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Bürger d. Stadt zu Ein nichtlösbares Problem? (2)
 

 

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Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
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Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 22

bäkeän: bekehren.
Dän wä mä scho aa nu bäkeän. - Den werden wir schon noch überzeugen (ggf. durch Kraftaufwendung).

-

bäkumma: bekommen.
Däs is mä ned bäkumma. Das hat mir nicht gut getan.

-

bai, bain: bei.
Eä geed üwähaubd ned bai. Er kommt überhaupt nicht zu uns/auf unsere Seite/macht nicht mit!
Bai maina Seel ned!  Bei meiner Seele nicht!
Du i grood bain Ässn schdöän? Stör ich gerade beim Essen?

-

Baiän: Bayern.
Miä köän dswoä dsä Baiän, obbä miä sän Franggn. Wir gehören zwar zu Bayern, sind aber Franken.

-

baichdn: beichten.
Däs braugsd fai ned dsä baichdn. Wörtl.: Das braucht du nicht beichten! Oder: Das ist doch nicht so schlimm!
Eä hod mäs scho gäbaichd, wänn ä haamkumma is. Er hat mir´s schon erzählt, als er heimgekommen ist.

-

Baidrooch, Baidreech: Beitrag, Beiträge.
Hosd dain Baidrooch scho bädsoold? Hast du deinen Beitrag schon bezahlt?

Di Baidreech hindnnoochlaafm, däs hob i gfrässn! Den Beitrag(zahlern) hinterherlaufen (müssen), das ist mir richtig lästig. 

-

bai|dsaidn: beizeiten. früh, rechtzeitig.
Kumm fai baidsaidn! Komm (bitte) rechtzeitig/pünktlich!

Forts.

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Ein Weltthema, das auch auf kommunaler Ebene angepackt werden kann: Maßnahmen gegen den Klimawandel. Viele Klimaziele können auch auf lokaler Ebene Zielvorgaben sein.

Wetterextreme zeigen vielerorts Folgen für die Region

Unsere wichtigsten Lebensgrundlagen sind bedroht: Böden, Wälder oder die Lebensmittelversorgung. Im Zuge seiner jüngsten Tagung in Genf mahnt der Weltklimarat IPCC zu einem Wandel in unserer Ernährung. Eine Zielvorgabe, die am besten jede/r Einzelne für sich umsetzen kann.
Die beteiligten, internationalen Wissenschaftler des Klimarats haben einmal mehr Beweise für den sich abzeichnenden Klimawandel vorgelegt. Die damit einhergehenden Wetterextreme wie Hitze, Trockenheit und Flut zeigen vielerorts Folgen für die Regionen – Katastrophen und spürbare Ernteausfälle.
Was kann man/frau tun? Der/die Einzelne kann bewusster Konsumieren. Er/sie kann zum Beispiel Gemüse aus der Region statt Steaks aus Südamerika wählen, die Bahn statt Flugzeug benutzen, überflüssige Autofahrten vermeiden, auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen oder sich auf das Rad setzen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, CO2-Emissionen zu sparen.
In Deutschland wird gerade eine Debatte darüber geführt, die Mehrwertsteuer auf Fleisch zu erhöhen und die Mehreinnahmen für mehr Tierwohl einzusetzen. Nach Angaben des Bundesumweltministeriums entstehen pro Kilo Rindfleisch mehr als 13 Kilogramm CO2-äquivalente Treibhausgase. Bei einem Kilogramm Gemüse seien es dagegen nur 153 Gramm. Der Schreiber hier, hat seinen Fleischkonsum schon deutlich reduziert.

Was kann die Stadt und die Region tun?

Um stärker als bislang die Notwendigkeiten des Klimaschutzes in den Vordergrund zu stellen, können sich Politik und Bürger/innen auf lokaler Ebene kommunale Zielvorgaben geben. Konkret könnten beispielsweise folgende Maßnahmen im Rahmen verschiedener Programms angepackt werden:
• Intensivierung des Programms zur energetischen Sanierung von städtischen Gebäuden
• Unterstützung klimaneutraler Neubauprojekte
• Verbesserung und Anpassung der Grünstruktur im Raum - Blühwiesen und Biotope wo möglich
• Umrüstung der Busflotte der Stadtwerke auf CO2-neutrale Antriebssysteme, z.B. Brennstoffzellen-Technologie
• Weiterer Ausbau der Elektromobilität vornehmlich im Personenverkehr
• Effiziente Nahverkehrsplanung zwischen Stadt und Landkreis
• Regelmäßige Berichterstattung über den Stand und die Entwicklung der CO2-Emissionen im Bereich der Handlungsregion.
9.8.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+1 # Baba Yaga 2019-08-09 13:22
Kurz und prägnant läuft das alles nur auf Eines hinaus: Allerwertesten bewegen. Ignorieren, Verdrängen, als Gängelei abtun nützt da nix.
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0 # Schwanzo 2019-08-09 13:54
Hoffen wir, dass die Stadt Bamberg möglichst viel von den angeregten Maßnahmen durchführt.
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+1 # supi 2019-08-09 14:44
* Hoffen wir, dass die Stadt Bamberg möglichst viel von den angeregten Maßnahmen durchführt *

das ist der brüller der saison !!!
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+19 # g.müller 2019-08-09 15:34
Ohne über die Überbevölkerung zu reden, nutzen diese Maßnahmen nur wenig, denn niemand kann komplett CO2 neutral leben. Es verzögert das Problem nur etwas und kostet viel Geld und bedeutet Verzicht. Solange wir nicht weniger werden auf diesem Planeten, bringt das aber meiner Meinung nach wenig...
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+1 # Bürger dieser Stadt 2019-08-10 06:14
Ganz so einfach können wir es uns leider nicht machen. Die besonders ergiebigen CO2-Schleudern (verarbeitende Industrie, Flugverkehr, Logistik zur See...) werden von einem relativ kleinen Teil der Menschheit angekurbelt. Da gehören WIR dazu.
Und Verzicht bedeutet in diesem Zusammenhang nicht Verzicht, sondern eine Steigerung der körperlichen und seelischen Gesundheit innerhalb dieser Überflussgesellschaft. Ein beachtlicher Gewinn an Lebensqualität steht in Aussicht.
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+3 # leo 2019-08-11 23:12
Ja, das ist die schlichte Wahrheit. Jeder, der etwas von Populationsdynamik versteht (vielleicht erinnern sich manche an das Räuber-Beute-Modell aus dem Biologieunterricht), weiß, dass das (Bevölkerungs-)Wachstum in einer Krise enden muss. Das hat nichts mit Ideologie zu tun, sondern ist Natur pur. Wir werden um die knapper werdenden Ressourcen (Nahrung, Wasser, Rohstoffe) kämpfen und das nennt man "Krieg". Das wir einen solchen hier schon eine ganze Weile nicht mehr hatten, bedeutet gar nichts. Wenn wir (alle) das Wachstum auf Null drehen, hilft uns vielleicht unser Erfindergeist. Wenn nicht, ist das genannte Szenario unausweichlich. Leider.
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+12 # holllermoeffel 2019-08-09 22:30
Lippenbekenntnisse... man könnte sofort anders entscheiden: nach CO2 Bilanz., zB: keine Genehmigungen mehr für Hotels und Ferienwohnungen, keine Umwidmungen von Wohnungen mehr. Keine Erlaubnis das Löhe-Heim im Hain abzureißen, Vorzug praktische Sanierung im Bestand.Umstellung aller städtischen Essensversorger auf regionale Produkte/ Küche, kurze Wege, etc Höchste Priorität Lärm- und Gesundheitsschutz für die Dauer- Einwohner, alles andere wird untergeordnet,,,, tja, es wäre theoretisch einfach.
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+12 # Werner 2019-08-10 18:59
Wenn Sie alles wüssten, was ich schon überlebt habe und für alles wurde immer eine Lösung gefunden. Also kein Grund zur Panikmache. Dahingerafft hätte mich also schon sollen:

die RAF, das Waldsterben, der Saure Regen, das Ozonloch, die Zeiten vor dem Katalysator, Harrisburg und Chernobyl, der kalte Krieg, Aids, Sektenpanik, Christiane F., BSE, Schweine- und Vogelgrippe, das Dosenpfand, Al Quaida und der Daesh, George W. und jetzt grad die Mutti, die Lehmann-Pleite oder 9/11, Exxon Valdez....und so weiter und so fort...sucht Euch was aus, oder fügt was hinzu, von mir auch die sogenannte Klimakrise.
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+17 # Leopold 2019-08-11 12:19
Noch vor einem Jahr wollte der Stadtrat einen großen Teil des Hauptsmoorwaldes roden, der CO2 speichert und Sauerstoff produziert. Nur durch das Engagement der Stadtbevölkerung konnte dieser Wahnsinn (für den Moment) gestoppt werden. Den Ewiggestrigen muss endlich die Regierungsverantwortung genommen werden, sonst ändert sich in unserem SUV- und Bonusmeilenland nie etwas.
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0 # supi 2019-08-11 19:58
mei was interessiert denn den stadtrat von bamberg sein geschwätz vom letzten jahr, die treiben schon längst ne nei´ue sau durchs dorf, jetzt sind sie der klima-gretel auf den leim gegangen
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