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Auf einen guten Tag

 

Man wächst durch seine Aufgaben.
unbekannt

 

Ungewöhnlich was die webzet jetzt macht. Es entspricht mehr der Absicht, jetzt als Info-blog aufzutreten. Hier: Ein Sprachenspezialist testet mit Fragebogen Latein-Kenntnisse.

Tipps, Lernhilfen und Lernstrategien

Seit 30 Jahren erteilt der Bamberger Diplom-Historiker Erwin Sternadl Schülern am Telefon Nachhilfe-Unterricht in Latein. Oftmals kontaktieren ihn verzweifelte Eltern, deren Kinder in der Sprache Ciceros und Cäsars massive Lern-Probleme haben und akut versetzungsgefährdet sind.
Um den Wissensstand der Schüler nach der Corona-Krise zu ermitteln, hat Erwin Sternadl einen „Latein-TÜV“ entwickelt, mit dem er den aktuellen Leistungsstand der Jungen und Mädchen begutachtet und prüft. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem Wortschatz, Grammatik-Kenntnissen, dem Textverständnis, der angewandte Arbeitsweise und der Lernmotivation. Die Schüler erhalten Tipps, Lernhilfen und Lernstrategien, basierend auf neuen pädagogischen Methoden, wie sie sich im Fach Latein verbessern können. Zusätzlich findet der Unterricht am Telefon statt. 

Auch unkonventionelle Lehrmethoden

Die Erfolge sind enorm. „Bei mir läuft der Unterricht über Telefon und Unterlagen. Manche betreue ich auch vor Ort. Im Schnitt verbessern sich die Schüler um zwei bis drei Notenstufen. Ich hatte auch schon etliche Fälle, bei denen sich die Teilnehmer von einer 6 auf eine 1 verbessert haben“, so Sternadl. Derartige Erfolge führt er vor allem auf seine unkonventionellen Lehrmethoden zurück. „Die Schüler sollen bei mir Spaß haben. Deshalb übersetzen wir beispielsweise lateinische Texte, die Themen wie Fußball-Spiele, Harry Potter oder den ‚Herrn der Ringe‘ behandeln.“
Am Ende seines Unterrichts und nach einer erneuten „Latein-TÜV“-Prüfung erhalten die Schüler dann auch eine entsprechende Plakette. „Das ist ein sichtbarer Erfolg und gibt den Latein-Schülern zusätzliches Selbstbewusstsein“, sagt der Diplom-Historiker. Gerade in der Zeit nach Corona sieht der Sprachspezialist eine große Herausforderung für viele Schüler. „Aus Gesprächen mit Bekannten weiß ich, dass viele Schüler die Zeit nicht genutzt haben. Es sind enorme Lern-Defizite entstanden. Jetzt müssen sie den Stoff nachholen, ohne zu wissen, wie ihr Kenntnisstand ist.“ Gerade dafür biete sich der „Latein-TÜV“ an. Und im Notfall hilft Erwin Sternadl mit seinem unkonventionellen Latein-Unterricht am Telefon.Weitere Infos zum „Latein-TÜV“ gibt es online auf www.sternadl.de und www.sternadl.de/latein-tuev      
Dieser Blog kann natürlich auch als Werbung verstanden werden. Ist es auch. Der Unterschied zum sonstigen          Verständnis von Werbung ist der Umstand, dass diese Werbung nichts kostet. Vielleicht kann doch einigen Schülern nach der Corona-Zwangspause geholfen werden
22.6.20 Bilder: webzet-blog; Jens Herrmann. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s. unten) freigeschaltet.
Kommentare   
0 # Bergradfahrer 2020-06-22 15:19
Ist eine schöne Werbung, und es ist ein sympathischer Ansatz, den er da vertritt. Preislich zudem moderat.
Antworten | Dem Administrator melden
+3 # CFRA2 2020-06-22 17:15
Dieses Angebot hätte ich vor ca. 35 Jahren gebraucht, aber das rudimäntäre Lateinwissen, was damals hängengeblieben ist, hilft mir heute immer noch ungemein!
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0 # supi 2020-06-23 18:36
ja so gehts, völlig zu spät lieber erwin, 1971 - 1973 hätte mir das vlr geholfen.
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+2 # MartyMcFly 2020-06-24 13:14
...ich empfehle dieses Angebot 80% der neu gewählten Stadträte - diese werden angesichts der Fakten schon sehr bald mit Ihrem Latein am Ende sein...es aber wahrscheinlcih sich nicht eingestehen wollen)
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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 B 39
Bedä: Peter.
Bedä hassd a jeedä. Peter heißt ein jeder.

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bedd: bettet.
Wi mä sich bedd, so lichd mä. Wie man sich bettet, so liegt man.

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Bedd, Beddn, Beddä: Bett(en).
Di Beddn muss i aa nuch machn. Die Betten muss ich auch noch machen.
Hoid is schöö, doo ko mä di Beddä naushänga. Heute ist (das Wetter) schön, da kann man die Betten (ins Freie) hängen

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Bedd|badschä: Bettpatscher. Teppichklopfer.
Wad nä, wänn dä Vorrä kummd, grigsd si midn Beddbadschä! Wart nur, wenn dein Vater kommt, kriegst sie mit dem Bettpatscher.

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Bedd|brundsä, Beddsaachä: Schimpfwort. Bettnässer.
Woos willn deä Beddbrundsä doo? Was will denn der ...?

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Bedd|hoofm: Betthafen. Nachttopf.
Früä hod jeedä sain Beddhoofm undän Bedd kobd. Früher hat jede/r seinen/ihren Nachttopf unter dem Bett gehabt.

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Bedd|hubfäla: Süßes vor dem Schlafengehen.
Da, hosd a Beddhubfäla! Da, hast dein Betthüpferla!

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Beddi: Betti, Elisabeth
No, wänns dai Beddi ned waass, donn schdimmds ned. Nein, wenn es deine Betti nicht weiß, dann stimmt´s nicht.

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Bedd|schdäddla: Kinderbett.
Eä schlöffd fai nu in sain Beddschdäddla. Er schläft nun/jetzt in seinem Kinderbett. fai = unübersetzbares Füllsel!

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Bedd|schweän: Bettschwere, bisweilen auch nach Alkoholgenuss. Ermüdung. 
Mai Beddschweän hob i nu long ned. Meine Bettschwere hab ich noch lange nicht.

Forts.

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