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Auf einen guten Tag

 

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern als ihr treu zu bleiben.
Friedrich Hebbel

 



 

Rechtzeitig fertig geworden. Das neue Rathaus am ZOB wird am Samstag, den 13.Juli 2019 eröffnet. Das ehem. Kreiswehrersatzamt wird auf fünf Stockwerken 87 Büros beherbergen.

Vorstellung der dort untergebrachten Ämter und Dienstleistungen

Für viele gilt es als das hässlichste Gebäude im Innenbereich der Stadt. Jetzt ist es zu einem sog. Bürger-Rathaus umgebaut worden. Am Eröffnungstag (Sa, 13. Juli) wird ein besonderes Bürgerfest geboten; viele Aktionen laden auch zum Mitmachen ein. Auf dem Vorplatz sowie im Erdgeschoss wird für kulinarische Versorgung gesorgt sein. Zum musikalischen Frühschoppen spielt die Stadtkapelle Bamberg auf.
Am Montag, 15. Juli, wird das neue Rathaus am ZOB dann seinen regulären Dienstbetrieb aufnehmen. Für Bürgerinnen und Bürger bietet das völlig renovierte Gebäude viele Services unter einem Dach. In zentraler Innenstadtlage, direkt neben dem Zentralen Omnibusbahnhof, werden im Rathaus am ZOB zukünftig die meisten kommunalen Serviceleistungen gebündelt angeboten – attraktiv, barrierefrei und energieeffizient. Auch die Service- und Beratungsstellen der Stadtwerke Bamberg und der Stadtbau Bamberg GmbH werden hier ihren Platz haben.
Laut einer Pressemitteilung des städt. Presseamtes werden über 150 städtische Mitarbeiter hier ihren neuen Arbeitsplatz haben, verteilt auf 87 Büros in fünf Stockwerken. Dazu kommt eine umfangreiche Kundenhalle mit Infopoint im Foyer. Das Gebäude wird barrierefrei durch einen Aufzug erschlossen und auch besondere Bedürfnisse von Familien mit Kindern werden mit einer Spielecke im Erdgeschoss berücksichtigt.

Im Rahmen der Konversion finanziert

Auch die technische Ausstattung des Gebäudes ist modern und besonders bürgerfreundlich: Eine moderne Aufrufanlage und ein ausgeklügeltes Leitsystem sollen die Kunden und Bürger so schnell wie möglich zum richtigen Ansprechpartner führen. Ein Automat für die digitale Erfassung von Bild, Unterschrift und Fingerabdruck mit direkter Netzwerkanbindung an das Fachsystem des Einwohnermeldeamtes wird ebenso installiert wie eine digitale Aufrufanlage, die alle Anliegen an Stadtverwaltung, Stadtwerke und die städtische Wohnungsbaugesellschaft Stadtbau mit intuitiver Bedienung kanalisiert und damit die Erledigung beschleunigt. Das System ermöglicht es sogar, mit dem Mobiltelefon schon auf dem Weg zum Rathaus zu prüfen, wie viele Personen bereits bei der jeweiligen Stelle „in der Schlange“ stehen. Und Büros ganz ohne Papierakten sollen nicht nur Platz sparen, sondern auch für schnellere Bearbeitung der einzelnen Anliegen sorgen.

Das Gesamtbudget für die Sanierung des ehem. Kreiswehrersatzamtes beträgt 8,318 Mio €. Das Projekt wird im Rahmen der Konversion (Umbau der ehem. militärischen Anlagen in Bamberg) finanziert. Hinzu kommen noch Bundesmittel aus dem Kommunalinvestitions-Programm in Höhe von 2,6 Mio €. Mit Bezug des neuen Teil-Rathauses wird auch die dringend erforderliche Sanierung von Schloss Geyerswörth möglich, da sämtliche Mitarbeiter von dort an die Promenade wechseln.
12.7.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+9 # Marty Mc Fly 2019-07-15 08:39
Die Posse dazu: es heißt nicht - wie ursprünglich geplant und bereits schon verkündet - "Bürgerrathaus" sondern offiziell "Rathaus am ZOB". Hintergrund ist die Transgenderdiskussion und Einwände welche die Stadtoberen genötigt hat kurzerhand alles noch zu ändern.

Mehr Toleranz für Intoleranz!
Antworten | Dem Administrator melden
+4 # GodFather 2019-07-18 09:16
Wird ja auch Zeit dass es vom Maxplatz etwas weniger Pöbel in die heiligen Hallen der wichtigen Herren hereinspült.
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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 B 39
Bedä: Peter.
Bedä hassd a jeedä. Peter heißt ein jeder.

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bedd: bettet.
Wi mä sich bedd, so lichd mä. Wie man sich bettet, so liegt man.

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Bedd, Beddn, Beddä: Bett(en).
Di Beddn muss i aa nuch machn. Die Betten muss ich auch noch machen.
Hoid is schöö, doo ko mä di Beddä naushänga. Heute ist (das Wetter) schön, da kann man die Betten (ins Freie) hängen

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Bedd|badschä: Bettpatscher. Teppichklopfer.
Wad nä, wänn dä Vorrä kummd, grigsd si midn Beddbadschä! Wart nur, wenn dein Vater kommt, kriegst sie mit dem Bettpatscher.

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Bedd|brundsä, Beddsaachä: Schimpfwort. Bettnässer.
Woos willn deä Beddbrundsä doo? Was will denn der ...?

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Bedd|hoofm: Betthafen. Nachttopf.
Früä hod jeedä sain Beddhoofm undän Bedd kobd. Früher hat jede/r seinen/ihren Nachttopf unter dem Bett gehabt.

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Bedd|hubfäla: Süßes vor dem Schlafengehen.
Da, hosd a Beddhubfäla! Da, hast dein Betthüpferla!

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Beddi: Betti, Elisabeth
No, wänns dai Beddi ned waass, donn schdimmds ned. Nein, wenn es deine Betti nicht weiß, dann stimmt´s nicht.

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Bedd|schdäddla: Kinderbett.
Eä schlöffd fai nu in sain Beddschdäddla. Er schläft nun/jetzt in seinem Kinderbett. fai = unübersetzbares Füllsel!

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Bedd|schweän: Bettschwere, bisweilen auch nach Alkoholgenuss. Ermüdung. 
Mai Beddschweän hob i nu long ned. Meine Bettschwere hab ich noch lange nicht.

Forts.

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