Auf einen guten Tag

 

Die Liebe stirbt meist an den kleinen Fehlern, die man am Anfang so entzückend fand.
Unbekannt

Rechtzeitig gewarnt ist immer gut. Mit einer neuen APP kann die Bevölkerung auch bei lokalen Gefahrensituationen via mobile Endgeräte (Handys) unverzüglich informiert werden.

Schneller und effizienter Weg zum Schutze der Bevölkerung

Drei Warnstufen gibt es für Meldungen im Katastrophenfall: höchste, mittlere und niedrige Priorität. Dazu werden Hinweise auf ein angemessenes Verhalten weitergegeben. Die Warn-APP NINA des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bietet die Möglichkeit, Warnmeldungen bei Bränden, schweren Unwettern oder unerwarteten Gefahrensituationen wie Schadstoffausbreitung auf mobilen Endgeräten unverzüglich zu erhalten. Und das auch für den aktuellen Standort. Die kostenlose Warn-App ist damit ein schneller und effizienter Weg zum Schutze der Bevölkerung. Mittlerweile ist auch der Zweckverband für Rettungs- und Feuerwehralarmierung Bamberg-Forchheim in dieses System eingebunden. Das Konzept wurde in der Vollversammlung des Bamberger Stadtrates vorgestellt. Die allgemeine Empfehlung an die Bürgerschaft: Wer kann, sollte sich diese APP herunterladen.

Drei Gründe, die Warn-App NINA zu nutzen

Mit NINA können alle Warnmeldungen, die über das Modulare Warnsystem (MoWaS) herausgegeben werden, Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen empfangen – alles über eine App.
Man wird aktiv über aktuelle Gefahren informiert, denn die Push-Funktion von NINA macht auf neue Warnungen aufmerksam.
Verhaltenshinweise und allgemeine Notfalltipps von Experten helfen dabei, sich auf mögliche Gefahren vorzubereiten. Man kann sich und andere besser schützen.
Die Warn-App NINA ist kostenfrei erhältlich über iTunes und den Google play Store. Sie funktioniert für die Betriebssysteme iOS (ab Version 8.0) und Android (ab Version 4.2. Die Funktionen der APP im Überblick.
17.8.19 Bilder: WeBZet; BBK. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+11 # CFRA2 2019-08-17 14:17
Alles schön und gut!
Aber es gibt genügend Personen, die kein Wischkästka (Smartphone) besitzen. Sei es aus bewußter Entscheidung oder aus Gründen des Alters.
Früher hatten wir Alarmsirenen, die mittlerweile weitestgehend abgebaut worden sind. Diese ganze Vorgehensweise führt nur dahin, daß sich alle, die sich nicht durch ein Wischkästla überwachen lassen wollen, durch die einen eventuellen Katastrophenfall ausgesiebt werden.
Nein, ich bin kein "Aluhutträger", man siehe nur die Händi-Überwachung der Demonstranten, aktuell in Honkong!
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Die technischen Möglichkeiten entwickeln sind. Auch die WeBZet wird immer mehr auf Smartphones gelesen und die Leser auf klassischen PCs werden weniger. Von der WeBZet wird verlangt, dass sie sich den Smartphone-Bedingungen anpasst. Zudem wollen viele Nutzer nur noch einen Orientierungsblick auf den aktuellen Leitartikel werfen und andere Beiträge interessieren weniger. Die WeBZet wird also ihr Erscheinungsbild und den Inhalt entsprechend anpassen. Muss halt so sein!

 

 

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-

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-

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bälaidichd: beleidigt.
Sägsd wos, is ä bälaidichd. Sagst (du) was, dann ist er beleidigt.

Bälaidichda Läbäwuäschd! Beleidigte Leberwurst (=empfindlich, dünnhäutig)

bälaidichn, bälaidinga: beleidigen.
Du mi fai ned bälaidinga! Tu mich bloß nicht beleidigen!
Bälaidichung: Beleidigung.
Wos du doo sägsd, däs is fai a Bälaidichung. Was du (da) sagst, das ist eine Beleidigung. ("fai" ist meistens nicht übersetzbar, ein mundartspezifisches Füllsel))

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