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B2

baahard: beinhart.
Äs Flaisch woä baahard, däs hosd ned ässn könna. Das Fleisch war beinhart, man konnte es nicht essen.

-
Baala: kleines Bein, kleiner Knochen.
Baala oodsausn. Knöchelchen abzausen.
Hod di dööra Baala! Hat die dürre Beine!

-
Baam, Baamä: Baum, Bäume.
Deä geed immä glai än Baam nauf. Der geht immer gleich auf die Palme. 

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Aufdringliche Wahlwerbung stört und geht auf die Nerven. Im Rahmen einer Selbstverpflichtung wollen die im Stadtrat vertretenen Gruppen definierte Grenzen einhalten.

Fußgängerzone soll als Wahlwerbestandort erhalten bleiben

Schon vor vier Jahren hat der städt. Umweltsenat beschlossen, dass die an den jeweiligen Wahlen beteiligten Gruppen, die im Bamberger Stadtrat durch eigene Fraktionen vertreten sind, sich bei ihrer Wahlwerbung begrenzen mögen. Im Rahmen einer Selbstverpflichtung soll rechtzeitig vor einer Wahl definiert werden, welche Stadtbereiche von Wahlwerbung ausgenommen werden sollen. Der Beschluss sieht auch vor, dass sich der Senat ein Jahr vor der nächsten Kommunalwahl nochmals mit dem Thema befasst. Was jetzt in der Sitzung des Umweltsenates am 5.2.19 geschehen ist.
Die Stadtverwaltung wurde beauftragt, Vorschläge für plakatfreie Zonen für eine Selbstverpflichtung der im Stadtrat durch Fraktionen vertretenen Parteien und Gruppierungen zu erarbeiten. Im Vollzug dieses Beschlusses hat das Ordnungs- und Umweltreferat der Stadt mit vorgeschlagen, den Bereich Domplatz/Altes Rathaus/Obere Brücke und das Kloster Michelsberg als wahlwerbefreie Zone zu vereinbaren. Die Fraktionen wurden auch über die Grenzen des Weltkulturerbes bzw. des Stadtdenkmals per Plan informiert. Beide Gebiete - insbesondere das Stadtdenkmal - würden jedoch Wahlwerbung praktisch in der ganzen Stadt ausschließen und auch der Bereich des Weltkulturerbes ist sehr groß bemessen – insbesondere wären auch die Bereiche in der Innenstadt wie zum Beispiel die Fußgängerzone, die ja als Wahlwerbestandort wichtig ist, ausgenommen.

Keine Verbotsregelung

Die Rückmeldung der Fraktionen war dahingehend, dass sich fast alle Stadtratsfraktionen mit der vorgeschlagenen Selbstverpflichtung im Bereich Domplatz/Altes Rathaus/Obere Brücke und dem Kloster Michelsberg einverstanden erklärt haben. Ausgenommen die GAL-Fraktion hat als einzige einen größeren Bereich als wahlwerbefreie Zone vorgeschlagen und außerdem darum ersucht, statt einer Selbstverpflichtung der beteiligten Parteien eine entsprechende satzungsmäßige Regelung herbeizuführen. Diese Verbotsegelung war aber schon vor vier Jahren verworfen worden. Damals wurde bereits die freiwillige Selbstverpflichtung festlegt.
5.2.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten.  Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+6 # lenny 2019-02-06 23:55
Mir würde es ja schon mal reichen, wenn die Typen diesen Wahlwerbemist nicht in meinen Briefkasten werfen.
Vor allem wenn das Schild über dem Briefkasten hängt 'Werbung einwerfen verboten'!
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-2 # JoKa 2019-02-07 09:58
Bei Wahlprospekten handelt es sich aber nicht um kommerzielle Werbung, sondern um staatsbürgerliche Information und die muss man manchmal ertragen.
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+2 # supi 2019-02-07 15:43
staatsbürgerliche information, das ist echt der brüller der saison. information durch das zeigen von bildern und abgedroschen slogans, welche eine mediaagentur erfunden und geschaffen hat und das auch nur, weil die meisten keinen vernünftigen deutschen satz über die lippen bringen.
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+10 # R. Pfaff 2019-02-07 12:39
Dafür wird dann halt die restliche Stadt umso mehr zugepflastert. Es wäre wünschenswert, dass sich die Parteien insgesamt eine Beschränkung auferlegten. Das Ausmaß, in dem in den letzten Jahren plakatiert wurde, empfand ich als übertrieben und störend. An einigen Stellen in Bamberg-Ost konnte man keine fünf Meter gehen, ohne über einen Pappkameraden zu stolpern.
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+5 # lenny 2019-02-07 13:16
#JoKa

Ach na dann ist ja das Hintertürchen wieder offen. Wirklich toll wie Winkelatvokaten es immer wieder schaffen ihren Müll weiter zu verteilen, wozu dann überhaupt Gesetze.

Werbung in jeglicher Form landet bei mir grundsätzlich im Müll!

Erreicht wurde also nur, das Bäume für nichts und wieder nichts gefällt werden mussten. Sehr Umweltfreundlich! Aber CO2 Debatten führen. *OMG

(dabei ist mir egal von wem das Werbegeschmiere ist!)
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+3 # Bamberger 2019-02-07 15:48
"Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte. " Henry Ford

Ich behaupte mal dreist: Das Geld für diese Plakate IST hinausgeworfenes Geld. Zumindest in sehr großen Teilen.
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+6 # CFRA2 2019-02-07 17:09
Am besten wäre es wenn in Bamberg nur 10 Großplakatständer genehmigt werden würden und jede zur Wahl stehende Partei darf darauf, und nur darauf, ein DINA-2 Plakat ankleben.
Postwerbung bzw. Hauswurfsendungen sollten jeder Partei selbst überlassen sein, denn sie verschandeln nicht die Landschaft und bringen den austragendenden Unternehmen (Post, ..) Umsatz.
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+12 # Clavius1970 2019-02-07 18:48
Also ich möchte daß die Stadt mal wieder richtig zuge"Neller"t wird :-) . Das waren noch Zeiten als sich Laternenmasten bogen vor lauter schnurrbärtigen Gesichtern ;-). Und der Andi hat trotzdem das Rennen gemacht.
Meiner Meinung nach haben die, momentan im Bundestag vertretenen politischen Parteien ihre Daseinsberechtigung, sowieso verloren. Sie wirken Ihrem Verfassungsauftrag nach Art. 21 des Grundgesetzes eher entgegen. Sorry, Herr Webzet ;-), aber mal die rosarote Brille absetzen und den Schaden genau analysieren, der in den letzten Jahrzehnten durch blinde Ideologie, Bürokratieaufbau, Steuergeldverschwendung und Vetternwirtschaft unserer sogenannten Volksvertreter entstanden ist. Die größten Kracher werden ohne basisdemokratische Legitimation auf Wahllistenplätzen abgesichert und sind vom Stimmvieh, alos uns, gefälligst zu wählen. Ein Beispiel aus unserer Heimat. Ohne die Wählerstimmen von You Xie, den ich sehr schätze, wäre uns die CSU einschl. Groko wahrscheinlich erspart geblieben. Und die Trittbrettfahrer haben jetzt die große Klappe.
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+5 # Hollermöffel 2019-02-07 21:26
Wer mir einen Prospekt ins Haus schicken kann, den wähle ich erst recht nicht ;-)
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