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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

A 29

Iech glaab, mei Klana brüüd wos aus.
ausbrüüdn ( = ausbrüten, krank werden, aushecken, ausdenken)
Ich glaube, meine Kleine wird krank.
-
Dän sei Goschn müssäd scho längsd ausgfransd sei, so vill wi deä red.
ausfransn (= ausfransen)
Sein Mundwerk müsste schon längst ausgefranzt sein, so viel wie der redet.
-
Däs is a Ausgäbichdä, dän haud ned so schnäll awos um.
ausäbichd (=(Holzfässer wurden gepicht, abgedichtet)
Das ist ein harter Typ, den wirft nicht so schnell etwas um.

Forts.

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Denkwerkstatt“ zu den Themen Arbeit, Mobilität und Kommunikation. Schüler/innen und Studierende entwickelten Ideen für Bamberg im Jahr 2050.

In den Tiefgaragen dominieren Fahrräder statt Autos

19 junge Erwachsene beschäftigten sich mit der zentralen Frage „Wie wollen wir leben in Bamberg – im Jahr 2050?“. Die VHS Bamberg-Stadt und der Fränkische Tag (FT) hatten zur Denkwerkstatt „Bamberg 2050“ eingeladen. Das Projekt befasste sich mit Bambergs Zukunft in den Bereichen Arbeit, Mobilität und Kommunikation.
In drei Kleingruppen erarbeiteten die jungen Leute einen Vormittag lang Visionen und Ideen zu den Themenbereichen Arbeit, Mobilität und Kommunikation. Professionell in anschaulichen Bildern festgehalten wurden die Ideen von Graphic Recorderin Ulrike Mahr aus Kronach. Erste gedankliche Anregungen brachte Gero Schmitt-Sausen, Geschäftsführer von infranken.de, mit einem Impulsvortrag, der alle drei Zukunftsthemen miteinander verband. »Es war wirklich spannend zu erleben, mit wie viel Engagement sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingebracht haben und über die Zukunft diskutiert haben“, so FT-Lokalchef Michael Memmel, der die Arbeitsgruppe Mobilität betreute.
Die jungen Leute sehen Bambergs Innenstadt 2050 frei von Autos und auch in den Tiefgaragen dominieren Fahrräder statt Autos das Bild. E-bikes stehen nach den Vorstellungen der Schüler und Studenten überall in der Stadt zur Verfügung und für Ältere solle es einen Rikscha-Dienst zum Einkaufen geben. Neben einigen Visionen wie kostenlosem Busfahren für alle Bürger, kamen auch Ideen zur Sprache, die es teilweise schon gibt – etwa Rufbusse oder ein App, die den persönlichen CO2-Verbrauch misst.

Nur Bildung und Aufklärung können urteilsfähig machen

VHS-Leiterin Anna Scherbaum, die die Arbeitsgruppe Kommunikation betreute, freute sich, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neben der digitalen Vernetzung auch Wert auf persönliche Kontakte und echte Begegnungen legen. Informationen, so der Wunsch, sollten frei zugänglich sein für alle, aber im Diskurs von internationalen Gremien kontrolliert sein. Denn: Nur Bildung und Aufklärung können Sender und Empfänger sowie Auswerter von Infos urteilsfähig machen. Ihr Fazit zu Bamberg 2050 lautete: »Bamberg, ein multikultureller, pluralistischer Ort mit Tradition und Innovation und zahlreichen Bildungseinrichtungen, unterschiedlichen Kulturanbietern als idealer Ausgangspunkt, von dem aus der Wunsch nach Etikette, Interkultureller Bildung ausgehen und weiter entwickelt werden könnte.«
Die Gruppe „Arbeit“, die von Catharina Stramm, Innovationsmanagerin der Mediengruppe Oberfranken, moderiert wurde, wünscht sich spezielle Co-Working-Spaces in Bamberg für Schüler, Studenten und Arbeitnehmer, die auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt sind, um optimale und kreative Arbeitsergebnisse zu ermöglichen. Weitere Wünsche waren der Ausbau des Breitbandnetzes in Bamberg, um an jedem Ort arbeiten zu können. Wichtig war den Teilnehmern auch das Thema Weiterbildung von Schülern und Lehrern in den Themen digitales Arbeiten/Nutzung von digitalen Hilfsmitteln. Auch die Uni und die Schulen sollen stärker digitalisiert und an der Bamberger Uni ein eigener Lehrstuhl zu diesem Thema eingerichtet werden.
4.8.18 Bilder: Bilder: VHS Bamberg-Stadt / Dr. Anna Scherbaum; 1-Titelbild) Ausschnitt: Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Kommunikation“ – festgehalten von Graphic Recorderin Ulrike Mahr; Bild 2: Junge Erwachsene entwickelten kreative Visionen für Bamberg im Jahr 2050. Bild 3: Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Arbeit“ – festgehalten von Graphic Recorderin Ulrike Mahr. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+9 #3 cunningham 2018-08-11 16:07
Die Moral der Autofahrer ist leider nicht besser, beim Thema Schrittgeschwindigkeit ist sie katastrophal. In der Hauptwachstraße halte ich mich als Radfahrer immer an die Schrittgeschwindigkeit, und an den Vorrang der Fußgänger. Früher oder später werde ich fast immer von einem schnell herannahenden PKW von hinten extrem bedrängt, oder durch zu geringen Seitenabstand gefährdet.
+2 #2 cityman 2018-08-08 23:53
#1
Recht hast du. Die Moral der Radfahrer ist wirklich im Arsch. Überhaupt im verkehrsberuhigten Bereich: schrittgeschwindigkeit ist ein Fremdwort. Naja, man ist ja anonym!
+6 #1 Sabine 2018-08-07 11:01
Wenn die jungen Erwachsenen Bamberg 2050 frei von Autos sehen, dann sollen die jungen Erwachsenen sich aber auch an rote Ampeln halten, und nicht vor der Ampel auf den Gehsteig donnern und nach der Ampel einfach weiterfahren, als gäbe es keine Ampel. Das gleiche gilt für die Einbahnstraßenregelung, denn nicht alle E.-Straßen sind für Radfahrer offen !

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