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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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ORDNUNG & SICHERHEIT

Grün-Rot fordert Kommunalen Ordnungsdienst

Stadtkümmerer bzw. Stadtkümmerinnen sollen es sein, die darauf achten, dass der öffentliche Raum für alle angenehm und nutzbar bleibt. Die Finanzierung bleibt offen.

Menschen auf Fehlverhalten freundlich aufmerksam machen

Der eine wirft Zigarettenkippen und Pappbecher achtlos in die Grünanlage, die andere trägt nachts lautstarke Musikboxen durch die Straßen, wieder jemand anderes pinkelt einfach an die Hauswand. Vermehrt gibt es Ärger über solche und ähnliche Verhaltensweisen.
In einer Pressemitteilung erläutern die Antragsteller, die Stadtratsfraktionen Grünes Bamberg und SPD, wie sie diesen Problemen begegnen wollen: mit einem kommunalen Ordnungsdienst KOD. Polizeiarbeit soll damit nicht ersetzt werden, betonen die Antragsteller Andreas Eichenseher, Christian Hader und Klaus Stieringer. „Vielmehr geht es darum, Menschen auf Fehlverhalten freundlich aufmerksam zu machen und gegebenenfalls auch zu erklären, warum etwas falsch ist“, erläutert BG-Stadtrat Andreas Eichenseher. „Wir stellen uns Stadtkümmerer bzw. Stadtkümmerinnen vor, die darauf achten, dass der öffentliche Raum für alle angenehm und nutzbar bleibt.“

Bereits im Haushalt für 2022 soll Geld dafür eingeplant werden

Ein zahnloser Tiger soll der KOD gleichwohl nicht werden, betont Klaus Stieringer von der SPD: „Es muss einen Bußgeldkatalog geben, der beispielsweise Lärmbelästigungen, Vandalismus, Wildpinkeln und Vermüllung abschreckend sanktioniert. Für alle muss gleichermaßen klar sein, dass Fehlverhalten Folgen hat.“ Der KOD soll Ordnungswidrigkeiten verfolgen und per Streifendienst Kontrollen durchführen und nach seiner Ansicht das Ordnungsamt entlasten, aber auch aufwerten.
Mit Hilfe eines kommunalen Ordnungsdienstes könne man in der Stadtgesellschaft eine Kultur und ein Bewusstsein schaffen, den gemeinsamen öffentlichen Raum mehr wertzuschätzen und pfleglicher zu behandeln, meinen die Antragsteller.
Die Stadtverwaltung soll bis zum nächsten Jahr ein Konzept für einen kommunalen Ordnungsdienst sowie einen Bußgeldkatalog erarbeiten. Und bereits im Haushalt für 2022 soll Geld dafür eingeplant werden.

In der Pressemitteilung der Antragsteller bleibt allerdings offen, wie der gewünschte Ordnungsdienst finanziert werden soll. Da es sich nicht nur um eine oder wenige Personen handeln kann, müsste hier eine größere Summe dauerhaft in den Haushalt der Stadt eingestellt werden. 

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5.10.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto); Stadt Krefeld. Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.

Kommentare   
+14 # Gablmann 2021-10-05 15:33
Es gibt doch schon den, mit Funkgerät und Pfefferspray ausgerüsteten, Sicherheitsdienst. Der schimpft die Omi im Hain wenn der Dackel nicht angeleint ist.
Den rot-grünen fällt eine Schnapsidee nach der anderen ein.
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+8 # Eisenbahner 2021-10-05 16:27
The Return of the ABV?
Man könnte auch sagen DDR 2.0, eigentlich dachte ich ja die Rotgrünen waren immer gegen weniger Polizeistaat! Aber seit Corona sind da wohl so einige Dämme gebrochen, die jetzt leidlich immer weiter aufgeweicht werden!
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+14 # Bergradfahrer 2021-10-06 08:17
Eben nicht, die Zeiten der sympathisch-chaotischen Grünen sind vorbei. Jetzt sind das eher Hybride aus Hipster und Taliban. Es wird "im Sinne des Guten" gehandelt und das aber rigoros, radikal und unter Vernachlässigung von Petitessen wie Grundrechte. Das ist in der Tat der Weg in einen Totalitarismus.
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+14 # Schwalbe 2021-10-05 20:17
Man hätte auch einfach das Geld aus der Überstundenaffäre all die Jahre ins Ordnungsamt investieren können, dann bräuchte es jetzt keine Ominöse wahrscheinlich prekär outgesourcte Kräfte
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+15 # Michelle 2021-10-05 20:18
Ein Alkoholverbot im Stadtgebiet würde die Situation verbessern. Alles Andere sind Nebelkerzen und rot-grüne Luftschlösser. Die genannten Herren hängen ihr Fähnchen in den Wind. Um die Stadt kümmern geht anders.
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+8 # Heiner 2021-10-06 09:05
Die Neuen Grünen haben bisher noch nichts brauchbares für die Stadt gebracht. Neu im Rat und erst mal nur Wirbel machen. ZB. abhängen der Bayerlein Bilder , Welch tolle Tat. Dass nun noch die Roten auf den Grünen Zug steigen kann ich nicht verstehen. Wird es eine Reise ins nirgendwo für die nächste Wahl?! In Bamberg läuft grad einiges was nicht im Sinn der Bürgerschaft ist. Schaltet doch mal Euer Hirn (geänd. v. webzet) ein !
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