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Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 17

bäduuchd: betucht. reich.
Di sän scho vo früä heä bäduuchd. Die sind schon von früher her reich.
-
Bagaasch: Bagage. Gepäck, üble Gesellschaft.
Däs is dä a Bagaasch, wuusd doo midgäbrochd hosd. Das ist (schon) eine üble Gesellschaft, die du da mitgebracht hast.
-
Bageed, Bageede: Paket(e). Muskeln.
Deä hod dä Bageede droohänga! Der hat vielleicht (Arm-)Muskeln!
-
bägeenga: begegnen.
Schuld mä uns wos, wall mä u ns scho widdä bägeenga? Schulden wir uns etwas, weil wir uns schon wieder begegnen? 
Forts.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Ferienzeit auch für die WeBZet. Sie wird in dieser Zeit ihre Berichterstattung reduzieren. Es wird aber weiterhin Berichte über besondere Ereignisse geben.  

Veranstaltungen produzieren Abfall. Das Umweltamt kämpft gegen Fehlverhalten insbesondere bei den Veranstaltern. Auch wiederverwendbares Geschirr wird zur Verfügung gestellt.

Strenge Kriterien bei der Kontrolle

Seit Jahren verfolgen die Abfallberaterinnen und -berater des Umweltamtes das Ziel, Abfall bei öffentlichen Veranstaltungen zu vermeiden und die Vorgaben der städt. Abfallwirtschaftssatzung umzusetzen. In der Sitzung des Umweltsenats am 7.5.19 erstattete Amtsleiterin Anita Schmidt einen Bericht zur Umsetzung der städt. Vorgaben bei Veranstaltungen.
Die Kontrollen finden zum einen bereits bei der sicherheitsrechtlichen Abnahme der Veranstaltungen statt. Zum anderen werden aber auch Kontrollen während der Veranstaltungen durchgeführt, wobei Stand für Stand dahingehend geprüft wird, ob Mehrweggeschirr verwendet wird. Dabei kann Mehrweg-Kunststoffgeschirr, Porzellan, Keramik, Glas und Holzbrettchen verwendet werden. Der Gebrauch von kompostierfähigem, als auch vermeintlich essbarem Geschirr wird jedoch i.d.R. nicht zugelassen. Diese Behältnisse werden häufig vom Gast nicht verzehrt und landen im Restmüll, oder, sollten sie über eine Biotonne gesammelt werden, dann sind sie in der Kompostanlage nicht als kompostierbar zu identifizieren und werden ebenfalls als Restmüll aussortiert. Materialien, deren Mehrfachverwendung in Zweifel stehen, wie etwa Teller aus Bananenblättern werden ebenfalls zurückgewiesen. Ebenso wird die Ausgabe von Geschirr grundsätzlich nicht zugelassen, welches zwar bepfandet ist und zurückgenommen wird, aber nicht wiederverwendbar sondern lediglich recyclingfähig ist.

Beschaffungsalternativen für Mehrweggeschirr

Amtsleiterin Schmidt betonte, dass »auf Kontrollen nicht verzichtet werden kann“. So werde vor Ort von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Umweltamtes geprüft, ob Behältnisse in ausreichender Zahl vorhanden sind und ob eine geeignete Spülmöglichkeit vor Ort ist. Sollte ein Standbetreiber sein Geschirr andernorts spülen wollen, ist in Abhängigkeit von der erwarteten Besucherzahl eine entsprechend höhere Stückzahl Geschirr vorzuhalten.
Für die Aktionen des Stadtmarketings als auch bei Großveranstaltungen, wie etwa der Sandkirchweih oder Canalissimo, finden Vor-, und meist auch Nachbesprechungen statt, an denen Vertreter des Umweltamtes teilnehmen. Auch hier wird unter anderem auf das Mehrweggebot hingewiesen.
Sollte trotz aller Beratungen und Überprüfungen im Vorfeld dennoch ein Standbetreiber Einweggeschirr verwenden, was in der Regel durch das Umweltamt bei den Kontrollen während der Veranstaltung festgestellt wird, wird dem verantwortlichen Betreiber sofort die Nutzung hiervon untersagt. Es wird auch darauf hingewiesen, dass es sich um eine Ordnungswidrigkeit handelt.
Es besteht aber auch für alle Betreiber sowie Privatpersonen die Möglichkeit, sich beim Umweltamt wiederverwendbares Geschirr auszuleihen. Das können sein: Mehrwegbecher, Pizzateller, Kaffeegeschirr, Weingläser und Besteck. Das Mehrweggeschirr kann beim Umweltamt (Abteilung Abfallberatung) nach entsprechender telefonischer Anmeldung abgeholt werden.
20.5.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+3 # Baba Yaga 2019-05-20 11:44
Wenn der ganze Mist nicht so viele undisziplinierte Proleten in die Stadt spülen würde...
Das löst eben diese Ärgernisse mit Müll, Alkohol etc. aus. Man will es so. Und bindet schön städtische Personalressourcen, für so einen Blödsinn.
Wobei freilich auch beim ein oder anderen Veranstalter Vertreter des Proletentums zu finden sind (...).
Es fehlt schlicht an Niveau.
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+11 # Dorothea 2019-05-21 11:03
Na hoffentlich wird bei den Kontrollen, ob die Umweltauflagen erfüllt werden, vom Ordnungsamt genau hingeschaut.
Denn um ein Beispiel zu nennen, ob vor dem Schlenkerla, auf der Unteren Brücke und mittlerweile auch auf der Oberen Brücke zählt offenbar der explizit vom Bamberger Stadtrat untersagte und nicht genehmigungsfähige Konsum alkoholischer Getränke außerhalb von Freischankflächen nicht.
Damit führt sich der Stadtrat selbst ad absurdum
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+6 # rüpel ralle 2019-05-21 18:20
Die Stadt Bamberg wird es sich dreimal ganz gut überlegen, ob sie sich mit diesem partywütigen Klientel anlegen will oder nicht, von dem fehlenden Kontrollpersonal mal völlig abgesehen. da gibt es in der Stadt Orte, da kann man ein unerwünschtes Publikum viel öffentlichkeitswirksamer verjagen, weil die wehren sich nicht
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+9 # Bergradfahrer 2019-05-22 18:42
Ja, genau so ist es! ID 5067 im Bürgerdialog der Stadt lesen (https://www.stadt.bamberg.de/B%C3%BCrgerservice/B%C3%BCrgerdialog)

Wollmer nedd einen Bierflasch-Mob an der Hauptpost machen? Die Polizei soll uns dann einfach zur Oberen oder Unteren Brücke geleiten, wo der unerlaubte Konsum dann erlaubt ist oder so...
Furchtbar ist es! Abwählen diese Leute!
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+15 # Bergradfahrer 2019-05-22 10:01
Klar, man hält halt den Ball flach bei der Stadt. Die Armen am Bahnhofsplatz vertreibt man, die beziehen nur Grundsicherung. Die zahlenden Trinker an der Oberen Bürcke belässt man vor Ort. Das ist ja klar, denn die Rathausschenke, die Erfinderin des Bamberger "Brückenbiers" und "Brückenweins" wird betrieben von der Animus Gastronomie & Service GmbH, die vormals Kaiserdom-Brauereigasthof & Hotel GmbH hieß.

Bamberch is scho schön, obber a gscheider Sumpf a!
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