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Zu Beginn sah es gut aus: Nachdem die Stadt ein "Stehbier-Verbot" verfügt hatte, war eine deutliche Entspannung an den neuralgischen Punkten festzustellen. Jetzt wurde das Verbot verlängert.

Nicht eingehaltene Corona-Abstände und Unbelehrbarkeit

Die Corona-Pandemie trifft viele Menschen hart. Wohl auch jene, die gerne in der Herrenstraße/Sandstraße stehen oder auf der Brüstung der Unteren Brücke sitzen und ihr Bier trinken (wollen). Corona-Krise war Anlass, dass Steh- und Sitzbier im Altstadtbereich zu verbieten. Kurzfristig wurde das Verbot zwar am vergangenen Wochenende wieder aufgehoben, aber schon kurz darauf wieder erneuert. Die Polizei hatte am vergangenen Wochenende die Beobachtung gemacht hat, dass sich wieder viele Menschen in der Sandstraße zum Trinken versammelten. Diese Beobachtungen waren an die Stadt weitergegeben worden, die sofort reagierte: Aufgrund der häufig nicht eingehaltenen Corona-Abstände und der Unbelehrbarkeit der Menschen vor allem in der Sandstraße wird nun die vor wenigen Wochen ausgesprochene Allgemeinverfügung erneuert. Seit Montag (27.7.2020) gilt das Verbot zum „Außer-Haus-Verkauf“ von alkoholischen Getränken wieder.

Das Verbot gilt bis weit in den August

Das Verbot wird laut Mitteilung der Stadt Bamberg bis zum 25. August laufen. Die Allgemeinverfügung untersagt ab sofort wieder den Verkauf und die Abgabe von alkoholischen Getränken innerhalb des Geltungsbereichs (Sandgebiet, Untere Brücke, Obere Brücke, Obstmarkt und Gabelmann) ab 20.00 Uhr von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag sowie vor einem gesetzlichen Feiertag. Zusätzlich ausgedehnt wird das Verbot auf den Zeitraum von Donnerstag, 20.08.2020 bis einschließlich 25.08.2020.
30.7.20 Bilder: webzet. Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s. unten) freigeschaltet.

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B 41

bfäffd: pfeift.
Hoid bfäffd dä Wind obbä gschaid. Heute pfeift der Wind aber kräftig.
Deä bfäffd ned schlächd, deä Schiäri. Der pfeift nicht schlecht, der Schiedsrichter.
Doo bfäffsd drauf! Da pfeifst drauf!

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bfaif, bfoif drauf: Verzichte. Vergiß es.
Bfoif drauf, miä gän edsed! Pfeif drauf, wir gehen jetzt!

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Bfanna: Pfanne(n).
An nai dä Bfanna haua. Jemanden in die Pfanne hauen. Jemanden Schaden zufügen.
Dän hob i scho long auf dä Bfanna. Den habe ich schon lange im Visier.

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Bfarrä: Pfarrer.
Dä Bfarrä woä fai aa däbai. - Wosd ned sägsd? Der Pfarrer war auch dabei - Was du nicht sagst?

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Bfäsich: Pfirsich(e).
Di hod a Gsichdla wi a Bfäsich.Die hat ein Gesichtchen wie ein Pfirsich.

Forts.

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