Auf einen guten Tag

 

Immer nach vorne schauen, die Vergangenheit hinter sich lassen, denn wenn man nach hinten sieht, dann sieht man nicht die Steine vor sich auf dem Weg und fällt auf die Nase.

Unbekannt

 

 

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Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 12
Bädsäla: Kosewort. Woos hodn mai Bädsäla? Was hat denn mein ...(Häsle)?
-
Bädsä|moggl: junge Schafe, Tannenzapfen. A weng naus di Bädsämoggl gee. Ein wenig hinausgehen zu den Tannzapfen (in den Wald).
-
Bädsn: Petze. Du olda Bädsn, du olda! Du alter Petzer, du alter!
-
Badsch: Patsch. Klaps. Glai grigsd an Badsch! Gleich bekommst du einen Klaps:
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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Nicht nur wenn es brennt, werden sie gebraucht: die Feuerwehrleute. Sie löschen, retten, bergen und schützen. Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr! so heißt ihr Leitspruch schon seit jeher.

Rund 45 Mitarbeitende im Schichtdienst sind ständig einsatzbereit

In Bamberg genießt die Feuerwehr von jeher hohes Ansehen bei der Bevölkerung und bei der offiziellen Stadtvertretung. Ein Bericht über die Struktur und die Aufgaben der Bamberger Feuerwehr in der Vollversammlung des Stadtrates machte das deutlich. »Wir sind froh und dankbar, dass wir eine solch engagierte und qualifizierte Feuerwehr haben«, sagte Oberbürgermeister Andreas Starke stellvertretend für den gesamten Rat.
Die Bamberger Feuerwehr ist eine Freiwillige Feuerwehr mit Ständiger Wache. Sie ist gegliedert in zehn ehrenamtliche Löschgruppen und die Ständige Wache am Margaretendamm. Aus dieser Feuerwehr-Kombination heraus ist der Kommandant bzw. Stadtbrandrat - derzeit Matthias Moyano - und dessen Stellvertreter - Stadtbrandinspektor, derzeit Ewald Pfänder- gewählt. Die Feuerwehr ist in Bamberg formal dem städt. Amt für Umwelt, Brand- und Katastrophenschutz zugehörig. Dessen Leiterin ist Anita Schmidt, die den Stadtrat auch „formal“ über die Struktur der Bamberger Feuerwehr unterrichtete. Städte ab ca. 50.000 Einwohner würden eine ständig einsatzbereite Ständige Wache vorhalten, Städte ab ca. 100.000 Einwohner verfügen über eine ständig einsatzbereite Berufsfeuerwehr. In Bamberg mit ca. 75.000 Einwohnern sind in der Regel rd.45 Mitarbeitende (WeBZet: die Zahl wurde nach unten korrigiert) im Schichtdienst ständig einsatzbereit. Neben der Ständigen Wache leisten diesen Dienst noch Mitglieder der ehrenamtlichen Freiwilligen Feuerwehr (FFW)

Eine Drohne wäre hilfreich

Die FFW Bamberg ist mit aktuell 323 aktiven ehrenamtlichen Kräften und 45 hauptamtlichen Kräften der Ständigen Wache sowie 37 Jugendlichen und 28 Kindern gut aufgestellt, berichtete Stadtbrandrat Matthias Moyano über die Personalstruktur der Bamberger Sicherheitseinrichtung. Seine Aufgabe war es, auch auf Probleme der Feuerwehr hinzuweisen. Viele Feuerwehrleute werden in den nächsten zehn Jahren die Dienstaltersgrenze überschreiten und in den Ruhestand versetzt. Für die ausscheidenden Kräfte müssen Nachfolger rechtzeitig ausgebildet werden. Die Ausbildung von angehenden Feuerwehrleuten sei anspruchsvoll und komplex. Moyano berichtete über die Anforderungen der Grundausbildung (»retten – löschen – bergen - schützen«), ging auf die Spezialausbildung zum/r Fahrzeugführer/in und Maschinisten/in ein und gab einen Einblick in die diversen Sonderausbildungen (Atemschutzgeräteträger, Träger für Chemikalienschutzanzüge u.a.).
Ein besonderes Anliegen war dem Stadtbrandrat die Jugendarbeit bei der FFW. Man habe derzeit 37 Jugendliche in der Ausbildung, davon seien 13 weiblich. »Überhaupt werde der Anteil der Mädchen immer mehr«, hob Moyano hervor, was ebenso für den Anteil von jungen Frauen bei der Einsatzfeuerwehr gelte.
Der Standbrandrat bezeichnet die Bamberger Feuerwehr als im Durchschnitt gut ausgestattet. Man wünsche sich allerdings eine leistungsfähige Drohne, weil ein solches Fluggerät bei der Einsatzführung sehr hilfreich sein könne. Moyano wies auch darauf hin, dass man in der Stadt darüber nachdenken sollte, ob nicht aufgrund des starken Wachstums im Bamberger Osten eine weitere Löschgruppe zum Beispiel im Bereich des Stadions eingerichtet werden sollte.  Änderung: Stadtbrandrat Moyano bat zu berichtigen,dass nicht eine zusätzliche Löschgruppe im Bamberger Osten benötigt werde, sondern dass ein neuer Standort für die bestehende Löschgruppe 1 (derzeit Neuerbstraße) idealerweise im Bereich der Lagarde-Kaserne sinnvoll wäre.
3.6.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+7 # ThoMü 2019-06-04 08:22
Schade, daß es bis jetzt keinen lobenden Kommentar für unsere Feuerwehr gegeben hat. Das mach ich jetzt. Super Arbeit macht ihr!!
Antworten | Dem Administrator melden
+5 # WeBZet 2019-06-04 08:50
Der WeBZet wurde folgende Berichtigung zugeschickt: (s. Korrektur "in der Regel rd.45 Mitarbeitende")


In o.g. Artikel haben sich leider falsche Zahlen eingeschlichen:

„In Bamberg mit ca. 75.000 Einwohnern sind in der Regel rd. 68 bis 72 Mitarbeitende im Schichtdienst ständig einsatzbereit.“

Das wäre durchaus wünschenswert anhand der Größe der Stadt!
Leider ist dies aber aktuell nicht der Fall …

Laut u.a. Sitzungsvorlage sind es tatsächlich momentan tatsächlich „nur“ 45 Feuerwehr-Beamte bei der Ständigen Wache Bamberg („hauptamtlich“), verteilt auf drei Wachabteilungen á 12 Mann im Ausrückedienst plus Tagesdienst plus momentan 4 Kollegen in Ausbildung.

Eine Ständige Wache muss laut Bayerischem Feuerwehrgesetz in einer Staffelstärke = Mindeststärke von 1/5 Mann, also 1 Führer plus 5 Mann, insgesamt 6 Feuerwehr-Beamte rund um die Uhr ausrücken.

Von den maximal 12 Mann pro Wachabteilung ist so gut wie immer jemand auf Lehrgang, in Urlaub oder krank, sodass wir sehr oft nur mit Personal-Minimum von 7 Mann (!) im Einsatzdienst auf jeweils 24-Stunden-Schicht sind, von denen davon noch 1 Mann im Innendienst in der Wachzentrale tätig ist.
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