Auf einen guten Tag

 

Glaube denen, die die Wahrheit suchen und zweifle an denen, die sie gefunden haben.
André Gide

 

Im Zuge der Maßnahmen gegen eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus ist auch das Standesamt der Stadt Bamberg für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Es gibt aber Ausnahmen, etwa bei Geburten oder Urkundenanforderungen. 

Gäste sind nur sehr begrenzt zugelassen

Zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, und um eine weitere Verbreitung des Coronavirus zu verhindern, ist auch das Standesamt Bamberg geschlossen. Um notwendige Service-Leistungen – wenn auch mit Einschränkungen – weiterhin anbieten zu können, gelten für die einzelnen Bereiche ab sofort folgende Maßgaben:

Eheschließungen
Bereits terminierte Eheschließungen finden statt. Zu beachten ist aber, dass dabei nur die Eheschließenden, ggf. die Trauzeugen, eine Person, die fotografiert und – wenn notwendig – eine Dolmetscherin/ ein Dolmetscher – anwesend sein können. Weitere Gäste sind nicht zugelassen. Sektempfänge im Rathaus sind nicht möglich. Bereits terminierte Vorsprachen (Anmeldung der Eheschließung, Vorbesprechungen, etc.) finden nicht statt. Zur Abstimmung des weiteren Vorgehens kann man sich an die Standesbeamtin/den Standesbeamten wenden, mit der/dem der Termin vereinbart hat.
Neue Termine für Eheschließungen und Vorsprachen können derzeit nicht vereinbart werden.

Geburten
Eine persönliche Anmeldung ist derzeit nicht möglich. Ist das Kind im Klinikum Bamberg geboren, werden die zur Beurkundung der Geburt notwendigen Unterlagen von dort direkt an uns übermittelt. Dazu sollen im Klinikum unbedingt die Kontaktdaten (Telefonnummer und E-Mail-Adresse) angegeben werden, damit man ggf. kontaktiert werden kann. Die Geburtsurkunden für das Kind werden automatisch zugeschickt. Ist das Kind nicht im Klinikum Bamberg geboren, soll die Vaterschaft zu einem Kind anerkannt oder für ein Neugeborenes eine Namenserklärung abgegeben werden, kann das Standesamt kontaktiert werden.

Sterbefälle
Die Vorsprache von Mitarbeiterinnen/ Mitarbeitern von Bestattungsunternehmen zur Anzeige von Sterbefällen ist derzeit nicht möglich. Sämtliche zur Beurkundung notwendige Dokumente müssen derzeit postalisch übermittelt oder in den Hausbriefkasten der Stadt Bamberg am Rathaus Maximiliansplatz eingeworfen werden. Neu ausgestellte Sterbeurkunden werden den Bestattungsunternehmen zugeschickt. Sollte in dringenden Angelegenheiten ausnahmsweise eine Vorsprache notwendig sein, kann man sich vorab telefonisch oder per E-Mail an die zuständigen Standesbeamten wenden.

Enge Regeln für das Betreten des Standesamts

Urkundenanforderungen
Personenstandsurkunden können ausschließlich auf folgenden Wegen angefordert werden:
· vorzugsweise über das Bürgerserviceportal
· https://www.buergerserviceportal.de/bayern/bamberg/bsp
· per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
· oder telefonisch 0951 87-1173
Nicht angeboten werden derzeit insbesondere folgende Dienstleistungen:
· Sämtliche Namenserklärungen (außer Neugeborene) sowie Namensänderungsanträge
· Erklärungen zur Änderung der Geschlechtsangabe
· Nachbeurkundungsanträge für Geburten oder Eheschließungen im Ausland
· Kirchenaustritte

In jedem Fall gilt: Wer grippeähnliche Symptome hat, Kontakt mit infizierten Personen hatte oder in einem Risikogebiet war, darf das Standesamt nicht betreten, auch wenn er/sie einen Termin hat!
Da die Entwicklung der Coronavirus (SARS-CoV-2)-Pandemie sehr dynamisch ist, kann es jederzeit und kurzfristig notwendig sein, Anpassungen vorzunehmen.
19.3.20 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs nicht direkt freigeschaltet, sondern erst überprüft. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.).

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B 31

bäreedn: bereden. kritisieren.
Du mä hald ned immä alläs bäreedn! Tu mir halt nicht immer alles bereden/kritisieren.

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barfäs, barräs, barräfüüssichs: barfuß.
Früä sän di Kinnä barräs nai dä Schuul gäloffm. Früher sind die Kinder barfuß in die Schule gelaufen.

-

bariän: parieren. gehorchen.
Dassd dä mä joo bariäd! Dass ihr mir (ja) gehorcht!

-

bäroia: bereuen.
Däs wäsd mä nu bäroia! Das wirst (mir) noch bereuen!

 Forts.

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