Auf einen guten Tag

                                    

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Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

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A 30

Doo wäsd widdä wos ausgfrässn hom.
ausgfrässn = ausgefressen
Da wirst du wieder etwas ausgefressen haben. (= angestellt haben)
.
Wi ausgschdorm sichds bai denna aus.
ausgschdorm = ausgestorben
Wie ausgestorben sieht es bei denen aus.
.
Vo dera neugierichn Kuni däfsd di fai ned ausgwädschn lossn.
ausgwädschn = ausquetschen, ausfragen
Von dieser neugierigen Frau darfst du dich nicht ausfragen lassen.

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Endlich Sommer – endlich wieder im Garten arbeiten und entspannen. Jedenfalls, bis man vom Grillrauch des Nachbarn auf der Sonnenliege einen Hustenanfall bekommt. Regeln zum Nachbarschaftsschutz.

Belästigung durch die Benutzung von Musikgeräten

Dank warmer Temperaturen und lauer Sommerabende halten sich in den Sommermonaten viele Bürgerinnen und Bürger länger im Freien auf, erledigen am späten Abend noch die ein oder andere Gartenarbeit oder feiern gemeinsame Feste. Doch was ist nun erlaubt, was nicht? Das Umweltamt der Stadt Bamberg weist auf einige Vorschriften hin, die Ruhestörungen und Belästigungen der Nachbarschaft an warmen Abenden vermeiden sollen.
So sind ruhestörende Haus- und Gartenarbeiten, zum Beispiel Rasenmähen, Sägen, Hämmern oder Holzhacken, während der Mittagsruhe (von 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr) und der Nachtruhe (von 20.00 Uhr bis 7.00 Uhr) verboten.
Bei der Benutzung von Fernsehern, Radios, Musikinstrumenten oder anderen Musikgeräten ist darauf zu achten, dass die Nachbarschaft und Allgemeinheit nicht übermäßig belästigt wird. In der Zeit von 22.00 Uhr bis 7.00 Uhr dürfen diese Geräte nicht benutzt werden, soweit andere dadurch in ihrer Nachtruhe gestört werden können. Garten- und Grillpartys sowie sonstige Privatfeiern dürfen auch ohne Musik zu keiner erheblichen Belästigung der Nachbarschaft führen. Dies gilt insbesondere für die Zeit nach 22.00 Uhr.

Störung durch Rauch und Geruch

Weiterhin macht das Umweltamt darauf aufmerksam, dass das Einwerfen von Wertstoffen in die städtischen Wertstoffcontainer nur zwischen 7.00 Uhr und 20.00 Uhr und auch nur an Werktagen gestattet ist.
Durch Feuerkörbe, Terrassenöfen und anderen Feuerstellen im Garten kann die Umgebung durch Rauch und Geruch gestört werden. Um Belästigungen möglichst gering zu halten, darf nur unbehandeltes, trockenes Holz verwendet werden. Lackiertes, verleimtes oder anderweitig behandeltes Holz oder gar Abfälle, auch Gartenabfälle, dürfen nicht verbrannt werden. Bei allen offenen Feuern ist unbedingt der Brandschutz sicher zu stellen. Offene Feuer müssen ständig beaufsichtigt werden. Bei starkem Wind sowie vor dem Verlassen der Feuerstätte sind diese vollständig zu löschen.
30.6.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+3 #2 Maria 2018-07-18 10:11
#2 Bergradfahrer und #3 CFRA2
Wenn irgendwo ein Feuer brennt, setzt bei euch Jungs immer das Hirn aus. Am Feuer kann sich der Mann noch richtig als Mann fühlen, gell? Das muss man dann natürlich auch mit Zähnen und Klauen verteidigen. Am besten, indem man die Rauchgeplagten als Doofköppe und Spießer bezeichnet. Ist doch ein ziemlich durchsichtiges Manöver.
+11 #1 GodFather 2018-07-10 09:32
Die Dosis macht das Gift!
Ich finde es durchaus angebracht die Betroffenheit Einzelner erstmal zu akzeptieren und nicht immer gleich eine abwehrende Position einzunehmen.
Ich grille sehr gerne, wenn auch (leider) selten. Wenn es ist wie Xaver beschreibt dass von Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend immer von irgendwo Grillgeruch kommt, wäre mir das auch deutlich zu viel. Da kann man ja nicht mehr ausweichen als sich selbst zurückziehen.
Schlimmer noch finde ich jedoch die Entwicklung zurück ins Neandertal mit den Feuerschalen. Wenn sich die einen Nachbarn abends in solch geschildertem Umfeld stundenlang ans qualmende Feuer setzen und die anderen ihre Buden verrammeln müssen weil der Rauch reinzieht und Lüften zum Ding der Unmöglichkeit wird.
Zusammenleben erfordert Rücksichtnahme, dazu gehört dass man seine eigenen Emissionen überdenkt. Sei es Lärm, Licht, Gestank.

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