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Zusammenstellung der verschärften Corona-Regeln in Bayern von BR24.

Verlängerter Lockdown für Kitas und Schulen?

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert eine Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar. "Überstürzte Öffnungen von Schulen und Kitas" dürfe es nicht geben.

Auswirkungen von Weihnachten und Silvester noch nicht absehbar

Faktisch wird erst am Dienstag (5.1,21) in der Bund-Länder-Runde über das weitere Corona-Vorgehen entschieden. Markus Söder prescht vor und traut sich: Er fordert eine Verlängerung des allgemeinen Lockdowns um weitere drei Wochen und eine längere Schließung von Schulen und Kitas. »Der Lockdown muss bis Ende Januar verlängert werden. Vorschnelle Lockerungen würden uns wieder weit zurückwerfen«, sagte er "Bild am Sonntag" vor der Bund-Länder-Runde am Dienstag.

Aus seiner Sicht sei es »angesichts der hohen Infektionszahlen verantwortungslos, Lehrer und Schüler einfach wieder komplett in die Schulen zu schicken«, so Söder. Es habe sich gezeigt, dass sich das Virus auch in den Schulen verbreite: »Gerade nach den Ferien ist die Gefahr am höchsten. Viele haben das in Deutschland lange unterschätzt.«
Zugleich will der Ministerpräsident dafür sorgen, dass den Schülern keine Nachteile entstehen: Digitale Angebote müssten funktionieren und Lehr- und Klausurenpläne flexibel abgestimmt werden. Die Ferienplanungen sollten angepasst werden, forderte Söder weiter: »Natürlich wird das kein normales Schuljahr werden, aber sicher auch kein verlorenes.«
Zum Lockdown erklärte der CSU-Politiker weiter, das Beispiel Österreich zeige, »dass das Modell Auf-zu-auf-zu nicht funktioniert. Wir brauchen in Deutschland eine klare Linie. Die Zahlen sind einfach noch viel zu hoch.« Dabei seien die Auswirkungen von Weihnachten und Silvester noch gar nicht absehbar. Diese könne man erst Mitte Januar genau beurteilen: »Zudem bereiten mir auch viele Urlauber aus Risikogebieten und Familienheimkehrer Sorge.«

Söder: »Wir müssen konsequent bleiben«

Er sehe derzeit »keinen vernünftigen Politiker« der von frühzeitigen Öffnungen rede, ergänzte Söder: »Wir müssen konsequent bleiben und dürfen nicht wieder zu früh aufgeben. Das war die Schwäche der Corona-Politik in Deutschland: zu spät begonnen und zu früh aufgehört.«
Simone Fleischmann, die Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV) hält eine Schulöffnung zum jetzigen Zeitpunkt für . »Der BLLV kämpft für den Schutz der Kollegien und für Bildungsgerechtigkeit!«, twitterte sie am Sonntag. Zwar seien die Ziele schwer zu vereinbaren, müssten aber erreicht werden.
Zuvor hatten bereits Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und mehrere Ärztevertreter eine Verlängerung des Lockdowns gefordert.
Mehrere Länder sind sich offenbar schon einig.
Laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" haben sich die Chefs der Staatskanzleien der am stärksten betroffenen Bundesländer bereits geeinigt, den Lockdown um drei Wochen zu verlängern. Die geltenden Maßnahmen würden dann bis zum 31. Januar aufrecht erhalten.
Quelle: BR24, 3.1.21
3.1.21 Bilder: webzet. Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s. unten) freigeschaltet.

Kommentare   
+6 # CFRA2 2021-01-03 20:16
Wenn Söder erkennen will, daß ein Östereichisches "Auf-zu-auf-zu" nicht funktioniert, warum erkennt er dann nicht auch, daß ein "immer weiter Zu verlängern" auch nicht funktioniert?
Lösung:
Massiv Impfen und, allein der Witschaft wegen, alle Maßnahmen aufheben.
Denn was nützt uns ein "Dauer-Zu" bis Mitte oder sogar Ende 2021, wenn danach die Wirtschaft komplett insolvent geworden ist und die Arbeitslosigkeit bei 50% liegt.
Irgendwie erinnert mich das an die verspätete Umsetzung des Morgenthau-Plans.
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+1 # supi 2021-01-04 18:36
na ja die greta jünger*innen und friday for furture follower bei denen hilft auch schule nimmer, also alles vernachlässigbar
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