Auf einen guten Tag

                                    

Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.

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Elektroschrott – beinhaltet viele wertvolle Rohstoffe. Sollen neben den bereits bestehenden Sammelstellen noch weitere, dezentrale Wertstoffinseln eingerichtet werden?

Der Handel ist verpflichtet, ausgediente Elektrogeräte zurückzunehmen

Die GAL-Stadträtin Gertrud Leumer hatte den Antrag gestellt. Sie forderte die Stadtverwaltung auf, Beispiele aus anderen Städten einzuholen, wie dort Elektroschrott dezentral gesammelt werde. Man sollte zum Beispiel versuchsweise Wertstoffinseln einrichten. Von den angefragten Städten, bspw. Augsburg, Erlangen, Hof oder Aschaffenburg erhielt der Bamberger Entsorgungs- und Baubetriebs (EBB) Antworten. Die verschiedenen Konzepte wurden dem Umweltsenat am 7.11.17 vorgestellt. Allerdings fand man sie seitens des EBB nicht überzeugend. Eine Betrachtung, der sich später auch der Senat anschloss.
Die für die Entsorgung zuständige EBB-Mitarbeiterin Karin Köberlein erläuterte ausführlich die Situation in Bamberg.
Die Bamberger Bürgerinnen und Bürger hätten mehrere Möglichkeiten ihre Elektroaltgeräte kostenlos abzugeben: im Wertstoffhof der Stadt Bamberg, bei der Sperrmüllsammlung, im Rathaus Maxplatz (Energiesparlampen, Handys und Zubehör), im Rathaus Michelsberg (Handys und Zubehör), beim Elektrohandel, gebrauchsfähige Geräte bei Gebrauchtmöbelmärkten oder der Bamberger Tafel.
Eine Abfrage des Handels für Elektro-Altgeräte in Bamberg und im näheren Umkreis habe ergeben, dass die überwiegende Mehrheit der Betriebe sehr gut über ihre Rücknahmepflichten Bescheid wissen. Der Handel nimmt gemäß seiner gesetzlichen Verpflichtung ausgediente Elektroaltgeräte zurück.
»Für die Stadt Bamberg kann also gesagt werden«, so Köberlein, »dass die im Stadtgebiet angebotenen Systeme gut angenommen werden.«

Vandalismus und Vermüllung im vertretbaren Maß

Aufgrund dessen erscheine es derzeit nicht erforderlich, weitere Tonnen an Wertstoffinseln zur E-Kleingerätesammlung aufzustellen, deren Bereitstellung einmalige und jährliche anfallende Kosten verursacht, welche zusätzlich über die Müllgebühren zu finanzieren wären.
Karin Köberlein beantworte schließlich noch eine schriftliche Anfrage der BA-Fraktion zu „Korruption in Wertstoffhöfen“. In manchen Städten soll es einen durchaus florierenden Schwarzhandel mit bereits abgelieferten Alt-Elektrogeräten geben, begründet BA-llianz-Stadtrat Michael Bosch die Anfrage. Die im Sitzungsbericht vorgegebene Antwort lautete: »Der Bamberger Wertstoffhof wird im Auftrag der Stadt Bamberg von der Firma Eichhorn Transport- und Entsorgungs GmbH geführt. Es ist für jeden, Mitarbeiter sowie Anlieferer, am Wertstoffhof grundsätzlich verboten Materialien gleich welcher Art aus den Sammelbehältnissen zu entnehmen und für private Zwecke oder zur Weiterveräußerung zu verwenden. Bislang sind keine derartigen Vorfälle am Wertstoffhof Bamberg bekannt geworden.«
In allen Kommunen werden allerdings Beraubungen registriert – insbesondere bei Wertstoffinseln.
18.11.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+2 #2 supi 2017-11-20 19:24
in gundelsheim beim altenheim vorbei richtung kindergarten und dann nach rechts wieder ins neubaugebiet da gibt es ne gelbe tonne für elektroschrott
+3 #1 schaumermal 2017-11-19 13:07
lebenshilfe - moosstraße

dabei kann noch was für den sozialen zweck getan werden!

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