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Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

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B 10
Badroon: Patron.
Du schainhailichä Badroon! Du scheinheiliger Patron!

-

bädrachdn, Bädrachd: betrachten, Betracht.
Du mussd di amol in Schbiechl bädrachdn. Du musst/solltest dich mal im Spiegel anschauen.
Däs kummd füä miech ned in Bädrachd. Das kommt für mich nicht infrage.
Bädrachdunga: Betrachtungen.
Do kosd daina Bädrachdunga machn. Da kannst du deine Betrachtungen/ ein Bild machen.

-

bädrüüng: betrügen.
Du mi fai blos ned bädrüüng, iech sooch däs fai! Betrüg´mich bloß nicht, ich sag` dir´s.

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Endlich bewegt sich was. Südwestlich des Klinikums sollen zwei neue Parkhäuser gebaut werden. Diese sollen mit einer Stichzufahrt über die Waizendorfer Straße erschlossen werden.

Rund um das Klinikum drehen frustrierte Autofahrer ihre Runden

Man muss nicht erst selbst mehr als drei Wochen im Klinikum liegen, um einen Eindruck von der Verkehrssituation rund um das Parkhaus zu gewinnen. Auch als stiller Zuhörer bei Besuchern und Personal hört man genügend Kritik über die Parksituation. Im Parkhaus am Bruderwald stauen sich die Karossen, rund um das Krankenhaus drehen frustrierte Autofahrer ihre Runden. Die Parksituation ist ein Problem. Und das nicht nur seit heute.
Aktuell ist jetzt zu hören, dass die Klinikleitung zwei zusätzliche Parkhäuser samt Zufahrt für Mitarbeiter plant.
Das Thema Verkehrsanbindung des Klinikums wird schon seit Jahren in den zuständigen Stadtratsgremien diskutiert. Bislang haben sich in besonderer Weise die Stadtratsfraktionen von CSU und Bamberger Allianz (BA) für eine Erweiterung der Parkflächen und für eine Stichstraßenerschließung eingesetzt. Bereits in der Bausenatssitzung v. 6.12.16 wurden die planungsrechtlichen Voraussetzungen vorgestellt, um eine Stichstraße von der Waizendorfer Straße her zu den Stellplatzanlagen des Klinikums zu führen. Nur die GAL-Fraktion hatte damals dagegen gestimmt; passiert ist aber trotzdem nichts. Und jetzt?

»OB Andreas Starke für Verzögerungen verantwortlich«

Offensichtlich um den Druck von der Klinikleitung wegen der für Besucher und Personal unzureichenden Parksituation zu nehmen, hat die Sozialstiftung den Bau der zwei neuen Parkhäuser mit rd. 1700 Plätzen ins Gespräch gebracht. Erschlossen werden soll die Anlage von der Waizendorfer Straße her. Andererseits sollen 400 Stellplätze in der südlichen Flur gestrichen werden, was eine Entlastung des Wohngebietes am Klinikum bewirken würde.
Akut ist die Situation durch den Bau des vierten Bettenturms für das Klinikum geworden. Schon in den Diskussionen vor drei und mehr Jahren haben die Fraktionssprecher von BA und CSU auf die zu erwartende Problematik hingewiesen. »Mit der Erweiterung des Klinikums, der Zunahme der Bettenzahl, der Patienten und Mitarbeiter und damit auch der Besucher wird ein weiterer Anstieg des Verkehrs einhergehen«, lässt sich BA-Fraktionssprecher Weinsheimer auch heute wieder zitieren.
Dabei erkenne man an, dass die deutliche Verbesserung der ÖPNV-Anbindung des Klinikums insbesondere von Bambergern/innen angenommen wird. Weinsheimer fährt selbst oft mit diesen Buslinien und bestätigt gern diese Entwicklung. Dass dies aber nicht ausreicht, weil das Klinikum Patienten weit aus dem Bamberger Umland aufnimmt, habe sich zu jeder Zeit gezeigt. Klar müsse man sagen, dass die steten Verzögerungen bei der Schaffung weiterer Parkflächen bzw. einer Stichstraße über die Waizendorfer Straße bewusst von OB Andreas Starke herbeigeführt worden sind. Erst jetzt, wo die Probleme nicht mehr zu leugnen sind, scheinen konkrete Schritte in die Wege geleitet zu werden.
4.3.19 Bilder: WeBZet; Stadtplanungsamt. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
0 # supi 2019-03-04 19:14
so so aha der STRONGLI hat es also verbockt
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-28 # Baba Yaga 2019-03-04 20:26
Den Kaulberg kann man auch hochstrampeln. Mit etwas Gewöhnung. Mitarbeiter der Sozialstiftung, ortsansässig oder aus angrenzenden Gemeinden wie Memmelsdorf, Bischberg, etc. könnten mit gutem Beispiel vorangehen. Das würde kurzfristig denen helfen, die von weiter her kommen.
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+20 # Zwiebeltreter 2019-03-05 06:23
Genau, früh um halb sechs im Winter oder bei Regen durch die Stadt und den Berg hoch strampeln und dann nach harten 8-10h Arbeit völlig erledigt wieder nach Hause. So lössen wir das Parkplatzproblem. Was fehlt den faulen Personal auch ein vor ihrem Arbeitsplatz parken zu wollen. Frechheit!!
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+6 # Bamberger 2019-03-05 07:31
Warum schafft man nicht eine bessere Anbindung über P&R. Heinrichsdamm und Waizendorfer Str. liegen doch optimal für eine schnelle Anbindung.
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+9 # GodFather 2019-03-05 08:47
Völlig unverständlich: Die Stadt ist Eigentümer der Sozialstiftung UND der Verkehrsbetriebe. Da sollte ordentliche ÖPNV-Versorgung für Klinik-Mitarbeiter doch wohl möglich sein.

Für den Webmaster (kann gerne aus dem Kommentar rausgenommen werden): Zu Alternativen zu Googles ReCAPTCHA:
https://www.heise.de/forum/iX/News-Kommentare/Google-beendet-reCAPTCHA-v1/Re-Empfehlenswerte-reCAPTCHA-Alternative/posting-32155436/show/
https://www.whoishostingthis.com/resources/captcha/
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+17 # MbH 2019-03-05 10:18
Die Mehrzahl der Beschäftigten und Besucher sprechen sich seit Jahren für eine bessere Verkehrsanbindung. Die Anwohner wollen weniger Verkehr in ihr Viertel. Da ist der jetzt eingeschlagene Weg das einzig Sinnvolle. Die Ideologen mögen da noch so viel dagegen wettern. Der jetzt eingeschlagene Weg hätte schon vor einigen Jahren angepackt werden müssen.
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-17 # rüpel ralle 2019-03-05 16:47
welcher Weg, gar noch sinnvoller Weg ? ich sehe nichts, nur die Rettung in den Bau von Parkhäusern mit noch mehr Verkehr, denn diese müssen ja wieder gefüllt werden, andenfalls sind es Investitionsruinen
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