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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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BILDUNG - SCHULE

 “Ganztags-Offensive“ entschlossen  vorantreiben

Die Ganztagsbetreuung - insbesondere von jüngeren Kindern - ist naturgemäß ein Anliegen von Familien. Der Familienbeirat und die Familienbeauftragte haben sich dazu geäußert.

Eine Stadt wie Bamberg benötigt eine Vielfalt der Konzepte

“Die Entscheidungen für die Sicherung und den Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bamberg und die Beseitigung der bestehenden Defizite in diesem Bereich müssen jetzt getroffen werden!” heißt es in einem Schreiben des Familienbeirats Bamberg und der Familienbeauftragten an Oberbürgermeister Andreas Starke, Bürgermeister Jonas Glüsenkamp und die Mitglieder des Stadtrats. Der durch das Bildungsbüro der Stadt im Oktober 2021 initiierte Bürger/innendialog sei ein richtiges und wichtiges Aufbruchssignal. Nun gelte es, an diesen sehr gut umgesetzten ersten Schritt anzuschließen und die weitere Umsetzung in Form einer „Ganztags-Offensive“ mutig und entschlossen voranzutreiben.”
In dem Brief heißt es: “Für den Ausbau der Ganztagsbetreuung in Bayern stehen verschiedene Formen zur Verfügung: offener und gebundener Ganztag, Mittagsbetreuung und Hort. Wir als Familienbeirat unterstützen grundsätzlich die Vielfalt der Konzepte und sind der Meinung, dass eine Stadt wie Bamberg genau diese Vielfalt benötigt, um allen Familien und ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. Daher fordern wir den quantitativen und qualitativen Ausbau des bisherigen Betreuungsangebots für Grundschulkinder. Umfassende Bildung und Betreuung sind Investitionen in die Zukunft und müssen für alle erschwinglich sein – und die Eltern müssen wohnortnahe Wahlmöglichkeiten haben!”

Ganztagsangebote sollen auch Inklusion ermöglichen

In dem von Barbara Lax, der stellvertretenden Vorsitzende des Familienbeirats und der Familienbeauftragten Pauline Albrecht unterschriebenen Brief wird jedoch “prioritär für Ganztagsschulen und Horte plädiert”. Damit meine man den “Ausbau insbesondere der Betreuungskonzepte, für die keine Elternbeiträge erhoben werden bzw. die durch das Jugendamt im Bedarfsfall bezuschusst werden können und die eine hohe Qualität der Betreuung durch qualifizierte Fachkräfte sicherstellen.”
Weiter heißt es in dem Schreiben, dass “vorhandene und neu zu schaffende Angebote der Ganztagsbetreuung zwingend daraufhin ausgelegt werden sollten, Inklusion (= Kinder mit und ohne Behinderungen lernen gemeinsam) zu ermöglichen und Barrierefreiheit sicherzustellen. Dies gilt es nicht nur für neue Räumlichkeiten zu bedenken, sondern auch bei der Sanierung von Schulhäusern und der Erweiterung vorhandener Angebote zu realisieren.”
Damit alle Kinder von den Vorteilen einer qualitativ hochwertigen Ganztagsbetreuung profitieren können, regt der Familienbeirat an, dass eine Kommunikationskampagne ein wichtiger Teil der Ganztagsoffensive wird. Zentral ist nach unserer Ansicht, dass Eltern eine bessere Aufklärung über die verschiedenen Formen der Ganztagsbetreuung erhalten und transparent über die Finanzierungs und Zuschussmöglichkeiten informiert werden. Dies muss sich unbedingt auch an die Eltern richten, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Kommunikationsmaterialien, Webseiten und Informationsveranstaltungen sollten deshalb zusätzlich in Fremdsprachen angeboten werden.
“Wir hoffen, dass die Ganztagsoffensive entschlossen weitergeführt wird!” heißt es zum Schluss des Briefes.

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16.11.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.

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