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Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

B 7

Bädäla, Bedäla: Petersilie.
Deä is doch aa äs Bädäla auf alla Subbm. Der ist doch die Petersilie auf allen Suppen. - Der ist doch überall dabei.

-
Badai, Badaia: Partei(en).
Bisd aa bai dä Badai? Bist (du) auch bei der Partei.
Mussd immä dswaa Badaia höän, bävoäsd wos sägsd! (Du) Musst immer zwei Parteien hören, bevor (du) was sagst.

-
Badaia|schdraid: Parteienstreit.
Immä deä Badaiaschdraid, des bringd doch niggs! Immer der Parteienstreit, das bringt doch nichts.
badaiisch: parteiisch.

-
Baddl, Bardl: Bartholomäus.
Gäll, edsäd wassd, wu dä Baddl sain Mosd hold! Jetzt weißt du, wo der Bartholomäus seinen Most holt. =: Jetzt weißt du, wie's lang geht.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Fast 1700 Eichen im Stadtgebiet sind betroffen. In der kommenden Woche beginnt das Garten- und Friedhofsamt mit der Entfernung der Gespinste von Eichenprozessionsspinnern.

 Eine akute gesundheitliche Gefährdung für den Menschen

Der Befall von Eichen im Stadtgebiet durch den Eichenprozessionsspinner (EPS) wurde in den letzten Jahren zu einem ernstzunehmenden Thema. Besonders in Trockenjahren steigt die Population des Insekts stark an, was problematisch ist und nicht unterschätzt werden darf. Die Raupenhaare des Spinners stellen ab dem 3. Larvenstadium eine akute gesundheitliche Gefährdung für den Menschen dar. Die feinen Brennhaare des Tieres lösen bei Berührung oder beim Einatmen verschiedenste allergische Reaktionen aus, von starken Hautausschlägen bis hin zu Schockreaktionen.
Deshalb muss das Garten- und Friedhofsamt die Eichenprozessionsspinner (EPS) und ihre Gespinste (Nester) an stark frequentierten oder sensiblen Bereichen von öffentlichen Gehölzen entfernen, insofern sie eine Gefährdung für die Allgemeinheit darstellen. Normalerweise werden die Eichen Anfang Mai behandelt. Durch die aktuelle Witterung sind die Eichen in den letzten Tagen jedoch förmlich explodiert. »Wir müssen daher die Arbeiten vorziehen und schon in der Woche ab dem 15. April anfangen zu spritzen«, erklärt Michael Gerencser, Leiter des Gartenwesens im Städtischen Garten- und Friedhofsamt.

Steigerung um über 500 Prozent!

Auffällig ist auch ein starker Anstieg der zu behandelnden Eichen. Mussten 2015 noch 313 Eichen gegen die Raupen behandelt werden, so waren es 2018 bereits 854 Eichen. Ein Anstieg um 273%. Und durch den milden Winter 2018/19 stieg der Bestand am Eichenprozessionsspinner nochmals sprunghaft an. 2019 muss die Stadt Bamberg bereits 1671 Eichen gegen den EPS behandeln. Das ist mehr als das Fünffache als 2015 - Ausdruck des Klimawandels und der gestiegenen Sensibilität gegenüber dem Thema.
Die Sicherheit der Bevölkerung hat absolute Priorität. Doch auch der Schutz der Umwelt ist dem Gartenamt wichtig. Gespritzt wird deshalb wie auch in den Vorjahren mit einem für Mensch und Tier ungefährlichen Biozid. Die Behandlung aller Bäume wird etwa eine gute Woche in Anspruch nehmen, also bis voraussichtlich 24. April abgeschlossen sein. Die genauen Standorte der Eichen können der beiliegenden Aufstellung entnommen werden.
Hinweis: Um die Eichen zügig und ungehindert behandeln zu können, kann es in den betreffenden Straßen zu kurzzeitigen Behinderungen und Parkplatzsperrungen kommen.

> Wo wird gespritzt? Übersicht PDF-Datei  Wann genau welche Bäume gespritzt werden, kann telefonisch unter 0171-3363916 erfragt werden.
14.4.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+6 # bamberg-ost 2019-04-15 11:04
Es ist ein Wahnsinn! Die Entwicklung der Zahlen von begifteten 313 Eichen (2015) auf 1671 (2019) beweist doch eindeutig die Unwirksamkeit der Bekämpfung. Statt den Schädling zu dezimieren, trifft man mit der Begiftung alle Insektenarten, die sich gerade auf den Eichen entwickeln. Was sollen die Vögel dann noch ihrer Brut zum Fressen bringen?
Die Bekämpfung sollte nur auf die tatsächlich betroffenen Bäume beschränkt werden - und selbst da hilft vielleicht ein Absperrband und eine Bürgerinformation anstatt Panikmache, wie es anderorts auch möglich ist.
Die Bürger haben letztlich eindrucksvoll für eine Artenvielfalt gestimmt, nicht für eine sterile Natur!
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0 # CFRA2 2019-04-15 18:53
Ich glaube kaum, das die Bienchen (ev. auch die Blümchen) sich von Eichenprozessionsspinnern ernähren!
Und wenn sie die Vögel und ihre Ernährung durch die Absperrung der Natur mit "Absperrband" (igittigitt, das landet ja dann doch auch wieder in den Weltmeeren) sichern wollen, sollten sie auch jeglichen Wind mit Mauern verhindern, denn der trägt über ihr (igittigitt) Plastikband die Raupenhaare hinaus und kann beim Menschen, durch Einatmen, verschiedenste schwere allergische Reaktionen auslösen!
Also: Deutsche Chemie kann auch der Menschheit helfen!
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-1 # supi 2019-04-15 18:05
also halt tatsächlich nur spinner am werk, aber wir haben ja da noch in der hinterhand unser volksbegehren
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+9 # Clavius1970 2019-04-16 18:04
Hätte mal ein Frage in die Runde hier. Wie viele Patienten wurden denn in den Jahren vor dieser intensiven Bekämpfung wegen Erkrankungen in Bamberg behandelt? Das wäre doch für unsere Qualitätsmedien ein Leichtes hier mal bei den Krankenhäusern und Ärzten durchzuklingeln. Da zeigt man doch lieber vergrößerte Bilder von Raupen in Dinosaurierformat. Das Gartenbauamt ist verständlicherweise nur getrieben von der GERMANANGST unserer Weltuntergangshysteriker.
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