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Auf einen guten Tag

 

Man wächst durch seine Aufgaben.
unbekannt

 

Heute ging die offizielle deutsche Warn-App für den Kampf gegen das Coronavirus an den Start. Der Bamberger Corona-Krisenstab empfiehlt die Corona-Warn-App herunterzuladen.

Infektionsketten sind schnell und einfach zu erkennen

Die vom Robert Koch-Institut erstellte Warn-App kann messen, ob sich Handynutzer über eine längere Zeit näher als etwa zwei Meter gekommen sind. Die Nutzung war auch Gegenstand der jüngsten Sitzung des Krisenstabs, der unter der Leitung von Oberbürgermeister Andreas Starke getagt hat.
Die Mitglieder des Bamberger Corana-Krisenstabs rufen die Bürgerschaft auf, sich freiwillig für die Corona-Warn-App zu entscheiden. Mit ihrer Hilfe sind Infektionsketten schnell und einfach zu erkennen. Laut den Worten von Oberbürgermeister Andreas Starke ist »die App vor allem dann hilfreich und wirkungsvoll, wenn möglichst viele Menschen mitmachen«. Die Corona-Warn-App kann in den App-Stores von Google und Apple heruntergeladen werden. Alle Beteiligten bleiben anonym, die Nutzung ist freiwillig.

Wer ist alles im Corona-Krisenstab?

Der Corona-Krisenstab bewertet in regelmäßigen Abständen die aktuelle Lage und entscheidet über entsprechende Maßnahmen. Ihm gehören an die zuständigen Fachbereiche der Stadt Bamberg, die Sozialstiftung Bamberg, die gemeinnützige Krankenhausgesellschaft, der Ärztlicher Kreisverband Bamberg, der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung, der ärztliche Leiter Rettungsdienst Bamberg, die staatlichen Schulämter sowie die PI Bamberg-Land und die PI Bamberg-Stadt.
16.6.20 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s. rechte Spalte unten) freigeschaltet.

Kommentare   
+6 # Bergradfahrer 2020-06-17 08:30
In Bayern sitzen 810 Leute, die positiv getestet wurden, zum allergrößten Teil drinnen. Nehmen wir an, dass genauso viele "frei" und symptomfrei draußen rumlaufen. Bei 13,08 Millionen Einwohnern in Bayern muss ich ca.11.000 Menschen begegnen, bis ich nur zu 50% Wahrscheinlichkeit mindestens einem "Positiven" über den Weg laufe. Um 70% zu erreichen wären 19500 Begegnungen notwendig. Und dann müssten die noch für eine wahrscheinliche Ansteckung und ein entsprechendes Logging in der App ausreichend nah und lang sein.
Man kann latürnich argumentieren, dass vielleicht anstatt 810 gar 8100 Leute symptomfrei und SARSCov2-positiv in Bayern rumlaufen, aber dann werden sehr wahrscheinlich auch die von denen Infizierten eine ähnliche Verteilung der Krankheitsverläufe aufweisen.
Der Nutzen dieses teuren Spielzeugs erschließt sich mir somit nicht.
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+2 # GodFather 2020-06-21 12:50
Werter Bergradfahrer, den Nutzen sieht man wenn man nur einen Schritt weiter denkt, einfach vom egozentrischen Bild auf das Allgemeinbild vergrößern: wenn von den 13 Mio. Menschen etwa 10% die App haben, dann laufen ca. 1,3 Mio. Leute herum die jeder 1:11.000 Chance haben den Infizierten App-Träger zu treffen, d.h. eine bayerische Trefferquote von 118 relevanten Begegnungen entsteht. Natürlich ist das alles unter Annahme statistischer Unabhängigkeit und da gibts sicher einige die die Quote verringern.
Wenn nur 118 Infektionsketten 5 Tage früher erkannt werden wäre das ein immenser Nutzen. Oder sehe ich das falsch?
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+4 # Bergradfahrer 2020-06-22 10:12
Nicht ganz, das war die Chance auf 50%. Wenn Sie zu 95% sicher gehen wollen, einem Positiven zu begegnen, unter der Prämisse, dass genauso viele draußen rum laufen wie drinnen sitzen (heute 622), dann bedarf es rund 63000 Begegnungen.

Der größte Teil aller Infizierten wird zeigt nie Symptome, ist also auch nicht krank. Schwerwiegende Verläufe sind selten. Diese bleiben dann auch drinnen, somit dürfte dieser Ableger des Virus sich nicht bedeutsam verbreiten.

Und es muss durchaus erlaubt sein nachzufragen, wie viel die Identifikation pro Fall und bezogen auf Lebensjahre kosten darf und was es konkret bringt. Latürnich gibt es dann die stereotype Antwort, dass man das erst nachher sagen kann. Das ist allerdings nicht ganz richtig, man kann ja jetzt schon abschätzen, wie wenige Treffer es geben wird.
Das andere oft ins Feld geführte Totschlagargument: Leben könne man nicht mit einem Preis versehen, man würde niemand zurück lassen, wie Frau Merkel sehr publikumswirksam verkündet hat. Aber auch das ist unzutreffend und auch ein klein wenig verlogen. Ansonsten würden wir ja jedem Einzelnen die teuersten Therapien zahlen. Und das passiert eben nicht, wir lassen stündlich Menschen zurück, weil z.B. die Kosten für Heilbehandlungen nicht übernommen werden. Die staatlicherseits in den Raum gestellte "Lebensgarantie" ist vollkommen unrealistisch und auch absolut nicht Staatsaufgabe.
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Redensarten und Redeweisen

 B 39
Bedä: Peter.
Bedä hassd a jeedä. Peter heißt ein jeder.

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bedd: bettet.
Wi mä sich bedd, so lichd mä. Wie man sich bettet, so liegt man.

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Bedd, Beddn, Beddä: Bett(en).
Di Beddn muss i aa nuch machn. Die Betten muss ich auch noch machen.
Hoid is schöö, doo ko mä di Beddä naushänga. Heute ist (das Wetter) schön, da kann man die Betten (ins Freie) hängen

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Bedd|badschä: Bettpatscher. Teppichklopfer.
Wad nä, wänn dä Vorrä kummd, grigsd si midn Beddbadschä! Wart nur, wenn dein Vater kommt, kriegst sie mit dem Bettpatscher.

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Bedd|brundsä, Beddsaachä: Schimpfwort. Bettnässer.
Woos willn deä Beddbrundsä doo? Was will denn der ...?

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Bedd|hoofm: Betthafen. Nachttopf.
Früä hod jeedä sain Beddhoofm undän Bedd kobd. Früher hat jede/r seinen/ihren Nachttopf unter dem Bett gehabt.

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Bedd|hubfäla: Süßes vor dem Schlafengehen.
Da, hosd a Beddhubfäla! Da, hast dein Betthüpferla!

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Beddi: Betti, Elisabeth
No, wänns dai Beddi ned waass, donn schdimmds ned. Nein, wenn es deine Betti nicht weiß, dann stimmt´s nicht.

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Bedd|schdäddla: Kinderbett.
Eä schlöffd fai nu in sain Beddschdäddla. Er schläft nun/jetzt in seinem Kinderbett. fai = unübersetzbares Füllsel!

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Bedd|schweän: Bettschwere, bisweilen auch nach Alkoholgenuss. Ermüdung. 
Mai Beddschweän hob i nu long ned. Meine Bettschwere hab ich noch lange nicht.

Forts.

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