Auf einen guten Tag

 

Solange du nicht Frieden machst mit der Person, die du bist, wirst du niemals zufrieden sein mit dem, was du bist.

Doris Mortman

Eine exotische Idee greift um sich. Begrünte Wartehäuschen sollen in der niederländischen Stadt Utrecht die Biodiversität fördern und die Luftqualität verbessern.

Deutsche Städte eifern bereits nach

Die niederländische Stadt Utrecht hat hunderte Bushaltestellen in üppige, bienenfreundliche Wiesen verwandelt. Auf den Dächern von über 300 Wartehäuschen wurden hauptsächlich Sukkulenten (= saftreiche Pflanzen, die an besondere Klima- und Bodenverhältnisse angepasst sind, z.B. Mauerpfeffer) gepflanzt. Diese anpassungsfähigen Gewächse fangen Feinstaub auf und speichern Regenwasser. Einer der größten Vorteile dieser Pflanzen ist jedoch, dass sie dazu beitragen, die Biodiversität der Stadt zu fördern: Sie locken Honigbienen und Hummeln an.

Auch in Bamberg "Bienenhaltestellen" einrichten?

Mit der Idee Wartehäuschen in der Stadt zu begrünen ist die Stadt Utrecht bereits zum Vorbild anderer Städte geworden. In Deutschland zum Beispiel Neuss, Hilden, Remscheid oder Düsseldorf. Dort ist das Konzept meistens noch im Prüfungsstadium. Vornehmlich was die Kosten-/Nutzenrelation anbetrifft, aber auch statische Gründe – wegen des Gewichts des fürs Gedeihen notwendigen Bodens samt Pflanzen - und mögliche Entwässerungsprobleme werden als problematisch gesehen.
In Utrecht will man zudem noch etwas weiter gehen. Die Begrünung soll sich nicht auf die Bushaltestellen beschränken. Die Stadt betreibt auch ein Programm, das es den Bewohnern ermöglicht, eine Finanzierung für die Umwandlung ihrer eigenen Dächer in grüne Dächer zu beantragen.
Und in Bamberg? Die Überprüfungsergebnisse aus den anderen Städten sollte man sicher noch abwarten und dann könnten vielleicht auch in Bamberg "Bienenhaltestellen" eingerichtet werden.
26.8.19 Bilder: WeBZet; unbek. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentar schreiben

 

WeBZet passt sich

Smartphones an

Die technischen Möglichkeiten entwickeln sind. Auch die WeBZet wird immer mehr auf Smartphones gelesen und die Leser auf klassischen PCs werden weniger. Von der WeBZet wird verlangt, dass sie sich den Smartphone-Bedingungen anpasst. Zudem wollen viele Nutzer nur noch einen Orientierungsblick auf den aktuellen Leitartikel werfen und andere Beiträge interessieren weniger. Die WeBZet wird also ihr Erscheinungsbild und den Inhalt entsprechend anpassen. Muss halt so sein!

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 24

Baiwäs: Beifuß.
Noo aana Endn köäd a weng Baiwäs. Zu/an eine/r Ente gehört etwas Beifuß.

-

bal: bald. fast, beinahe.
Eä woä scho bal doo. Er war schon bald da.

-

balaib, bailaib: beileibe. wirklich.
Geesd aa mied? - Iech, bailaib ned. Gehst du auch mit? - Ich, wirklich nicht!

-

bälaidichd: beleidigt.
Sägsd wos, is ä bälaidichd. Sagst (du) was, dann ist er beleidigt.

Bälaidichda Läbäwuäschd! Beleidigte Leberwurst (=empfindlich, dünnhäutig)

bälaidichn, bälaidinga: beleidigen.
Du mi fai ned bälaidinga! Tu mich bloß nicht beleidigen!
Bälaidichung: Beleidigung.
Wos du doo sägsd, däs is fai a Bälaidichung. Was du (da) sagst, das ist eine Beleidigung. ("fai" ist meistens nicht übersetzbar, ein mundartspezifisches Füllsel))

Forts.

Weiterlesen ...

Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 7/19-672- 257 Insgesamt 1399054

Aktuell sind 20 Gäste und keine Mitglieder online

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

Copyright © 2015.