Auf einen guten Tag

 

Berate dich mit einem stets Besonnenen ...! Doch achte auch auf den Rat deines Gewissens. Wer ist dir treuer als dieses? Das Gewissen des Menschen gibt ihm bessere Auskunft als sieben Wächter auf der Warte. Bei alledem bete zu Gott! Er wird in Treue deine Schritte lenken.
Buch Jesus Sirach 37,13-15

 

Rechtzeitig gewarnt ist immer gut. Mit einer neuen APP kann die Bevölkerung auch bei lokalen Gefahrensituationen via mobile Endgeräte (Handys) unverzüglich informiert werden.

Schneller und effizienter Weg zum Schutze der Bevölkerung

Drei Warnstufen gibt es für Meldungen im Katastrophenfall: höchste, mittlere und niedrige Priorität. Dazu werden Hinweise auf ein angemessenes Verhalten weitergegeben. Die Warn-APP NINA des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bietet die Möglichkeit, Warnmeldungen bei Bränden, schweren Unwettern oder unerwarteten Gefahrensituationen wie Schadstoffausbreitung auf mobilen Endgeräten unverzüglich zu erhalten. Und das auch für den aktuellen Standort. Die kostenlose Warn-App ist damit ein schneller und effizienter Weg zum Schutze der Bevölkerung. Mittlerweile ist auch der Zweckverband für Rettungs- und Feuerwehralarmierung Bamberg-Forchheim in dieses System eingebunden. Das Konzept wurde in der Vollversammlung des Bamberger Stadtrates vorgestellt. Die allgemeine Empfehlung an die Bürgerschaft: Wer kann, sollte sich diese APP herunterladen.

Drei Gründe, die Warn-App NINA zu nutzen

Mit NINA können alle Warnmeldungen, die über das Modulare Warnsystem (MoWaS) herausgegeben werden, Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen empfangen – alles über eine App.
Man wird aktiv über aktuelle Gefahren informiert, denn die Push-Funktion von NINA macht auf neue Warnungen aufmerksam.
Verhaltenshinweise und allgemeine Notfalltipps von Experten helfen dabei, sich auf mögliche Gefahren vorzubereiten. Man kann sich und andere besser schützen.
Die Warn-App NINA ist kostenfrei erhältlich über iTunes und den Google play Store. Sie funktioniert für die Betriebssysteme iOS (ab Version 8.0) und Android (ab Version 4.2. Die Funktionen der APP im Überblick.
17.8.19 Bilder: WeBZet; BBK. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+11 # CFRA2 2019-08-17 14:17
Alles schön und gut!
Aber es gibt genügend Personen, die kein Wischkästka (Smartphone) besitzen. Sei es aus bewußter Entscheidung oder aus Gründen des Alters.
Früher hatten wir Alarmsirenen, die mittlerweile weitestgehend abgebaut worden sind. Diese ganze Vorgehensweise führt nur dahin, daß sich alle, die sich nicht durch ein Wischkästla überwachen lassen wollen, durch die einen eventuellen Katastrophenfall ausgesiebt werden.
Nein, ich bin kein "Aluhutträger", man siehe nur die Händi-Überwachung der Demonstranten, aktuell in Honkong!
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bäreedn: bereden. kritisieren.
Du mä hald ned immä alläs bäreedn! Tu mir halt nicht immer alles bereden/kritisieren.

-

barfäs, barräs, barräfüüssichs: barfuß.
Früä sän di Kinnä barräs nai dä Schuul gäloffm. Früher sind die Kinder barfuß in die Schule gelaufen.

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bariän: parieren. gehorchen.
Dassd dä mä joo bariäd! Dass ihr mir (ja) gehorcht!

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bäroia: bereuen.
Däs wäsd mä nu bäroia! Das wirst (mir) noch bereuen!

 Forts.

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