Auf einen guten Tag

                                    

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Redensarten und Redeweisen

B 3

Babb:
Klebstoff.
Doo braugsd an gschaidn Babb, donn hälds. Da benötigt man einen guten Kleber, dann hält es.
babbäd: pappig. klebrig, ungepflegt.
Di sichd scho so babbäd aus. Die Person sieht schon so ungepflegt aus.

Bagg niggs oo mid daina babbädn Händ! Fass bitte nichts mit deinen klebrigen Händen an!

-

Babbädäggl: Pappdeckel, Pappe. Führerschein.
Hod dä sain Babbädäggl scho widdä? Hat er seinen Führerschein schon wieder?

-

Babbäla: Etikett.
Mach nä liebä a Babbäla drauf, däs ko niggs schoodn! Mach lieber ein Etikett darauf, das kann nicht schaden!
bä|armd: Arm in Arm.
Bäarmd sän si nai di Kärng gäloffm. Arm in Arm sind sie in die Kirche gegangen.

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Schon häufiger ist die – angeblich – schlechte Organisation von öffentlichen Wahlen in Bamberg kritisiert worden. Die Stadtverwaltung schlägt jetzt zurück!

Es fehlt vor allem geeignetes ehrenamtliches Personal

Die Stadt beklagt – dass mittlerweile vor allem geeignetes ehrenamtliches Personal für die Durchführung der Wahlen fehlt. Vor dem Hintergrund der zweitägigen Wahlauswertung ist es notwendig, somit städtische Mitarbeiter einzusetzen. Externe Helfer und andere Behördenmitarbeiter scheiden dabei für manche Funktionen aus.
In einem Sitzungsbericht für die Vollversammlung des Stadtrates am 27. März 2019 beschreibt die Verwaltung die Situation. Die Anzahl der Wahllokale sei in der Vergangenheit (und damit auch die Anzahl der Wahlhelfer) an der im Vorfeld zu erwartenden Wahlbeteiligung bzw. an der Art der zu erwartenden Stimmabgabe (Brief- oder Urnenwahl) ausgerichtet worden. Die genauen Zahlen werden im Sitzungsbericht genannt. Was den Bürgerentscheid „Muna-Hauptsmoorwald“ anbetrifft, so habe sich auch hier die Anzahl er Wahllokale als prinzipiell ausreichend erwiesen. „Allerdings“, so schreibt die Stadtverwaltung, „sind durch die Zentralisierung mancher Wahllokale teils weitere Wege für die Bürgerinnen und Bürger entstanden. Bei der örtlichen Positionierung der Wahllokale im Stadtgebiet wurde beim Bürgerentscheid auf die Schulsprengeleinteilung zurückgegriffen.“

Für die Auswertung der Kommunalwahl 2020 werden ca. 740 Personen gebraucht

Die nächsten Kommunalwahlen (Stadtrats- und Oberbürgermeisterwahl) finden voraussichtlich am 15. März 2020 statt. Dazu schlage man vor, 41 Urnenwahllokale und ca. 30 Briefwahllokale bereitzustellen. Die Anzahl und Verteilung der Urnenwahllokale entsprächen so der Einteilung der letzten Stadtratswahl 2014. Gleichzeitig wird dem Umstand Rechnung getragen, dass der Anteil der Briefwähler weiter steigt.
Zur Personalfrage stellt die Verwaltung fest: Bei jeder Wahl besteht der Wahlvorstand aus 8 Mitgliedern. Zusätzlich müssen Prüfer- und Revisorengruppen für die Nachprüfung gestellt werden sowie Personal für die Gesamtorganisation der Wahl. Das bedeutet, dass für die Kommunalwahl 2020 mit einem personellen Aufwand von ca. 740 Personen pro Tag zu rechnen ist.
Die zuständige Stadtverwaltung hebt besonders hervor, dass es „immer schwieriger wird, ausreichendes und vor allem geeignetes ehrenamtliches Personal für die Wahlen zu finden.“ Von städtischer Seite sei hier bereits in der Vergangenheit mit einem restriktiven Kurs reagiert worden (Urlaubssperren, kritische Prüfung von Freistellungsanträgen etc.). Neben einem ständigen Werben für die Sache löst all dies aber nicht das Problem, dass letztendlich zu wenige Wahlhelferinnen und Wahlhelfer zur Verfügung stehen. Die Verwaltung möchte daher die Gelegenheit der öffentlichen Diskussion nutzen und aktiv für die ehrenamtliche Wahlhilfe werben.
27.2.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
-1 # supi 2019-02-27 18:39
sind wir doch mal ehrlich, wenns keine helfer mehr gibt, dann halt auch keine wahlen mehr, der verlust lässt sich verschmerzen, die wahlen vor ort haben doch nichts verändert, genauso könnte man hühner körner aufpicken lassen, das ergebnis würde sich nicht sonderlich unterscheiden
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+3 # cityman 2019-02-27 22:10
Na klasse, das Volk mit Hühner vergleichen! Das Volk ist Souverän und kein Eierleger. Die Stadt muss halt mehr investieren um Helfer von anderen Behörden zu bekommen. So wie früher. Ich war als städtischer Mitarbeiter fast 40 Jahre Wahlhelfer, spreche also aus Erfahrung .
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+4 # supi 2019-02-28 18:06
na gucken wir halt mal etwas genauer hin, welche anläufe hat der tscherner in den letzten jahren unternommen, wählerstimmen eingesammelt, mit dem porpagieren einfacher lösungen, und was ist davon übrig geblieben, was wurde umgesetzt, nichts einfach nichts, nur das wahlvolk an die urne getrieben. oder nehmen wir die gruppierung reinfelder - deuber, das klassische beispiel der wählerverdummung, aber auch anscheinend vergessen, auf gut deutsch, was der bamberger bürger will und möchte interessiert gar nicht, da haben wir bei der CSU die rudel und den chinesen, letzterer hat die CSU vor einem debakel gerettet und in welchen ausschüssen des stadtrates finden wir sie, richtig nirgends, weil der rest schon aufgepasst hat, dass seine pfründe nicht verloren gehen. so sieht die welt aus
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+4 # André van Dyck 2019-02-28 07:24
Aufwandsentschädigung (Ehrenamtspauschale) an Mindestlohnniveau orientieren, Verpflegung mit hochwertigen urbanen Produkten wie Leberkäsbrödla vom Lippold, Vegetarisches vom Kaiser Xie, Getränke vom Schuller, Dünnbier vom Mahr; Freifahrscheine für den ÖPNV und -karten für die Bamberger Bäder und brose Korbball ausloben bzw. verlosen. IQ-Test vorab für Freiwillige wie Verpflichtete.
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+16 # Clavius1970 2019-02-28 12:54
Das heißt nicht Aufwandsentschädigung sondern Erfrischungsgeld. Die Bereitschaft sich nicht als Wahlhelfer zur Verfügung zu stellen, ist bedingt durch zunehmendes Desinterresse am politischen Geschehen. Auch bekommen Beschäftigte im öffentlichen Dienst Zeitausgleich, die Anderen schauen beim Thema Zeitausgleich durch die Röhre. Hier wäre ein ähnliches Vorgehen wie bei der Schöffenbestellung bestimmt hilfreich. Zum Thema "Volk als Souverän". Schaut man sich zum Beispiel die potentiellen Kanditaten für die OB Wahl an. Starke (Stieringer), Lange (die doppelte Huml), Sowa usw. dann kommt schon etwas Parteienverdrossenheit auf. Bamberg hätte Besseres verdient.
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+1 # Werner 2019-03-01 15:58
Gebt‘s mir halt endlich die Möglichkeit, digital zu wählen, dann brauchts auch keine Zettelzähler mehr. Die Technik ist ja da und kann mit dem Einsatz von Technologie, z. B. auf Basis der Blockchain, fälschungssicher genutzt werden.
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-1 # GodFather 2019-03-01 21:32
Ganz schlechte Idee... Papier, Urne und Zettel sind verlässlich, nachvollziehbar, verständlich, überprüfbar. Wahlcomputer sind Black Boxes.
https://www.ccc.de/de/updates/2006/petition-ende
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+2 # Benjamin Stöcker 2019-03-04 17:08
Und was natürlich fehlt:. Wo melde ich mich denn, wenn ich dazu bereit wäre? Wäre der Hinweis zu produktiv? oO
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