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Endlich Sommer – endlich wieder im Garten arbeiten und entspannen. Jedenfalls, bis man vom Grillrauch des Nachbarn auf der Sonnenliege einen Hustenanfall bekommt. Regeln zum Nachbarschaftsschutz.

Belästigung durch die Benutzung von Musikgeräten

Dank warmer Temperaturen und lauer Sommerabende halten sich in den Sommermonaten viele Bürgerinnen und Bürger länger im Freien auf, erledigen am späten Abend noch die ein oder andere Gartenarbeit oder feiern gemeinsame Feste. Doch was ist nun erlaubt, was nicht? Das Umweltamt der Stadt Bamberg weist auf einige Vorschriften hin, die Ruhestörungen und Belästigungen der Nachbarschaft an warmen Abenden vermeiden sollen.
So sind ruhestörende Haus- und Gartenarbeiten, zum Beispiel Rasenmähen, Sägen, Hämmern oder Holzhacken, während der Mittagsruhe (von 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr) und der Nachtruhe (von 20.00 Uhr bis 7.00 Uhr) verboten.
Bei der Benutzung von Fernsehern, Radios, Musikinstrumenten oder anderen Musikgeräten ist darauf zu achten, dass die Nachbarschaft und Allgemeinheit nicht übermäßig belästigt wird. In der Zeit von 22.00 Uhr bis 7.00 Uhr dürfen diese Geräte nicht benutzt werden, soweit andere dadurch in ihrer Nachtruhe gestört werden können. Garten- und Grillpartys sowie sonstige Privatfeiern dürfen auch ohne Musik zu keiner erheblichen Belästigung der Nachbarschaft führen. Dies gilt insbesondere für die Zeit nach 22.00 Uhr.

Störung durch Rauch und Geruch

Weiterhin macht das Umweltamt darauf aufmerksam, dass das Einwerfen von Wertstoffen in die städtischen Wertstoffcontainer nur zwischen 7.00 Uhr und 20.00 Uhr und auch nur an Werktagen gestattet ist.
Durch Feuerkörbe, Terrassenöfen und anderen Feuerstellen im Garten kann die Umgebung durch Rauch und Geruch gestört werden. Um Belästigungen möglichst gering zu halten, darf nur unbehandeltes, trockenes Holz verwendet werden. Lackiertes, verleimtes oder anderweitig behandeltes Holz oder gar Abfälle, auch Gartenabfälle, dürfen nicht verbrannt werden. Bei allen offenen Feuern ist unbedingt der Brandschutz sicher zu stellen. Offene Feuer müssen ständig beaufsichtigt werden. Bei starkem Wind sowie vor dem Verlassen der Feuerstätte sind diese vollständig zu löschen.
30.6.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+1 #11 Maria 2018-07-18 10:11
#2 Bergradfahrer und #3 CFRA2
Wenn irgendwo ein Feuer brennt, setzt bei euch Jungs immer das Hirn aus. Am Feuer kann sich der Mann noch richtig als Mann fühlen, gell? Das muss man dann natürlich auch mit Zähnen und Klauen verteidigen. Am besten, indem man die Rauchgeplagten als Doofköppe und Spießer bezeichnet. Ist doch ein ziemlich durchsichtiges Manöver.
+9 #10 GodFather 2018-07-10 09:32
Die Dosis macht das Gift!
Ich finde es durchaus angebracht die Betroffenheit Einzelner erstmal zu akzeptieren und nicht immer gleich eine abwehrende Position einzunehmen.
Ich grille sehr gerne, wenn auch (leider) selten. Wenn es ist wie Xaver beschreibt dass von Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend immer von irgendwo Grillgeruch kommt, wäre mir das auch deutlich zu viel. Da kann man ja nicht mehr ausweichen als sich selbst zurückziehen.
Schlimmer noch finde ich jedoch die Entwicklung zurück ins Neandertal mit den Feuerschalen. Wenn sich die einen Nachbarn abends in solch geschildertem Umfeld stundenlang ans qualmende Feuer setzen und die anderen ihre Buden verrammeln müssen weil der Rauch reinzieht und Lüften zum Ding der Unmöglichkeit wird.
Zusammenleben erfordert Rücksichtnahme, dazu gehört dass man seine eigenen Emissionen überdenkt. Sei es Lärm, Licht, Gestank.
-4 #9 Xaver 2018-07-05 07:25
#7 walmdach
Tatsächlich grillt 'jeder' in unserer Nachbarschaft. Enge Bebauung, winzige Gärten, mini-Abstände zum Nachbarn. Im Sommer stinkt es jeden Freitag abend, jeden Samstag und Sonntag ab 12.00 Uhr und abends dann von der anderen Seite.
Wir jammern nicht, weil es gelegentlich stinkt, wir jammern, weil es srändig stinkt.
-3 #8 Xaver 2018-07-05 07:20
#5 bergradfahrer
Nicht beim ersten Kontakt von Steichholz mit Holzkohle gibt es ein Problem, sondern erst, wenn der Anzündkamin zum Einsatz kommt. Erst da gibt es Rauchschwaden. Nach oben hin über drei Etagen, gut sichtbar, manchmal eher weiss, sonst grau.
Manche Nachbarn gerauchen auch chemischen Brandbeschleuniger, das riecht auch sehr seltsam. Nichts, was man braucht, wenn man selber gerade im Garten chillt
+6 #7 walmdach 2018-07-04 22:29
#1
wer so penetrant um die Ecke kommt, hat selbst ein riesen Problem. Nicht "alle" Nachbarn jammern, sondern NUR sie.

Scheinbar sind sie ein notorischer Querulant. Sonst würden sie nicht so einen übertriebenen Aufruhr anzetteln. Als wenn JEDER in ihrer Umgebung grillen würde.

Kleiner Tipp:
notorische Miesepeter sterben meist am Herzinfarkt. Muss doch ned sei, oder? ;-)
+3 #6 supi 2018-07-04 17:28
geht zu mc donalds oder burger king oder KFC und eure grillprobleme sind gelöst
+8 #5 Bergradfahrer 2018-07-04 08:17
#4
Igitt, Elektrogrill. Gut, wenn man ~650€ für den von Weber in die Hand nimmt, mag es halbwegs gehen, bleibt aber trotzdem immer mittelprächtig.

On topic:
Es hilft in fast allen zwischenmenschlichen Beziehungen, sich mal a weng locker zu machen. Was Sie schreiben klingt schon sehr krampfig. Es raucht, ja, aber das macht absolut nichts. Wenn man sich hingegen rein steigert, in etwas, das nicht zu ändern ist, schadet man nur sich selbst.
Und glauben Sie mir, wenn ich einen derart rigiden und eigenartigen Nachbarn hätte, der beim ersten Kontakt meines Streichholzes mit der Holzkohle aus dem Garten rennt, alle Fenster und Türen zu knallt, was würde wohl passieren? Ich würde lachen und mir denken "Der komische Vogel wieder!" Und weil ich so gerne lache, macht Grillen noch mehr Spaß! ;-)
-3 #4 Xaver 2018-07-03 20:29
Warum wir reingehen und alle Fenster schließen müssen? Weile Rauchschwaden von Grillfeuern stinken wie die Hölle. Unser Garten ist klein, der Rauch ist sofort überall. Es gibt keine rauchfreie Ecke, wenn es mal räuchert.
Übrigens: wir ögen auch Würstchen Unser Elektrogrill ist cöllig nachbarschaftsverträglich. Da gibt es nur Würstchenduft, aber kein Brandgeruch.
+6 #3 CFRA2 2018-07-03 16:54
@#1 Xaver
Erst mal muß ich ihnen mitteilen, daß ein Feuer (oder das Abbrennen von Holzkohle) Sauerstoff braucht, der, wie sie vielleicht noch nicht wissen, auf dem Mond, mangels einer Atmosphäre nicht vorhanden ist.
Laden sie sich doch bei den Nachbarn ein oder veranstalten sie selbst eine Grillparty, dann stinkt es bei Ihnen und sie brauchen sich nicht beschweren!
+13 #2 Bergradfahrer 2018-07-03 12:36
#2
Warum müssen Sie rein gehen, wenn der Nachbar grillt?
Irgendwie klingt es, als wären nicht Ihre Nachbarn die Un(v)erträglichen. ;-)

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