes Bamberg habe dadurch „deutlich verbessert“ werden können. Jedoch hat diese Entwicklung dazu geführt, „dass die Verkehrssituation in unserem Wohngebiet zwischenzeitlich einen Stand erreicht hat, der für alle Beteiligten absolut nicht mehr hinnehmbar ist“, heißt es in dem Schreiben.
„Es ist zwar sehr begrüßenswert, dass durch den 15-Minutentakt und die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs zwischenzeitlich mehr als 400 Job-Tickets für Mitarbeiter des Klinikums geschaffen werden konnte und auch eine Vielzahl von Patienten und Besuchern den öffentlichen Nahverkehr nutzen.“ Insbesondere für viele aus dem Landkreis (und weiter) stammenden Mitarbeiter, Besucher und Patienten stelle der öffentliche Nahverkehr aber keine Alternative zum eigenen Fahrzeug dar. Zudem fühlten sich auch Besucher und Patienten aus der Stadt Bamberg altersbedingt oder aus gesundheitlichen Gründen häufig nicht in der Lage sind, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen.

Besonders dramatisch wird es in den Herbstmonaten

Für die Anwohner im gesamten Bereich des Wohngebiets am Bruderwald sei mit der Errichtung des 4. Bettenturms sowie der stark wachsenden anderen Angebote der Sozialstiftung „ein Dauerchaos im gesamten Wohngebiet entstanden“. Noch dramatischer werde es dann spätestens in den Herbstmonaten, wenn erfahrungsgemäß viele Nutzer von Fahrrädern und Zweirädern witterungsbedingt wieder auf Ihre PKW's umsteigen. Der Ärger der Nachbarn des Klinikums begründe sich insbesondere darin, weil Patienten, Besucher und Mitarbeiter des Klinikums ihre Fahrzeuge in den verkehrsberuhigten Anwohnerstraßen parken, so dass diese montags bis freitags spätestens früh ab 7:00 Uhr bis abends 17:00 Uhr durchgehend blockiert seien. „Das stellt einen indiskutablen Zustand dar“, heißt es im Schreiben des BüV, denn „teilweise wird hier ohne jede Rücksicht auf Fußgänger die zulässige Geschwindigkeit um ein Vielfaches überschritten.“
Auch für Mitarbeiter, Besucher und Patienten könne es nicht mehr so weitergehen. Ohne ein akzeptables Parkplatzangebot seien die Leistungen des Bamberger Klinikums für stationäre wie ambulante Patienten unattraktiv. Die Parkplatzsituation sei damit ein „Existenzthema“, was auch von der Geschäftsführung der Sozialstiftung schon so erkannt worden sei.
Nicht nur die Anwohner des Wohngebietes Klinikum erwarten also nachdrücklich, dass die vorgesehenen zwei weiteren Parkhäuser einschließlich zweiter Zufahrt nunmehr umgehend in die Wege geleitet und zeitnah umgesetzt werden. „Die politischen Verantwortlichen der Stadt werden hiermit zu einem umgehenden Handeln aufgefordert.“
8.4.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten.  Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+8 # MbH 2019-04-08 17:38
Die Mehrzahl der Beschäftigten und Besucher sprechen sich seit Jahren für eine bessere Verkehrsanbindung aus. Die Anwohner wollen weniger Verkehr in ihrem Viertel. Da ist der jetzt beabsichtigte Weg das einzig Sinnvolle. Die Ideologen mögen da noch so viel dagegen wettern. Der jetzt beabsichtigte Bau von zwei Parkhäusern und eine Erschließung durch eine Stichstraße hätte schon vor einigen Jahren angepackt werden müssen.
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+2 # Baba Yaga 2019-04-09 09:25
Krasse Disziplinlosigkeit mancher Akteure spielt hier eine besonders große Rolle. Das muss man zugeben.
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