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        Aktuelles zur Corona-Situation im Bamberg. > öffnen!

MOBILITÄT - DIGITALISIERUNG

»Mitmachen darf nur, wer ins Konzept passt!«

Die digitale Plattform der Stadt für eine Bürgerbeteiligung zum Verkehrsentwicklungsplan zeigt offensichtlich Lücken. Niederschwellig scheint eine Beteiligung nicht möglich.

Es kam zu einer relativ heftigen Debatte

 

  STADTRAT DIGITAL

Stadtrat ermöglicht sich hybride Sitzungen

Corona bewirkt manches. Kommunen ist es jetzt möglich, die Sitzungen der Ratsgremien hybrid durchzuführen. Ratsmitglieder können künftig auch digital von daheim aus teilnehmen.(100s)

Vorratsbeschluss vor endgültiger Anpassung der Gemeindeordnung

DIGITALISIERUNG - SMARTCITY

Etwas verkopft!

Vier Projekte will die Stadt Bamberg im Rahmen des Programms Smart City starten. Sie sollen den Nutzen für die Menschen aufzeigen und ein Vorbild für die Entwicklung weiterer Ideen sein.100sec

Nur für IT-affine Menschen verständlich (?)

 

DIGITALISIERUNG - SMARTCITY

Wie soll Bambergs digitale Zukunft aussehen?

Im November 2020 wurde der Stadt Bamberg mitgeteilt, am bundesweiten Förderprogramm „Modellprojekte Smart Cities“ teilnehmen zu können. Sie erhält dazu 15,75 Mio € Fördergeld.

Was könnte Smart City im Jahr 2030 für Bamberg bedeuten?

RATHAUS-STADTRAT

Stadtrat wohl bald online

Noch ist keine Entscheidung gefallen. Obwohl eine Mehrheit im Stadtrat in Zukunft ihre Sitzungen Online übertragen lassen möchte. Die Finanzierung und Rechtsfragen sind noch offen.

Für mehr Transparenz und gegen Politikverdrossenheit

Blockbuster Rathaussitzung?

Ehrenamtliche Stadträte/innen unter Dauerbeobachtung? Oder ein Gebot der Transparenz? Beim Thema Livestream von Stadtratssitzungen scheiden sich die Geister.

Zum Thema gibt es bereits im ganzen Land Erfahrungen

Bamberg mitgestalten!

Die Schaffung von mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger wurde im Vorfeld der Kommunalwahl viel diskutiert. Die Stadt Bamberg und Change e.V. starten Umfrage zur Bürgerbeteiligung.

Austausch zwischen Bürgerschaft, Verwaltung und Politik fördern

Stadt will mehr Bürgerbeteiligung
 
Auf Neues und Bewährtes will man laut dem Kooperationspapier der Rathauskoalition setzen. Da auch andere Fraktionen Ideen eingebracht haben, wird man sehen, welche Zusammenarbeit möglich ist.

Unter anderem soll eine neue Mitmach-App geben

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

Altes Bambergerisch wird kaum noch gesprochen. Hier handelt es sich zudem um die Gärtnervariante. Zusammengestellt von Wolfgang Wußmann (†), übersetzt von mdw.

B 82

Broich: Bräuche.

Däs sän olda Broich. Das sind alte Bräuche.

-

broichäd: bräuchte.

Eä broichäd hald a schdorgga Händ. Er bräuchte halt eine starke Hand.

Eä broichd si scho long amol widdä. Er bräuchte sie schon lang einmal wieder.(= müsste geschlagen werden)

-

broichd: braucht.

Iä müssd oich hald rüän, wänn dä wos broichd. Ihr müsst euh halt rühren/auf euch aufmerksam machen/euch einmischen, wenn ihr was braucht.

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broing: brauchen.

Miä broing niggs! Wir brauchen nichts! (z.B. zum Hausierer).

-

Broidla: Bräutchen.

Si woä a schöss Broidla. Sie war ein schönes Braütchen (bei der Erstkommunion).

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Broiss, Broissn: Preuße(n).

Wos willn deä Broiss? Was will den der Preuß? 

Aa Broiss is scho dsävill, dswaa Broissn, däs is scho a Soichn. Ein Preuße ist schon zu viel, zwei Preußen, das ist schon eine Seuche.

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Broissn|wiäsching: Preußenwirsing. gekräuselter Wirsing.

Forts

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