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Auf einen guten Tag

 

Nicht weil es so schwer ist wagen wir es nicht. Sondern weil wir es nicht wagen ist es so schwer.

unbekannt

 

Verbot des Außer-Haus-Verkaufs von Alkohol im Sandgebiet an den Wochenenden und Maskenpflicht an stark frequentierten Plätzen Bambergs gelten weiter.

Der Geltungsbereich wurde ausgeweitet

Ab morgen, Dienstag,10.11., gilt in der Bamberger Altstadt wieder ein Verbot des Außer-Haus-Verkaufs von Alkohol an den Wochenenden ab 20 Uhr sowie eine Maskenpflicht an stark frequentierten Plätzen in Bambergs Innenstadt. Der Geltungsbereich wurde erweitert um die Luitpoldstraße (ab Ludwigstraße bis Einmündung Obere Königstraße) sowie die Obere Königstraße (ab Einmündung Luitpoldstraße bis Kettenbrückstraße). Die entsprechende Allgemeinverfügung tritt am 10. November in Kraft. Oberbürgermeister Andreas Starke und Bürgermeister Jonas Glüsenkamp übereinstimmend: „Wir sind jetzt an einem entscheidenden Punkt, ob wir die Verbreitung des Coronavirus weiter eindämmen können oder sich das Virus unkontrolliert ausbreitet, was dann wesentlich drastischere Maßnahmen nach sich ziehen würde. "

Konsequente Schlussfolgerung aus dem steigenden Infektionsgeschehen

Die Stadt zieht damit die konsequente Schlussfolgerung aus dem steigenden Infektionsgeschehen in den vergangenen Wochen. Oberbürgermeister Andreas Starke: „Es besteht unmittelbarer Handlungsbedarf, so dass eine neue Allgemeinverfügung erlassen wird, die bis einschließlich 30. November 2020 gilt.“ Diese Verfügung gilt neben den Vorgaben der 8. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmen-Verordnung und untersagt ab sofort wieder den Verkauf und die Abgabe von alkoholischen Getränken innerhalb des Geltungsbereichs (Sandgebiet, Untere Brücke, Obere Brücke, Obstmarkt und Gabelmann) ab 20.00 Uhr von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag sowie vor einem gesetzlichen Feiertag. Der Geltungsbereich für die Maskenpflicht wurde zudem erweitert. Die davon betroffenen Gebiete können sind unter „Dokumente“ bei www.stadt.bamberg.de/corona zun sehen.
9.11.20 Bilder: webzet. Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s. unten) freigeschaltet.

Kommentare   
+6 # GodFather 2020-11-10 20:20
Die Maßnahmen sind richtig aber nicht ausreichend, denn bis zu 1600 Kinder laufen täglich durch die Schulhäuser. Es ist bekannt, dass die Inzidenzrate bei Bamberger Jugendlichen bei ca. 180 von 100.000 und damit über dem Bevölkerungsschnitt liegt. Einer von 500 ist positiv getestet. Es ist außerdem ist bekannt, dass die Dunkelziffer gerade bei Jugendlichen besonders hoch ist weil sie oft asymptomatisch sind. Also eher einer von 100 bis 200 Schülern ist ansteckend. Und die Rate steigt. Immer mehr Jugendliche laufen also als potenzielle Superspreader durch die Gegend. Nicht in die Gastronomie zu gehen ist das Eine, aber täglich in die Seuchenschulen gehen zu müssen wird die Amplitude der zweiten Coronawelle noch massiv ausschlagen lassen, solange nicht gegengesteuert wird.
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+4 # Lichtfetzen 2020-11-11 06:34
...Schule ist aber wichtig.Ausserdem ist Maskenpflicht... die Zahlen stimmen ohnehin nur im Lockdown, also bitte keine Hoffnung. Man wird lernen müssen damit zu leben, so wie auch mit anderen Vertretern von Infektionskrankheiten die nicht so populär sind. Die Impfung sollte zumindest in den Köpfen etwas Normalität einziehen lassen...
Als Jemand der seit 20 Jahren im Krankenhaus arbeitet, sehe ich die Sache etwas anders. Infektionskrankheiten lassen Ärzte schon immer machtlos zusehen wie gestorben wird. Man sollte die DGKH mal fragen anstatt immer das RKI...
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-15 # Bergradfahrer 2020-11-11 08:52
Geh, so ein Schmarrn! Die Stadt Bamberg schließt sich dem absurden Aktionismus und seltsamen Regelnwahn an. Als hätte das den geringsten Einfluss auf ein Erkältungsvirus.
Die "Inzidenzrate" wird erst runter gehen, wenn man aufhört Krethi und Plethi zu testen, sobald es ihnen die Krankheitsangst diktiert.
@Godfather "Seuchenschule" das ist schon a weng übertrieben. in den letzten 14 Tagen in Deutschland 1,7 Tote pro 100.000 _mit_ Covid19. (Stand 10.11.2020, https://www.ecdc.europa.eu/en/cases-2019-ncov-eueea)
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B 49
Bimbäla wichdich, Bämbäläs wichdich: Wichtigtuer.
Wi sai Voddä, däs woä aa scho so a Bimbäla wichdich, braugsd di ned wunnän! Wie sein Vater, der war schon so ein Wichtigtuer, brauchst dich nicht zu wundern.

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Bimbäläs|loodn: Kleinkramgeschäft.
Ka Wunnä is ned, dass deä dsugämachd hod mid sain Bimbäläsloodn. (K)ein Wunder ist es nicht, dass der (Besitzer des Ladens) zugemacht hat mit seinem Kleinkramgeschäft.

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Bimbl: Schimpfwort. 

Wos willn deä Bimbl? Was will denn der Bimbl.
Bimbl|hubä: Wichtigtuer.
Hald dai Goschn, du Bimblhubä! Halt deinen Mund, du Wichtigtuer.

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Bindä: Binder. Krawatte.
Mächsd an Bindä noo? Machst du eine Krawatte um?

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Bindn: Binde. Hals, Rachen.

Sai Grossvorrä hod aa gän an hindä di Bindn gägossn. Sein Großvater hat auch gern Eines (z.B. Bier) (hinter ...) mehr getrunken.

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binggln: pinkeln.
Iech muss scho widdä dsän Binggln. Ich muss schon wieder pinkeln (gehen).

Forts.

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