Auf einen guten Tag

 

Immer nach vorne schauen, die Vergangenheit hinter sich lassen, denn wenn man nach hinten sieht, dann sieht man nicht die Steine vor sich auf dem Weg und fällt auf die Nase.

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B 12
Bädsäla: Kosewort. Woos hodn mai Bädsäla? Was hat denn mein ...(Häsle)?
-
Bädsä|moggl: junge Schafe, Tannenzapfen. A weng naus di Bädsämoggl gee. Ein wenig hinausgehen zu den Tannzapfen (in den Wald).
-
Bädsn: Petze. Du olda Bädsn, du olda! Du alter Petzer, du alter!
-
Badsch: Patsch. Klaps. Glai grigsd an Badsch! Gleich bekommst du einen Klaps:
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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Dieser einzigartige Ort muss sensibel behandelt werden.“ Auch die geänderte Planung der Stadtwerke für einen Wasser-Hochbehälter auf dem Rothofhügel trifft auf Widerspruch.

Ein Bündnis engagiert sich für ein prägendes Stück Natur

Viele kennen den Rothofhügel mit seiner landschaftsprägenden Linde von Ausflügen und Spaziergängen. Wo heute nur noch ein paar Mauerreste davon zeugen, dass auf dem 7. Hügel der Stadt früher ein barocker Gutshof stand, wollen die Stadtwerke Bamberg (StWB) einen neuen Hochbehälter bauen. Kritiker des Vorhabens fürchten um die Unversehrtheit der Kulturlandschaft.
Dem Bündnis gehören Vereine und Organisationen an, die sich für ein prägendes Stück Natur engagieren. Auf der Homepage der Schutzgemeinschaft Alt Bamberg ist zu lesen: „Der Rothof verdient die sensibelste Lösung. Dieser einzigartige Ort muss uns jeden Aufwand wert sein.“ Dem Bündnis gehören auch an: der Bund Naturschutz, der Bürgerverein IV. Distrikt, die Stadtheimatpflege, die Nachbarschaftshilfe Rothof und der Verein „Bewahrt die Bergstadt“

Mehrkosten schlagen sich dauerhaft auf den Wasserpreis nieder

Es ist bereits die zweite Planung, mit der die StWB versuchen, das Projekt Wasserversorgung 2020 an einer sensiblen Stelle in Bamberg weiterzutreiben. Die erste Planung war bereits zu Beginn des Jahres auf heftigen Widerstand gestoßen und von den Werken selbst gekippt worden. Jetzt soll der 1000 Kubikmeter Wasser umfassender Hochbehälter an anderer Stelle entstehen. Das über das Erdreich hinausragende Revisionsgebäude wird verkleinert und von der dominanten Linde auf dem Hochplateau um rd. 100 Meter abgerückt. Doch auch dieser Plan lässt die Kritik nicht verstummen.
Die StWB argumentieren, es gehe darum die Trinkwasserversorgung in Wildensorg zu sichern und Löschwasserengpässe im Berggebiet zu verhindern. Aus Sicht der Werke sei die neue Planung deutlich verbessert: Die Anlage sei von der Solitär-Linde deutlich abgesetzt und das Einstiegsbauwerks sei jetzt nur noch so groß wie eine Garage. Vom Westen gesehen würden lediglich 84 Zentimeter des Gebäudes aus der Erde hinausragen. Allerdings müsse ein neuer Schotterweg gebaut werden, um das Einstiegsbauwerk zu erreichen.
Für die Schutzgemeinschaft ist die neue Planung ein kleiner Fortschritt zum ursprünglichen Planungskonzept. Sie schlägt deshalb Alternativen vor, wie die große Freifläche verschont werden könnte. Entweder könne der Behälter am Rande des Michelsberger Waldes entstehen, wo jetzt bereits ein Sendemast steht. Noch besser wäre allerdings, die StWB würden auf den Baus eines großen Hochbehälters verzichten. Man sollte stattdessen die beiden bestehenden kleineren und gut in die Landschaft integrierten Hochbehälter ausbauen, die sich an den zwei gegenüberliegenden Enden der Lichtung befinden.
Die StWB halten dagegen, dass die Lage am Rande des Hochplateaus sich bei Überprüfungen als ungeeignet erwiesen habe. Denn dann müsste die Wasserleitung über die gesamte Breite des Plateaus in großer Tiefe verlegt oder das Bauwerk oberirdisch errichtet werden. Die StWB lehnen beide Varianten ab, weil sie erhebliche Mehrkosten beim Bau und auch im Betrieb fürchten. Als Schlüsselargument geben die Werke an, dass sich die Mehrkosten dauerhaft auf den Wasserpreis für die Bürger Bambergs niederschlagen würden.
Der modifizierte Bauantrag wird voraussichtlich im Juli im Bausenat des Stadtrates behandelt. Mit dem Bau soll dann im Herbst dieses Jahres begonnen werden.
7.6.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+4 # hollermöffel 2019-06-11 21:45
wie hoch genau, sind die "erheblichen Mehrkosten" ?
1 Euro oder 100 Euro pro Wasserbezieher und Jahr?. Die protestierenden Bürger sind auch Kunden:) Einen Kampf verstehe ich hier nicht, der Erhalt des schönen Fleckes müsste doch im Einvernehmen hergestellt werden... vor allem, wenn es gute Ideen gibt.
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