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Die Polizei berichtet: Ein leicht steigender Trend bei der Gesamtkriminalität ist wesentlich durch mehr Eigentumsdelikte bedingt. Der Polizeichef betont dennoch: »Bamberg ist sicher!«

»Achse zwischen AEO und Innenstadt« ist besonders betroffen

Der Bamberger Sicherheitsbeirat beschäftigte sich mit der Sicherheitslage in der Stadt. Dem Bericht des Chefs der Polizeiinspektion Bamberg, Thomas Schreiber, folgte eine ausführliche Diskussion. Kritisch mit Rede und Gegenrede. Natürlich ging es wesentlich darum, ob die Bewohner der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) zur Kriminalstatistik in Bamberg beitragen. Tun sie, aber viel geringer, als es oft in Gesprächen und Chat-Foren zu hören oder zu lesen ist. Schreiber führte aus, dass die Zahl der Eigentumsdelikte (z.B. Ladendiebstähle) um 50 % angestiegen sei, besonders auf der »Achse zwischen AEO und Innenstadt«.
Auch bei Roheitsdelikten sei ein geringer Anstieg mit Zuwanderern zu verzeichnen, wobei die meist selbst »Täter und Opfer« gleichermaßen seien. Entgegen landläufiger Behauptungen, seien Übergriffe auf Frauen kein Thema. Schreiber bekräftigte: »Es ist nicht richtig, dass sich Frauen nicht mehr auf die Straße trauen dürfen.«Es gebe keine signifikanten Erkenntnisse, die auf solche Straftaten hindeuten. Der Polizeichef verwies  auf den umfassenden Einsatz der örtlichen Polizeikräfte. Zurzeit seien jeden Tag ca. 20 Polizisten im Einsatz, die durch Präsenz und Kontrolle für Sicherheit sorgten. Sollte irgendwo eine kriminelle Handlung passieren, dass müssten sich die Betroffenen allerdings gleich melden – »auf Erzählungen könne man nichts geben«. Die Polizei werde dann jedem Fall nachgehen.

Polizei wird auf dem Bamberger Weihnachtsmarkt präsent sein

In der Diskussion wurde angemerkt, dass die Ladendiebstähle bei manchen Geschäftsleuten bereits die Schmerzgrenze erreicht hätten. Das Beutegut bedeute für sie große Verluste. In kritischen Fragen wurde auf „Dunkelziffern“ verwiesen. Damit könne man wenig anfangen, sagte Schreiber und fand nachhaltige Unterstützung bei Stadtrat Ralf Dischinger (GAL). »Dunkelziffern sind ein Popanz«, meinte der, diese sind in »erster Linie dunkel« und hätten deshalb keine Aussagekraft. Senioren-Vertreter Gerd Lange (wohnhaft in Bamberg-Ost) verlangte »mehr Gehör für die Sorgen der Menschen in Bamberg-Ost«. Stadtrat Dieter Weinsheimer (BA) dankte für den klaren Bericht der Polizei. Nur dadurch könne die Stimmung im Land in der Flüchtlingsfrage besser werden. Viele Menschen äußerten sich im Verborgenen oft anders als es dem Mainstream entspreche.
Als klar positive Botschaft nahm der Beirat aus Schreibers Bericht heraus, dass die Zahl der Wohnungseinbrüche in der Stadt deutlich weniger geworden sei.
Aus aktuellen Grund thematisierte der Polizeichef auch die Sicherheitslage für den Bamberger Weihnachtsmarkt. Es gebe keine Erkenntnisse über eine konkrete Gefährdungslage. Trotzdem »werden wir präsent sein und vielleicht auch mal ein Polizeiauto querstellen«. Beton-Barrieren oder Ähnliches aufzustellen, sei nicht beabsichtigt.
23.11.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+12 #6 Bergradfahrer 2017-11-25 16:10
#1
Ihr Punkt 5 zum Beispiel ist nicht so ganz richtig:
Herr Minister Herrmann hat sich da ein wenig verstoibert.
Zwei Punkte:
1. Es handelte sich nicht um Vergewaltigungen, sondern um Taten gegen die sexuelle Selbstbestimmung allgemein.
2. Es gab 2017 eine Verschärfung des Sexualstrafrechts generell. In Folge steigen IMMER die Anzahl angezeigter Delikte an, in Bayern haben wir demnach insgesamt fast 50% mehr angezeigte Sexualstrafdelikte!

Generell gegen die Angstmache: Im langjährigen Vergleich ist das Risiko Opfer sexueller Gewalt zu werden geringer als z.B. vor 20 Jahren. Sich nicht mehr vor die Tür trauen dürfen usw. ist definitiv existente, aber subjektive Angst, jedoch objektiv nicht belegbar.

Stimme aber zu, nachdem ich seit langen Jahren gestern zum ersten Mal wieder dort rumgelaufen bin, dass es in Bamberg Ost nicht schön ist, aber wann war es das zuletzt? Das soll jetzt nicht von oben herab klingen, aber ob mit oder ohne Flüchtlinge hat diese Stadthälfte ein gewaltiges Problem. Hier wäre so oder so massive Stadteilentwicklung gefragt.
0 #5 H.K.S. 2017-11-24 08:28
an # 1 Vielen Dank für diese Richtigstellungen.
-9 #4 supi 2017-11-23 19:58
nun was wird denn erwartet, was soll denn der gute herr schreiber zum besten geben, das was er weiss, was er jeden tag sieht und erlebt, was seine eigene meinuung ist oder das was er zu verkünden hat, er ist nicht mehr und nicht weinger als ein weisungsgebundes rädchen im system
-15 #3 Rubberduck 2017-11-23 17:54
:-x :-x :-x :-x :-x :-x :-x
+2 #2 Peter Mko 2017-11-23 13:25
Danke für den Bericht. Man kann mal wieder gut mit dem FT vergleichen. Z.B. was die Personenauswahl anbetrifft!! :-x
+15 #1 Mc Fly 2017-11-23 11:57
Ich persönlich kann die Aussage bzgl. der Übergriffe auf Frauen/Belästigungen von Herrn Schreiber überhaupt nicht nachvollziehen.

Einerseits: die Dunkelziffer, und auch dem subjektiven Gefühl was Frauen abends im Bamberger Osten haben, ist zwar schlecht messbar aber unmittelbar nachvollziehbar und muss sehr Ernst genommen werden.
Wer nicht in Bamberg Ost wohnt und permanent unterwegs ist kann dies schlecht beurteilen. Aber das Ganze verlagert sich ja auch schon auf den Bereich Bahnhof, Kettenbrücke, Untere Brücke...


Andererseits gibt es genügend Beispiele in den letzten Monaten die zeigen das es Übergriffe seitens Flüchtlinge gibt.

Nur ein paar Fakten der letzten drei Monate dazu:

1. Belästigung in Bamberg
http://www.infranken.de/regional/bamberg/Bamberg-Unbekannter-zeigt-jungen-Frauen-sein-Glied-und-begrabscht-sie-dann;art212,2725234

2. Von Unbekannten in der Pödeldorfer Straße sexuell belästigt - Polizeibericht 22.10.17
http://www.bamberger-onlinezeitung.de/2017/10/22/von-unbekannten-sexuell-belaestigt/#more-43369

3. Belästigung durch Senegalesen? Wo sind die Opfer (Thematik Dunkelziffer, Scham vor Polizei? etc.)
http://www.bamberger-onlinezeitung.de/2017/09/18/ausblick/#more-43028

4. Die bekannten Begrapschungen auf Kerwa in Hirschaid - Täter aus Großunterkunft
http://www.infranken.de/regional/bamberg/uebergriffe-und-brutale-schlaegerei-in-hirschaid-viele-fragen-offen;art212,2899005

5. Bayernweite Tendenz. Die Zahl der Taten, die Zuwanderern zugeordnet wurden, stieg gar um 91 Prozent auf 126 Taten.
http://www.infranken.de/ueberregional/vergewaltigungen-drastischer-anstieg-im-ersten-halbjahr-2017-in-bayern;art55462,2900862


Das Wort "Einzelfälle" möchte ich nicht gelten lassen. Jeder Fall ist zuviel und wäre AEO nicht passiert!

Genauso wenig lasse ich die pauschale Aussage gelten, Übergriffe auf Frauen seien kein Thema. Schreiber bekräftigte: »Es ist nicht richtig, dass sich Frauen nicht mehr auf die Straße trauen dürfen. «Es gebe keine signifikanten Erkenntnisse, die auf solche Straftaten hindeuten." (Zitat Schreiber)

Bislang war Herr Schreiber sehr differenziert und konkret aber hier liegt er m.M.n. etwas daneben.

Die ganze Diskussion wäre auch viel objektiver für alle Beteiligten wenn im Polizeibericht und in den lokalen Medien stets die Herkunft der Täter genannt werden würde. Dazu wurde auch hier bereits im Forum vortrefflich diskutiert und berichtet.

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