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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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SICHERHEIT - ORDNUNG

 Mit intensiven Polizeikontrollen gegen Autoposing

Sanktionen gegen illegales Tuning, Lärm-Protzen und überhöhte Geschwindigkeit fordern die Bamberger Grünen. Sie fordern die Polizei auf, mit mehr Nachdruck zu handeln.

Geschwindigkeitskontrollen, Lärmmessungen oder technische Kontrollen

Dass immer mehr sog. Autoposer mit getunten Fahrzeugen durch die Stadt röhren und absichtlich Anwohnende durch Motorheulen belästigen, ist für die Bamberger Grünen nicht länger hinnehmbar. Sie fordern daher die Polizei auf, effektiv und mit Nachdruck dagegen vorzugehen, da die Zuständigkeit für die Kontrolle des fließenden Verkehrs bei der Polizei liege.
„Das Problem nimmt leider zu“, weiß Grünen-Stadtrat Christian Hader aus vielen Beschwerden von Bürgern und Bürgerinnen. „Deshalb muss die Polizei jetzt reagieren und durchgreifen.“ Gesetzliche Handhabe sei vorhanden, gerade auch durch neue Vorschriften in der novellierten Straßenverkehrsordnung StVO. Er fordert daher Geschwindigkeitskontrollen, Lärmmessungen oder technische Kontrollen bei Verdacht auf unzulässig getunte Autos – und dann die entsprechenden Sanktionen, Bußgelder usw.
Den dafür nötigen Aufwand müsse die Polizei im Interesse der öffentlichen Sicherheit erbringen, so Hader. „Den Verweis auf Personalmangel können wir an dieser Stelle nicht akzeptieren. Wenn mit Gegenmaßnahmen noch länger gewartet wird, dann wird sich das Problem auswachsen. Aber bei der Personalausstattung ist natürlich auch der Freistaat Bayern gefragt, der die polizeiliche Hoheit hat.“ Die Stadt führe zwar auch selbst kommunale Geschwindigkeitsüberwachung durch. Dem seien aber Grenzen gesetzt, da die Stadt nur an sensiblen Stellen wie etwa Unfallschwerpunkten oder in der Nähe von Schulen und Kindergärten aktiv werden könne. „Die Stadt kann immer nur ergänzend zur Polizei handeln“, erklärt Hader.

Sanktionierung von Fehlverhalten soll aufklären und abschreckend wirken

Sein Fraktionskollege Andreas Eichenseher schlägt konzertierte Aktionen vor, wie es sie in anderen Städten bereits gab, beispielsweise in Regensburg. Dort wurden zeitgleich an mehreren Stellen in der Stadt Kontrollen durchgeführt und so auch die öffentliche Aufmerksamkeit auf dieses Problem gelenkt. Die flächendeckende Sanktionierung von Fehlverhalten soll aufklären und abschrecken zugleich.
Dem stimmt auch Grünen-Stadträtin Karin Einwag zu: „Autoposing ist nicht nur ein Problem in der Innenstadt, sondern auch in Bamberg-Ost und anderen Stadtteilen.“ Gefährliche Autorennen am Berliner Ring seien keine Seltenheit mehr. „Wir müssen Belästigungen und Sicherheit in der ganzen Stadt im Blick haben.“

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2.11.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.

Kommentare   
-1 # Gablmann 2021-11-02 11:49
Freilich ist der Krach unmöglich.
Trotzdem: "Sanktionen" ist und bleibt das Lieblingswort der Grünen.
Und das finde ich auch unmöglich...
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+3 # Bernhard a.G. 2021-11-04 07:45
Wenn es um Autos geht, dann soll die Polizei handeln. Wenn es um Randale geht, dann bildet man einen Arbeitskreis.
Die Poiizei soll dann ihren Job machen, wenn es notwendig ist, unabhängig von ideologischen Betrachtungen.
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+2 # Mc Fly 2021-11-06 17:21
Es wird Zeit das hier wirklich was passiert- die Polizei kann das Problem nicht wegdiskutieren oder ignorieren. Es ist offensichtlich das der Berliner Ring ein Brennpunkt für lautes Posing und Ampelrennen ist… wer es nicht glaubt muss sich einfach mal am Wochenende abends nach 20 Uhr da mal 2 h hinstellen.

Man könnte der Sache Herr werden.
Einerseits mit konzentrierten Maßnahmen (nicht einmalig!), mit Aufklärung (wenngleich ich wenig Hoffnung habe bei den paar Idioten) aber auch mit modernen Blitzern die Kreuzungsübergreifend auch messen… letzteres wird woanders erfolgreich eingesetzt. Warum in Bamberg die Stadträte sich bislang nicht dafür begeistern konnten ist mir ein Rätsel.

Aber man muss auch mal kritisch den Verkehr und die Geschwindigkeit auf dem Berliner Ring hinterfragen…
Der Berliner Ring dient als Ausweichstrecke vieler Fernfahrer der A73 um Maut zu sparen und ausgerechnet dort wo Wohngebiet ist (zw. Abschnitt Kreuzung Memmelsdorfer Str und Kreuzung Münchner Ring), ist Tempo 70 und stadtauswärts wo nur Gewerbegebiet ist haben wir Tempo 50.

Den Vorstoß hab ich vor Jahren hier schon gemacht- ohne Erfolg aber Zeiten und Mehrheiten ändern sich…!
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