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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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SICHERHEIT - FEUERWEHR

Ausgerüstet für besondere Einsätze

Ein Feuerwehrfahrzeug mit Sonderausstattung für die Bamberger Feuerwehr. Der Einsatzbereich umfasst Gefahrguteinsätze bei denen auch die Feuerwehrleute besonderen Gefahren ausgesetzt sind.

Das Erscheinungsbild fällt positiv auf

An der Seite des Feuerwehrfahrzeugs prangt deutlich sichtbar die Bamberger Stadt-Silhouette. Wenn dieser knallrote LKW durch Bamberg rauscht ist klar: Jetzt ist „unsere“ Feuerwehr unterwegs. Wie auch beim neuen Transporter der Jugendfeuerwehr fällt bei der großen Schwester das Erscheinungsbild positiv auf. Aufmerksamkeit garantiert. So schauen auf dem Maxplatz auch einige Passanten genauer hin, als die Feuerwehr aufläuft: Bei einem Ortstermin präsentieren die Feuerwehrbeamten der Ständigen Wache zusammen mit Stadtbrandrat Florian Kaiser, Stadtbrandinspektor Ewald Pfänder und Amtsleiter Andreas Sehrig den neuen „Gerätewagen Gefahrgut“. Sie schilderten bei der offiziellen inbetriebnahme Stadtkämmerer Bertram Felix, Sicherheitsreferent Christian Hinterstein und Oberbürgermeister Andreas Starke die ganze Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten.

Chemikalienschutzanzüge gehören zum Standard

Der „GW-G“, so die offizielle Kurzbezeichnung, ist ein Feuerwehrfahrzeug mit Sonderausstattung. Das ergibt sich schon wegen des nicht gerade alltäglichen Einsatzbereiches: Die Gefahrguteinsätze fordern besondere Vorsicht und spezielles Material. Die Feuerwehrleute haben mit giftigen Dämpfen oder ätzender Flüssigkeit zu tun. Chemikalienschutzanzüge gehören zum Standard. Wichtig ist in solchen „besonderen Einsatzlagen“ nicht nur die Geschwindigkeit der Mannschaft. „Die größte Gefahr sind Übermittlungsfehler. Man muss vorher genau geklärt haben, welcher Stoff ausgetreten ist“, sagt Stephan Groh, stellvertretender Wachabteilungsleiter I. Sobald das feststeht, geht es zackig. Denn dank der speziellen und kompakten Rollcontainer aus dem neuen Fahrzeug können sich die Feuerwehrleute mit der passenden Ausrüstung direkt zum Einsatzort bewegen. Rund 436.000 € hat der neue „GW-G“ gekostet, 295.000 € übernimmt der Freistaat Bayern.
Stadtbrandrat Florian Kaiser erklärt: „Die nächsten Fahrzeuge dieser Art gibt es erst in Coburg, Erlangen, Schweinfurt oder Bayreuth. Unser Gerätewagen Gefahrgut wird selbstverständlich auch in den Nachbargemeinden im Landkreis Bamberg eingesetzt.“

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4.10.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto); Fw Bbg. Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.

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