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Weitere Hilfe:
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Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

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B 10
Badroon: Patron.
Du schainhailichä Badroon! Du scheinheiliger Patron!

-

bädrachdn, Bädrachd: betrachten, Betracht.
Du mussd di amol in Schbiechl bädrachdn. Du musst/solltest dich mal im Spiegel anschauen.
Däs kummd füä miech ned in Bädrachd. Das kommt für mich nicht infrage.
Bädrachdunga: Betrachtungen.
Do kosd daina Bädrachdunga machn. Da kannst du deine Betrachtungen/ ein Bild machen.

-

bädrüüng: betrügen.
Du mi fai blos ned bädrüüng, iech sooch däs fai! Betrüg´mich bloß nicht, ich sag` dir´s.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Die Reaktionen kamen prompt: „Mit Erschrecken haben wir die Vorlage zur Stadtratssitzung gelesen. Die Begründungen sind so zurecht gezimmert, wie es passt.“

Einige Fakten und Situationen waren unvollständig und falsch dargestellt

Verschiedene Anwohnerinnen und Anwohner der St.-Getreu-Straße Bamberg haben verärgert auf die Stellungnahme der Stadtverwaltung reagiert, in der diese die Erhebung von Beiträgen für die Ersterschließung der St.-Getreu-Straße begründet.
In einem Statement bzw. einer Presseerklärung namens der Bürgerinitiative St.-Getreu-Straße schreibt Bernhard S.: »Am Mittwoch, den 27.2.2019 tagt der Bamberger Stadtrat um 16 Uhr in der Harmonie. Er wird die derzeit in Planung befindliche Baumaßnahme St.-Getreu-Straße bearbeiten und ggf. weitere Abstimmungen durchführen. Da bei der Beschlussfassung am16.1.2019 einige Fakten und Situationen unvollständig und falsch dargestellt waren und seitdem entscheidende Klärungen von Seiten der Landespolitik erfolgten, fordert die Bürgerinitiative eine erneute grundlegende Information und Diskussion der Problematik und eine Korrektur der Abstimmung. Es ist unverständlich, wie es damals zu der Auffassung kommen konnte, dass der Stadtrat angeblich alternativlos die gefasste Entscheidung fällte. Die einzelnen Fraktionen betonten, dass sie die Problematik der Unverhältnismäßigkeit in der finanziellen Belastung, der Ungleichbehandlung von Bürgern in gleichen Situationen, der Ungerechtigkeit aufgrund von willkürlichen Entscheidungen und der fehlenden Transparenz bei der Kommunikation mit den Bürgern sehr wohl sähen. Aber es bliebe nach der Darstellung der Verwaltung eben nichts anderen übrig, so zu entscheiden, wolle man definitiv drohenden Klagen der oberen Behörden gegen die Verwaltung und gegen den Stadtrat wegen Untreue im Amt verhindern.«

Die Verantwortung für die Situation der bayerischen Landespolitik zugeschoben

Die Verantwortung für diese Situation hätten die Fraktionen und die Verwaltung explizit der bayerischen Landespolitik zugeschoben. Aus Sicht der Bürgerinitiative St. Getreu-Straße sind aber andere Optionen möglich »und sie sind nach politischen Klärungen auf Landesebene heute noch klarer möglich«. Dies werde auch dadurch offenkundig, weil andere bayerische Kommunen mittlerweile Planungen auf Eis gelegt hätten bzw. aktuell keine Entscheidungen in Bezug auf sog. Ersterschließungen durchführen würden. »Daher muss schon gefragt werden«, so die Bürgerinitiative, »ob die Beteiligten ihren Pflichten zur gewissenhaften und vollständigen Information und zur verantwortungsvollen Abwägung ausreichend nachgekommen sind, als sie trotzdem eine nochmalige Verhandlung nach erweiterter Klärung bzw. eine Bearbeitung im Stadtratsplenum per Abstimmung verweigerten.«
Man erwarte deshalb, dass in der Vollsitzung des Stadtrates am morgigen Mittwoch die verschiedenen Fakten nochmal auf den Tisch kämen und eine andere Entscheidung getroffen werde.
26.2.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
-5 # SaMi 2019-02-26 14:07
Muss das sein, dass den Anwohnern nochmal so eine Plattform gegeben wird.
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+10 # supi 2019-02-27 17:00
die sollen dort oben nicht auf erklärungen pochen, die sollen bezahlen und gut ist es, denn andernfalls wird das so laufen, wie das immer läuft. kaum sind die fristen abgelaufen, beschwerd man sich über den schlechten strassenzustand, verlangt, abhilfe, die stadt richtet her und der dumme bürger unten im flachland der stadt bezahlt
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+5 # Hollermöffel 2019-02-27 19:42
Ich wünsche es niemandem, ich finde es unfair, mit plötzlichen 5-stelligen Zahlungen konfrontiert zu werden. Egal wie die Gebühr heißt, insbesondere wenn die Ursache Jahrzehnte zurückliegt. Falls jetzt die Staatsregierung auch die "Ersterschließung" abschafft, sollte man auch über die "sanierungsbedingte Bodenwertsteigerung" reden. Die trifft auch nicht wenige, leider besonders die Eigenheimbesitzer. Andererseits bleibt durch diese Politik eine ständige Bewegung im Bamberger Immobilienmarkt. ;-)
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+3 # babsi 2019-02-27 20:51
die solln gefälliggsd blechen. des is gud für deren sehle. die gonsumian sowiso fiel zu fiel da schaded es ned wenn se ma wenicher knede zum vergonsumian ham. a weng askehse had noch keinem geschaded. dann lernen diese armleuchder mal was bodenschdädichkeid is des is auch ned zu verachden.
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