Auf einen guten Tag

                                    

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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 3

Babb:
Klebstoff.
Doo braugsd an gschaidn Babb, donn hälds. Da benötigt man einen guten Kleber, dann hält es.
babbäd: pappig. klebrig, ungepflegt.
Di sichd scho so babbäd aus. Die Person sieht schon so ungepflegt aus.

Bagg niggs oo mid daina babbädn Händ! Fass bitte nichts mit deinen klebrigen Händen an!

-

Babbädäggl: Pappdeckel, Pappe. Führerschein.
Hod dä sain Babbädäggl scho widdä? Hat er seinen Führerschein schon wieder?

-

Babbäla: Etikett.
Mach nä liebä a Babbäla drauf, däs ko niggs schoodn! Mach lieber ein Etikett darauf, das kann nicht schaden!
bä|armd: Arm in Arm.
Bäarmd sän si nai di Kärng gäloffm. Arm in Arm sind sie in die Kirche gegangen.

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Der Gelbe Sack – ein Reizthema, seit das dünne Material der Säcke sie kaum mehr für die beabsichtigte Aufgabe taugen lässt. Alternative wäre die Gelbe Tonne – was aber auch skeptisch gesehen wird.

Ab 2020 könnte wahlweise eine Tonnensammlung möglich sein

Roland L. lässt seinem Ärger freien Lauf: »Die gelben Plastik-Müllsäcke sollten abgeschafft werden und durch gelbe, fahrbare Mülltonnen, ähnlich Restmüll- oder Papiertonnen, ersetzt werden. Begründung: Die Müllsäcke seien viel zu anfällig, die Wandung zu dünn, sie reißen schnell, der Ziehfaden reißt aus der Öse aus. Folge: Der Plastikmüll fällt auf den Gehweg und wird nicht entsorgt. Die Müllmänner lassen Reste und gerissen Säcke einfach liegen. Das macht sich ganz herrlich im Stadtbild Bamberg. Weltkulturerbe sein, und dann stolpern die Touristen über ekligen Plastikmüll.«

Der Umweltsenat des Stadtrates hat sich schon wiederholt mit der Problematik befasst. In seiner letzten Sitzung im Jahr 2018 hat die Stadtverwaltung vorgeschlagen, „aufgrund der langjährigen Erfahrungen mit der Sammlung der Leichtverpackungen (LVP) mittels Gelber Säcke, in die Verhandlungen mit den dualen Systemen den Wunsch einzubringen, den Bürgern ab 2020 wahlweise statt der Nutzung der Gelben Säcke, eine Tonnensammlung zu ermöglichen.“ Hintergrund dieses Vorschlages sind neben der oft diskutierten Qualität der GS auch die mit der Nutzung einhergehenden Verschmutzungen im Stadtgebiet.

Gute Erfahrungen mit Gelben Tonnen in Erlangen

Der Gelbe Sack ist schon seit geraumer Zeit ein Reizthema für viele Bambergerinnen und Bamberger. Auch wenn viel von dieser Kritik immer wieder auf die Stadt zielt, ist diese in Sachen Gelber Sack vor allem Auftraggeber für die Dienstleister des dualen Systems. Warum sich der Stadtrat und Stadtverwaltung derzeit damit beschäftigen, hat seinen maßgeblichen Grund darin, dass derzeit die entsprechenden Verträge mit den dualen Systemen neu verhandelt werden. Bislang erhalten sämtliche Bamberger Haushalte Gelbe Säcke, Großwohneinheiten können sich stattdessen aber auch 1,1-Kubikmeter-Container aufstellen lassen. Nun hat die Verwaltung angeregt, dass den Bambergern künftig wahlweise 240-Liter-Tonnen, Großcontainer oder die altbekannten Gelben Säcke zur Verfügung gestellt werden.
In der Stadtratsdebatte wurde auf das Beispiel Erlangen verwiesen. Dort gibt es seit 2010 Gelbe Tonnen mit 120 oder 240 Litern Fassungsvermögen, die Großbehälter bereits seit den 1990er Jahren. Die Säcke und Behälter werden vom Grundstück abgeholt und die Tonnen auch wieder zurückgestellt. Glaubt man verschiedenen Berichten, soll es mit diesem Angebot gute Erfahrungen und eine hohe Zufriedenheit geben.
Ungewiss soll es aber sein, ob im Bamberger Müllabfuhrsystem eine grundsätzliche Wahlmöglichkeit zwischen Sack und Tonne überhaupt zu realisieren ist. Die Dienstleister des dualen Systems sollen hier sehr skeptisch sein. Trotzdem will die Stadtverwaltung am Ball bleiben. So ist man weiter bestrebt, Verbesserungen auszuhandeln – etwa eine bessere Qualität der Gelben Säcke. Auch das Thema Gelbe Tonne soll weiter Gesprächsgegenstand sein.

Zurück zu den Plastiksäcken. Roland L. schreibt, dass »wir mit diesen auch noch die Plastikflut vergrößern. Eigentlich ein Anachronismus. Vielleicht ließen sich die Tonnen aus Restplastik fertigen. Ich würde lieber etwas mehr Beseitigungsgebühr zahlen, als so ... weiter die Müllbeschmutzung befeuern.«
15.1.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+7 # brunzerla 2019-01-14 11:54
Eben, seit das Material der Säcke immer schlechter wird. Aber da sollte die Kommune schon in der Lage sein, dem Grünen Punkt auf die Füße zu treten und eine stabilere Qualität zu fordern.
Wer soll in Mehrfamilienhäusern denn die Reinigung der Gelben Tonne übernehmen? Die Leute sind doch mittlerweile zu faul, selbst ein Bonbonpapier aufzuheben!
Ich rede da nicht nur von Mietern, nein, auch die Eigentümer scheixxen sich um nichts mehr!
Wir haben bei uns in der Wohnanlage auch keinen Platz mehr, die Tonne abzustellen.
1 Biomülltonne
2 Altpapiercontainer
1 Müllcontainer
da ist bei uns die räumliche Kapazität erschöpft.
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+10 # Ein Bamberger 2019-01-14 12:18
Noch ne Tonne... die stellt man wo hin?
Bekommt dann jeder Wohnung in einem X-Parteine Haus eine Tonne? Bis jetzt stehen gut 8-10 Gelbe Säcke pro 2 Wochen vor dem Haus.....
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+3 # Bambergerin 2019-01-14 19:53
In anderen Städten und Bundesländern gibt es die gelbe Tonne schon lange und dort ist man nicht an mangelnden Platz zugrunde gegangen. Die Lösung ist eher den Müll zu reduzieren und ordentlich damit umzugehen, da sind Mülltonnen statt fragilen Säcken der erste Schritt.
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+17 # Clavius1970 2019-01-14 13:48
Vielleicht sollten unserer Obrigkeiten nicht immer nur die Symptome bekämpfen sondern die Ursachen. Wo die zu suchen sind, wird bei einem Gang durch Lebensmittel- und Baumärkte jedem klar. Mindestens 90 % der Kunststoffverpackungen sind vollkommen unnötig. Zum Beispiel gab es früher Butter meist in Alufolie verpackt zu 125 oder 250 Gramm. Heute 15 Sorten in Plastikbechern. Und dann wird Mikroplastik in Patienten festgestellt :-x. Für Bamberg kann die Erlanger Lösung schon Vorteile bringen. Aber bitte genau hinschauen. In Erlangen wird die gelbe Tonne vom Grundstück geholt. In Bamberg zur Zeit nicht. So geht Bürgernähe. Aber das ist in Bamberg ja ein Fremdwort für Verwaltung und Politik.
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