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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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DIGITALISIERUNG - SMARTCITY

Smartcity konkret

Zum Flächennutzungsplan „Bamberg 2040“ soll ein digitaler Planungsdialog mit der Bürgerschaft stattfinden. Es geht um die zukünftige Nutzung der noch verfügbaren Flächen in der Stadt.

Fragen zur Stadtentwicklung für die nächsten 15 bis 20 Jahre

Wie, wo und in welchem Umfang kann Bamberg zukünftig wachsen? Wie kann sich das Gewerbe zukunftsfähig entwickeln und was braucht es dafür? Werden in der Stadt Bamberg weitere Flächen für soziale Infrastruktur benötigt und wenn ja, welche? Diese und weitere zentrale Fragen zur Stadtentwicklung für die nächsten 15 bis 20 Jahre stehen im Mittelpunkt der Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplanes der Stadt Bamberg. Diese soll nicht ausschließlich aus fachlicher Sicht durchgeführt werden, sondern eine möglichst breite Öffentlichkeit in den Fortschreibungsprozess einbinden. Am Dienstag, 23. November 2021, findet um 19 Uhr der zweite Planungsdialog mit Beteiligung der Fachexperten und der Öffentlichkeit statt. Aufgrund der verschärften Corona-Situation wird er ausschließlich online durchgeführt.

Anspruchsvolle Beteiligungsmöglichkeit

Laut der Pressemitteilung des städt. Presseamtes laden das Stadtplanungsamt Bamberg und das Planungsteam der Büros Dragomir Stadtplanung, urban scape sowie das Institut für Stadt- und Regionalmanagement ein. Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bamberg erhalten die - theoretische - Möglichkeit, per Zoom-Meeting an der Veranstaltung teilzunehmen und ihre Ideen und Anmerkungen einzubringen.
Die Online-Teilnahme ist über die Internet-Seite der VHS Bamberg Stadt unter: https://www.vhs-bamberg.de/programm/online-angebote.html möglich. 
(Direktlink: https://www.vhs-bamberg.de/programm/vhs-plus.html?action%5B110%5D=course&courseId=502-C-7665665&rowIndex=0)

Der direkte Zugang zum Zoom-Meeting ist ebenso möglich: https://us06web.zoom.us/j/84250503417?pwd=V0krU2JmSmJPMUk2TUxwYnVZcjlCZz09
Meeting-ID: 842 5050 3417
Kenncode: 769622

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Kommentare   
+12 # Sven K. 2021-11-19 16:15
Und was ist mit den Leuten, die digital nicht so drauf sind. Sind die dann ausgeschlossen?
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-2 # supi 2021-11-19 16:57
berechtigte frage, aber wenns um die wurst geht, kann man auf neanderl keine rücksicht nehmen,
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+5 # Monika Schaller 2021-11-20 17:50
Das es in Bamberg zu wenig Wohnraum und Gewerbeflächen gibt hat die Stadt sich ausschließlich selbst zu zuschreiben! Verfehlte Konversion, Bahnausbau der die letzten brauchbaren Flächen versiegelt, .... Sorry, aber lasst die Leute in Ruhe mit eurer "super" Stadtentwicklung und der plötzlichen Bürgerbeteiligung! Hat euch doch bisher auch nicht interessiert was die Bürger denken und wollen!
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-1 # CFRA2 2021-11-20 19:17
Falsch: Der Bahnausbau vernichtet keine zukünftigen Wohnflächen! Höchstens kleine Schrebergärten, die eh nicht als Dauerwohnsitz verwendet werden dürfen.
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+5 # Monika Schaller 2021-11-20 21:42
Für die Schrebergärten müssen Ausgleichsflächen bereitgestellt werden. (= auf potentiellen Gewerbeflächen?)
Die Bahn benötigt außerdem enorm (!) viele Flächen im ganzen (!) Stadtgebiet zur Lagerung von Baumaterial die dann für mindestens 10 Jahre blockiert sind.
Die geplanten Kreisverkehre Geisfelder Str. versiegeln weitere Flächen im Ulanen Park (= Wohngebiet) und Toom Baumarkt (=Gewerbefläche) muss weg. Braucht dann also auch einen alternativ Standort.
Für Ausgleichspflanzungen müssen auch neue Flächen bereitgestellt werden.

So schließt sich der Kreis ;-) Flächen sind nunmal endlich.
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+5 # Monika Schaller 2021-11-20 21:48
Aber hey, sehen wir es positiv! Der Bahnausbau schafft vielleicht auch Wohnraum, wenn so viele wegziehen, weil sie den Lärm und die 10 Jährige Baustelle nicht mehr ertragen, dann werden bestimmt Wohnungen frei ;-) ;-) ;-)
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