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Die Kriminalstatistik 2017 weist Bamberg im bayernweiten Vergleich der Straftaten einen Spitzenplatz zu. Bei der Täterermittlung ist die Bamberger Polizei vorne dran.

Kriminalitätsrate noch einmal um 10,2 % angestiegen

Im Stadtgebiet Bamberg stiegen zu dritten Mal hintereinander die Straftaten, während sich sowohl in Oberfranken als auch im Freistaat Bayern rückgängig waren. Nach einem Anstieg von 11,2 % im vergangenen Jahr musste eine weitere Zunahme der Straftaten verzeichnet werden.

Die Bamberger Polizeibeamten/innen hatten 2017 insgesamt (mit ausländerrechtlichen Straftaten) 7599 Straftaten zu bearbeiten. Das waren 10,6 % (+ 808) mehr Fälle als noch 2016 (6.791 Straftaten).
Demgegenüber steht allerdings eine Aufklärungsquote von 70 % – eine Steigerung um 4,5 %. Auch das ist ein bayerischer Spitzenwert.
In ihrer jährlichen Pressekonferenz hatte die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt zur Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2017 für das Stadtgebiet Bamberg eingeladen. Der Leitende Polizeidirektor Thomas Schreiber und der Leiter der Ermittlungsgruppe, Polizeihauptkommissar Holger Dremel legten die Entwicklung der Kriminalitätslage in Wort und Bild dar. Sie erläuterten die einzelnen Deliktfelder und die Zusammensetzung der Tatverdächtigen.

Weiterer Anstieg der Kriminalität bei Zuwanderern

Entgegen dem Trend in Bayern haben in Bamberg die Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen (insgesamt 1173 Fälle) wie auch die Zahl der Diebstähle, speziell der Ladendiebstähle (von 710 auf 747), weiter zugenommen. Bei beiden Delikten sind überproportional Zuwanderer beteiligt. Während sich die Ladendiebstähle im Stadtgebiet Bamberg und Bamberger Osten ereignen, spielen sich Körperverletzungen häufig in der AEO, in der Hauptsache zwischen Zuwanderern ab.
Der weitere Anstieg in der Kriminalität von Zuwanderern könne aber auch darauf zurückgeführt werden, dass in der AEO viele junge Menschen ohne Bleibeperspektive konzentriert seien. Dabei müsse man wissen, die AEO derzeit zwar mit weniger als 1500 Bewohnern belegt sei, doch seien 2017 insgesamt rund 5000 Zuwanderer kurz- oder langfristig in Bamberg gewesen. LPD Schreiber legte allerdings Wert auf die Feststellung, dass »die übermäßige Zahl der Zuwanderer sich rechtstreu verhält«.
Die Gesamtsteigerung der Straftaten in der Stadt lasse sich auch darauf zurückführen, dass Bamberg mittlerweile eine beliebte „Event-Stadt“ ist, mit rd. 76.000 Einwohnern, pro Jahr 900 Hotelschiffen mit über 130.000 Passagieren, mit 684.500 registrierten Übernachtungsgästen und geschätzten 6 Mio Tagestouristen. »Straftaten würden in so einer Stadt mit diesen Rahmenbedingungen nicht ausbleiben«, betont der Polizeichef. Er verspricht, dass die Beamten/innen der PI Bamberg-Stadt weiterhin Brennpunkte bestreifen und deutliche Polizeipräsenz zeigen werden.
Hinweis: Am Rande des Pressegesprächs wies LPD Schreiber auf eine besonders unerfreuliche Entwicklung hin. Nirgendwo in Oberfranken werden so viele Polizisten angegriffen, bespuckt und beleidigt wie in Bamberg. Die WeBZet wird darüber gesondert berichten.
9.4.18 Bilder: WeBZet; PI Bbg-Stadt. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+1 #7 GodFather 2018-04-18 22:14
Noch schlimmer sehen die Zahlen aus wenn man Vergleichszahlen aus der Kriminalstatistik Bayern danebenstellt (Quelle: http://www.polizei.bayern.de/content/6/4/9/pks_pressebericht_2017.pdf).

Nur drei Beispiele:
Diebstahlsdelikte: von 2016 auf 17 in Bamberg +6,7%, in Bayern -9,5%.
Straßenkriminalität: Bamberg +8,3%, Bayern: -3,5%.
Gefährliche Körperverletzung: Bamberg +16,7%, Bayern: -4,2%
Bamberg, das kriminellste Pflaster Bayerns!?
Ein Vergleich Bundesweit wäre der nächste Schritt, aber die Statistik für 2017 liegt noch nicht vor.
Kleiner Rückblick 2016: Häufigkeitszahl (Straftaten pro 100.000 Einwohner) ohne ausländerrechtliche Verstöße Bundesweit 7161 (-1,9%), Bamberg: 9109 (+3,8%). Das ist 27% über Bundesdurchschnitt.
Städte die Häufigkeitszahlen in unserer Größenordnung aufweisen sind Bochum, Braunschweig, Gelsenkirchen, Mainz, Münster, Nürnberg, Stuttgart. (es werden Zahlen nur für Städte >200.000 Einwohner genannt). Ich finde, die Gründe für Bambergs "herausragende Position" sollten analysiert und genannt werden!
(Quelle: https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2016/pks2016Jahrbuch1Faelle.pdf?__blob=publicationFile&v=5)
+2 #6 GodFather 2018-04-10 09:51
@McFly: meine 5 cent als Schlussfolgerung
1. Wo es Zahlen gibt ist der Erklärungsansatz für Steigerung der Straftaten quasi immer mit der Zunahme von Tätern Nichtdeutscher Herkunft erklärbar.
2. Auch nachdem dieser Effekt rausgerechnet wird bleibt in Bamberg immer noch ein hohes Niveau an Straftaten im Vergleich zu ALLEN bayerischen Städten! Woran liegt das? Es kann jedenfalls nicht nur an den "Tätern nichtdeutscher Herkunft" liegen, da auch schon vor Jahren ein hohes Niveau an Straftaten bestand. Im Polizeibericht wird der Sondereffekt des Zolls angeschnitten aber nicht bereinigt. Warum eigentlich?
3. Auch in anderen Bayerischen Städten existiert Tourismus, man mag es vielleicht kaum glauben. Dass die Touristen für hohe Kriminalität verantwortlich seien passt somit nicht zu den Zahlen.
+4 #5 Mc Fly 2018-04-09 12:48
@ Godfather: was genau wollen Sie mit Ihrem Kommentar sagen??
Etwa das unter Herausrechnung Nichtdeutscher Täter die Zahlen rückläufig sind und alles nur halb so schlimm ist?
Werde da nicht wirklich schlau aus Ihrem Kommentar...
Danke
+13 #4 Bambergerin 2018-04-09 12:42
Steht denn schon fest, was unser Stadtrat mit diesen Zahlen macht? Sprich: werden diese Zahlen Seehofer vorgelegt? Wenn ja: könnte man das bitte öffentlich tun, so dass wir Bürger die Chance haben dabei zu sein? Irgendwer muss ja verhindern, dass unser OB sich wieder über den Tisch ziehen lässt und die dabei entstehende Reibungshitze als Nestwärme empfindet... ;-) :-x ;-)
+9 #3 GodFather 2018-04-09 11:52
Es wurden mehr Straftäter ermittelt als im Vorjahr, vielen Dank für die erfolgreiche Polizeiarbeit!

Aber eventstadt? Blödsinn! Zahlen lesen und interpretieren...

folgendes sind Zahlen für 2015, 2016 und 2017 unter herausrechnung Nichtdeutscher ermittelter Täter (d.h. man weiß nicht wie hoch die Dunkelziffer der nicht ermittelten Täter ist):
Straftaten gesamt: 5503 - 5591 - 5838 (moderate Steigerung)
ab hier nur die ermittelten Täte ohne Zuwanderer:
Rohheitsdelikte: 1074-1003-891 (deutlicher Rückgang)
Raub: 25-31-22 (gleichbleibend)
gefährliche Körperverletzung: 186-148-149 (Rückgang)
Diebstahl: 2086-2022-1992 (gleichbleibend)
Bei diesen Straftaten liegen alle Zuwächse ermittelter Täter im Zuwandererbereich.
Wie oben geschrieben: die nicht ermittelten Täter können trotzdem von überallher kommen (bestimmt sind es die grauen Amis die auf ihren Schiffen fliehen).
Noch ein Vergleich: 5000 Bewohner im Flüchtlingszentrum, davon 1003 Straftaten (bereinigt). Wiederholungstäter? unbekannt. Bewohner Bambergs: 70.000 (grob), übrige Straftaten (bereinigt): 6425.
Eins ist klar: diese Statistiken müssen hinsichtlich der Pläne des Heimat-Horsts auf den Tisch!
+8 #2 supi 2018-04-09 11:29
aha nun wissen wir die gründe, zum einen ne *event-stadt* und für den rest sind die amerikanischen pensionäre von den hotelschiffen verantwortlich, ist doch immer schön und interessant wie es manchen menschen gelingt, sich die wahrheit zurecht zu biegen
+6 #1 FranzKe 2018-04-09 11:26
Steigende Kriminalität in der Eventstadt. Man muss auch noch Lärm und Saufen hinzufügen.

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