Auf einen guten Tag

 

Dummheit ist nicht wenig zu wissen, auch nicht wenig wissen zu wollen, Dummheit ist glauben, genug zu wissen.
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Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

B 7

Bädäla, Bedäla: Petersilie.
Deä is doch aa äs Bädäla auf alla Subbm. Der ist doch die Petersilie auf allen Suppen. - Der ist doch überall dabei.

-
Badai, Badaia: Partei(en).
Bisd aa bai dä Badai? Bist (du) auch bei der Partei.
Mussd immä dswaa Badaia höän, bävoäsd wos sägsd! (Du) Musst immer zwei Parteien hören, bevor (du) was sagst.

-
Badaia|schdraid: Parteienstreit.
Immä deä Badaiaschdraid, des bringd doch niggs! Immer der Parteienstreit, das bringt doch nichts.
badaiisch: parteiisch.

-
Baddl, Bardl: Bartholomäus.
Gäll, edsäd wassd, wu dä Baddl sain Mosd hold! Jetzt weißt du, wo der Bartholomäus seinen Most holt. =: Jetzt weißt du, wie's lang geht.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Zockt die Stadt Bamberg Anwohner ab? Nach der Ausbauentscheidung für die St-Getreu-Straße steht die Stadt in der Kritik. Zurzeit besteht ein reger Schriftverkehr.

„Spiel nicht weiter betreiben“

Die Anlieger der St.-Getreu-Straße sehen sich ohne Vorwarnung mit Erschließungskosten in Millionenhöhe konfrontiert. Sie sollen mit Kosten pro Grundstück von bis zu 150 000 € zur Kasse konfrontiert sein. Für einen Straßenausbau, einen Regenwasserkanal, Gehwege und andere Verbesserungen. > s. aktuelles Schreiben des Bamberger Baureferenten Thomas Beese.
Die Zeit drängt: Die Stadt kann nach der Neufassung des Gesetzes über Kommunalabgaben die Kosten für den Ausbau, insgesamt 1,75 Millionen Euro, nur dann mit den Anwohnern abrechnen, wenn der Ausbau bis zum Stichtag 31. März 2021 fertiggestellt und abgerechnet wird.
Das Problem existiert mittlerweile in mehreren Städten und Gemeinden Bayerns. Auch dort gehen Bürger auf die Barrikaden. Auch auf Landesebene sorgt das Thema für Wellen: Nach der bayerischen Gesundheitsministerin und Bamberger Landtagsabgeordneten Melanie Huml (CSU) ergriff zuletzt der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (FW) Partei für die betroffenen Bürger und fordert die Kämmerer der bayerischen Städte auf, »das Spiel nicht weiter zu betreiben«. Nach seinen Worten würde kein Bürgermeister, kein Gemeinderat in Haftung genommen, wenn sie die Kosten für den Straßenbausbau nicht eintrieben.

„Die betroffenen Kommunen vollziehen bestehendes Recht“

Auch bei der WeBZet sind etliche Schreiben eingegangen, in welchen sich Bürgerinnen und Bürger zumeist gegen das Verlangen Stadt Bamberg aussprechen. Die WeBZet weißt hier auf die Kommentarliste zum Artikel „Irrführende Schlussfolgerungen“ v. 22.1.19 hin. Namentlich hat auch der Vorsitzende des Vereins „Bewahrt die Bergstadt“, Christian Irmisch, Stellung genommen. Er bittet »die Stadträte im Bausenat eindringlich, angesichts der bestehenden Unklarheiten den gegenständlichen Beschluss zu vertagen und im Dialog mit Anwohnern und unserem Verein eine wirtschaftlich sinnvollere und für alle Seiten tragbare Lösung zu erarbeiten« > Originalschreiben + Antwort von Beese.
Auf Landesebene hat sich mittlerweile der Geschäftsführer des Bayerischen Städtetags, Bernd Buckenhofer gemeldet. Er sagt: »„Bei Debatten um die Abrechnung von Erschließungsbeiträgen für Altstraßen steht sehr schnell der Vorwurf im Raum, eine Kommune würde abkassieren‘. Dieser Vorwurf ist falsch. Die betroffenen Kommunen vollziehen bestehendes Recht.“
Mit dem Begriff Altstraßen werden Erschließungsstraßen bezeichnet, deren Beginn der erstmaligen technischen Herstellung zum 1.4.2021 mindestens 25 Jahre zurückliegen wird.
Die WeBZet verweist nochmals auf die aktuelle Stellungnahme des Bamberger Baureferenten Thomas Beese hin (s.o.). Er geht darin auf alle aufgeworfenen Fragen ein.
26.1.19 Bilder: WeBZet.; Bauref. Bbg Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+16 # Werner 2019-01-26 09:54
Öhm...vlt. könnten die betuchten Anwohner mal den Betrieb ihrer privaten Schwimmbäder einstellen. Das spart ihnen einen erheblichen Betrag an Betriebskosten. Ist ja schön auf dem Luftbild zu sehen. Und was haben jetzt die Grünen da mitzumischen (@Irmisch)? Diese Pharisäer!
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+1 # C. Irmisch 2019-01-27 21:57
Die Grünen haben meines Wissens nicht mitgemischt, Sie sollten sie deshalb auch nicht als Pharisäer verunglimpfen.
Faktenbasierte Kommentare passen besser auf diese Webseite - und in unsere Zeit.
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+25 # Clavius1970 2019-01-26 15:02
Manchmal kommt man sich in Bamberg vor wie auf dem Viehmarkt. Und dabei essen die Grünen ja in der Mehrzahl kaum Fleisch (Ich übrigens auch nicht). Wenn es um den Berg geht, kommen sie wieder aus den Löchern. Die potentiellen Stadtratskandidaten sponsort bei Radentscheid und Co. Und in Bamberg Ost stehen wegen dieser Flachpfeifen und Egoisten Securitymitarbeiter in den Supermärkten um Bedrohungen abzuwenden. Die Rechtsauffassung dieser "Politiker" scheint mir eher zweifelhaft zu sein. Hat eigentlich schon jemand mal einen Gebührenbescheid für die Genehmigung zur Fällung von Bäumen nachverhandelt? Was erlauben sich die betroffenen Anwohner eigentlich. Und unsere Krankenbehandlungsundnichtgesundmachwegenreibachfü rgroßkopferteministerin sollte sich um ihr Ministerium kümmern und hier die Probleme anpacken. Ein Tip von mir. Das größte Problem hat die Initialen M.H. :-)
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+17 # Baba Yaga 2019-01-26 16:52
Die bayer. Staatsregierung nimmt es in letzter Zeit mit geltendem Recht und letztinstanzlichen Gerichtsentscheidungen (Fahrverbote ignorieren) nicht so genau. Partikularverpflichtungen lassen sich wunderbar auf die Allgemeinheit abwälzen.
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+7 # GodFather 2019-01-26 22:27
1,75 Mio. aufgeteilt auf ca. 45 Einheiten ergibt im Schnitt 39.000 EUR. Da scheint es schon herausragend große Grundstücke zu geben wenn da sechsstellige Beträge rausfallen. Was die Stadt verpennt hat könnte sie den Zahlungsverpflichteten vielleicht ein paar Jahre stunden. Wenn ich das richtig sehe war die einschlägige Gesetzesänderung im Bayerischen Kommunalabgabengesetz in 2016. Also heute wissen und zahlen in 2023, da lässt sich schon ein Weg finden...
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-4 # babsi 2019-01-27 07:33
nix mid konfliggd. die solln gefälliggsd blechen weil des einfach geiler is weil des gud für die bodenschdändigkeit der leud is. wenn die da oben aufm berch frusdriad sin können se ja ihre blechkisden verkaufen und jeden tag den berg naufstrampeln. des is gud für gallorienhaushald und agräsionsreduzierung und konfliggdfäigkeit und so.
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+1 # supi 2019-01-28 18:53
wieso soll hier ein konflikt eskalieren, welcher konflikt überhaupt ? die stadt beginnt mit ihren baumassnahmen, verschickt ihre beitragsbescheide, rechnen werden sie ja wohl noch richtig können und der rechtstreue bürger, der nicht auf seinen persönlichen vorteil bedacht ist, der bezahlt. oder herrscht vlt gar die vorstellung vor, dass dann wenn auf einem grundstück sich ein schwimmbad befindet, dies zu einer sonderbehandlung führt. dem ist nicht so, überhaupt nicht
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0 # Heiner 2019-01-30 13:25
Eine Anfrage an D.W.
Wie hoch ist die Belastung für die Stadt Bamberg ist sie doch Eigentümer der Villa Remeis, diese liegt ja auch an der S-Getreu -Str. ? Hab ich etwa spezielle Gedanken, die ich lieber nicht hier schreiben sollte?
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0 # WebZet 2019-01-30 13:56
DW befindet sich momentan im Klinikum.
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0 # rüpel ralle 2019-01-30 16:59
Richtig, denn Villen sind nie Teil eines Erschliessungsgebietes
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0 # Heiner 2019-01-30 18:58
"rüpel" lass uns ne Villa kaufen , aus der machen wir dann eine WG
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+5 # GodFather 2019-01-31 08:52
Dem Schreiben von Hr. Beese ist zu entnehmen:
"Informationsveranstaltung ausschließlich für Anlieger der St.‐Getreu‐Straße 30 bis 56 bzw. 19 bis 37b" Hausnummern 19 und 30 liegen just oberhalb der Villa Remeis.
Es hat also den Anschein als wäre die St. Getreu Straße bis genau zur Einfahrt der Villa Remeis voll ausgebaut. Genau dort fängt der Teil an der nie vollendet wurde. Ist ja interessant...
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0 # rüpel ralle 2019-01-31 19:48
Na ja nicht blöd die truppe, da steckt System dahinter und die wissen schon was sie wie und warum tun
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+4 # Dieter HaPe 2019-01-31 17:32
Aus der ganzen Diskussion ist für mich klar geworden, daß die Straßenanrainer nicht zahlen wollen, obwohl sie eigentlich müßten. Die Zeche soll letztendlich die Allgemeinheit aufkommen, das heißt der Steuerzahler. Denn woher nimmt den die Stadt ihr Geld?
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