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A 35

awall: einstweilen
Fangd awall oo, iech kumm glai!
Fangt einstweilen an, ich komme gleich!

-

Awäsion: Aversion, Ablehnung
Iech waass, du hosd a Awäsion geechä mä.
Iech weiß, dass du mich nicht magst.

-

äworm: erworben
Hosd däs Grundschdügg äworm?
Hast du das Grundstück erworben?

-

äwüschd: erwischt, ertappt
Dän hon si bain Schdraang äwüschd.
Den hat man beim Stehlen erwischt.

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Die Stadt reagiert. Auch OB Starke wurde von der Nachricht über den geplanten Abriss des Pestalozziwohnheims aufgeschreckt. Er bat das Studentenwerk zu einem Krisen-Gespräch.

Die schwierige Situation wird sich akut verschärfen

Nach konkreten Lösungen wolle man suchen. Das war zunächst der kleinste gemeinsame Nenner in dem Gespräch mit der Spitze des Studentenwerks Würzburg (= für Bamberg zuständig) über die Wohnsituation der Studenten in Bamberg. Die Vertreter des Studentenwerks erläuterten eingangs die Notwendigkeit des Abrisses und die aktuellen Neubaupläne für das Pestalozzi-Heim. Auch mögliche Interimslösungen während der Bauphase wurden diskutiert. Gegenwärtig sind im Pestalozzi-Heim 218 Studierende untergebracht. Die Abriss- und Neubaumaßnahmen sollen im Herbst 2019 beginnen. Bis dahin, so der Geschäftsführer des Studentenwerks Würzburg Michael Ulrich, müsse das Pestalozzi-Heim vollständig geräumt worden sein. Zukünftig werden danach 311 Studierende Platz in dem Neubau finden.
Starke betonte in dem Gespräch, dass ein ersatzloser Wegfall die schwierige Situation für die Studenten akut verschärfen würde. Er forderte dringend dazu auf, »tragfähige und wirksame Interims-Lösungen zu schaffen«. Der Oberbürgermeister brachte die leer stehenden Gebäude in der AEO ins Spiel. Dort, so Starke, wäre Wohnraum vorhanden und die Nachfrage durch Studenten ist gerade in Bamberg-Ost besonders hoch.

Studentenwerk zeigt sich aufgeschlossen für eine Lösung in der AEO

Die Vertreter des Studentenwerks berichteten, dass sie sich bereits um Ersatzlösungen während der Bauphase bemüht hätten. Sie sagten zu, aufgeschlossen für eine Lösung in der AEO zu sein. Man wolle die Realisierbarkeit entsprechender Angebote zeitnah prüfen.
Die Teilnehmer haben auch mittelfristige Maßnahmen beraten, etwa weitere Investitionen des Studentenwerks für zusätzliche Wohnheimplätze in Bamberg. Die Stadt will dafür »konkrete Flächen benennen, um zusätzliche Studentenwohnheime in Bamberg zu realisieren.« Für ein nächstes Gespräch wurde bereits ein verbindlicher Zeitplan verabredet.

In der Pressemitteilung der städt. Pressestelle ist die Formulierung zu lesen: „Erneut brachte Oberbürgermeister Andreas Starke die leer stehenden Gebäude in der AEO ins Spiel.“ Es ist gut, dass er sie jetzt ins Spiel bringt. In Zeiten des Machbaren hat er sich dagegen verschlossen. Jetzt aber erscheinen die Chancen gering.
25.6.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+22 # Bambergerin 2018-07-25 10:00
Der Herr Starke ist immer wieder lustig... Als es wichtig gewesen wäre, sich für Wohnraum in der Flynn für die Bamberger Bürger einzusetzen, hat er kläglich versagt und sich nach Strich und Faden über den Tisch ziehen lassen. Jetzt plötzlich setzt er sich für Studentenunterkünfte in der Flynn ein. Kann er ja jetzt auch machen, nachdem klar ist, dass die Mehrheit der Wohnungssuchenden in Bamberg mit überteuerten Neubauten "zufrieden geben" müssen. Ich möchte nicht wissen, welche Gelder dafür in welche Taschen geflossen sind....
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+18 # Ein Bamberger 2018-07-25 10:02
"so Starke, wäre Wohnraum vorhanden und die Nachfrage durch Studenten ist gerade in Bamberg-Ost besonders hoch."

Die Nachfrage ist nicht nur durch Studenten in Bamberg-Ost hoch. Der "normale" Bamberger sucht auch und findet nichts was man noch bezahlen kann.

Mann sollte über Wohnheime im Berggebiet und in Hain nachdenken..... aber die können ja nicht genehmigt werden da die Stadtoberen dort residieren.....
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+14 # brunzerla 2018-07-25 14:56
Seit einem Jahr ist das nun mindestens bekannt. Guten Morgen und Respekt, Starke!
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+19 # supi 2018-07-25 19:47
also manchmal zweifle ich, ob ich noch im richtigen theater bin.
also da hat es vor ein paar jahren geheissen, die flynn area mit ihren wohnungen ist mega total verseucht, muss schnellst möglich abgerissen werden, renaturiert zu wald und nun sollen dort studenten, also unsere zukunft wohnen.
irgendwie irre
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+1 # cityman 2018-07-26 14:53
#4
Ist doch klar : die Asylanten haben das Ergebnis des Wohungstestes geliefert, nämlich 'bewohnbar und ungefährlich '. Also rein mit unserer 'Zukunft'
;-)
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