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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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ANTISEMITISMUS

Ein neuer Versuch - Antisemitismusbeauftragte/r gesucht

Die Stelle war schon einmal im Frühjahr ausgeschrieben. Das wurde nichts. Der Stadtrat hat jetzt eine Satzung beschlossen - mit der Perspektive einer besseren Bezahlung.

Verstärkt jeglicher Form des Antisemitismus entgegentreten

Die webzet-BaBlo hat schon mehrmals zum Thema berichtet, etwa über die Debatte im Stadtrat am 29.9.21. Vorstellungen und Bedingungen der Stadt wurden in einem Bericht (2.10.) mit der Überschrift “Gibt es in Bamberg zunehmend rechte Hetze und Gewalt?” aufgezeigt. In einer aktuellen Pressemeldung weist das städt. Presseamt jetzt auf die Ausschreibung der Stelle eines/r Antisemitismusbeauftragten hin. Es heißt: “Um verstärkt jeglicher Form des Antisemitismus entgegenzutreten und um die Erinnerungsarbeit zentral zu koordinieren, soll künftig ein/e Antisemitismusbeauftragte/r (m/w/d) berufen werden. Der Stadtrat hat dazu jetzt die Weichen gestellt und eine entsprechende Satzung verabschiedet. … Dies gilt insbesondere für Aufgaben, Aufwandsentschädigung und Rechtsstellung.”

Es geht auch darum, ein deutliches Signal zu senden

"Unterstützung und konstruktive Zusammenarbeit erhält die Person durch das Amt für Inklusion und anderen Ämtern der Stadt Bamberg, heißt es in der Pressemitteilung. Das Ehrenamt ist mit einer Aufwandsentschädigung von bis zu 450 € monatlich versehen. Die Berufung in das Ehrenamt ist vorerst auf zwei Jahre angelegt."
Oberbürgermeister Andreas Starke wird mit den Worten zitiert: „Jüdisches Leben gehört zu Bamberg. Es geht uns bei den Aufgaben eines/er Antisemitismusbeauftragten auch darum, ein deutliches Signal zu senden“.
"Der fortlaufende Dialog mit allen Akteurinnen und Akteuren ist dabei zentral, um eine aktive Erinnerungsarbeit der jüdischen Geschichte in Bamberg zu ermöglichen. Aber auch die Initiierung eigener Projekte zu diesen Themen können im Fokus des Ehrenamts stehen."
Detaillierte Informationen sind im beigefügten Ausschreibungstext zu finden sowie auf der Internetseite der Stadt Bamberg
Bewerbungen für das Amt der/des ehrenamtlichen Antisemitismusbeauftragten (m/w/d) können bis 08.11. 2021 per Post oder Mail gesendet werden an: Stadt Bamberg, Amt für Inklusion, Herr Bertrand Eitel, Postfach 11 03 23, 96031 Bamberg, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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14.10.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.

Kommentare   
+3 # Gablmann 2021-10-17 21:15
Je höher die Bezahlung desto mehr Antisemit oder was?
Wieder mal ein "Klassiker" unserer Bürgervertretung.
Die letzte Wahl hat gezeigt, dass in Bamberg relativ und Gott sei Dank wenig Rechtsorientierte zu Hause sind.
Leider aber zuviele Wichtigtuer die unbedingt Gutmenschen sein wollen.
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+7 # Bergradfahrer 2021-10-17 22:29
Bin ich jetzt Antisemit, wenn ich auf eine Unterscheidung Wert lege zwischen dem „traditionellen“ christlichen, dem rechtsextrem-nationalsozialistischen oder religiös-muslimischen Antisemitismus und aus israelischer Politik motivierten Israel-unfreundlichen Einstellungen sowie Mischformen dieser Strömungen?
Das wäre zu beleuchten, um überhaupt so eine Stelle definieren zu können.
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