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Bürger d. Stadt zu Ein nichtlösbares Problem? (2)
 

 

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B 22

bäkeän: bekehren.
Dän wä mä scho aa nu bäkeän. - Den werden wir schon noch überzeugen (ggf. durch Kraftaufwendung).

-

bäkumma: bekommen.
Däs is mä ned bäkumma. Das hat mir nicht gut getan.

-

bai, bain: bei.
Eä geed üwähaubd ned bai. Er kommt überhaupt nicht zu uns/auf unsere Seite/macht nicht mit!
Bai maina Seel ned!  Bei meiner Seele nicht!
Du i grood bain Ässn schdöän? Stör ich gerade beim Essen?

-

Baiän: Bayern.
Miä köän dswoä dsä Baiän, obbä miä sän Franggn. Wir gehören zwar zu Bayern, sind aber Franken.

-

baichdn: beichten.
Däs braugsd fai ned dsä baichdn. Wörtl.: Das braucht du nicht beichten! Oder: Das ist doch nicht so schlimm!
Eä hod mäs scho gäbaichd, wänn ä haamkumma is. Er hat mir´s schon erzählt, als er heimgekommen ist.

-

Baidrooch, Baidreech: Beitrag, Beiträge.
Hosd dain Baidrooch scho bädsoold? Hast du deinen Beitrag schon bezahlt?

Di Baidreech hindnnoochlaafm, däs hob i gfrässn! Den Beitrag(zahlern) hinterherlaufen (müssen), das ist mir richtig lästig. 

-

bai|dsaidn: beizeiten. früh, rechtzeitig.
Kumm fai baidsaidn! Komm (bitte) rechtzeitig/pünktlich!

Forts.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Im Vorfeld der OB-Wahl in Bamberg bekommt das Wort „Gegenkandidat/in“ jetzt Sinn. Die 37-jährige Staatsanwältin und Stadträtin Dr. Ursula Redler hat ihre Kandidatur angemeldet.

Manches hätte auch anders und besser gehen können

Die promovierte Juristin kommt aus den Reihen der Bamberger Allianz. Eine politische Gruppe, die sich selbst als „unabhängig, parteifrei und gemeinnützig“ definiert. Bisher hielt die BA sechs Mandate im Stadtrat und zeigte sich oft aufmerksam kritisch bei verschiedenen Vorhaben der Stadtführung. An diese Vorarbeit will jetzt die BA-Stadträtin Dr. Ursula Redler anknüpfen und aufzeigen, dass es auch anders und besser gehen kann. Dabei mangelt es Redler nicht an Selbstbewusstsein. So hält sie dem amtierenden Oberbürgermeister und seiner Rathaus-GroKo vor, der Stadt das Ankerzentrum im Bamberger Osten eingebrockt zu haben. Wohlwissend, dass es sich um ein Abschiebelager handeln würde, habe man für zweifelhafte Geschenke ja zu einer Einrichtung gesagt. Eine dezentrale Unterbringung von „normalen“ Geflüchteten stand damals schon zur Abwägung und wäre auch der bessere Weg gewesen, meint Redler. Die Juristin weiß, wovon sie spricht: Sie war die erste Sprecherin des Ombudsrates für die Aufnahmeeinrichtung (AEO) und hatte tiefe Einblicke in die Probleme des umstrittenen Lagers. Und als Richterin und Staatsanwältin muss sie sich mit den Folgen der Massenunterkunft herumschlagen. »Die Kriminalität in Bamberg ist stark gestiegen.«

Pressestelle dient oft nur der Eigendarstellung und Propaganda

Der Umgang mit korrekter Bürgerinformation ist ein zweiter wesentlicher Punkt der Kritik von Redler an den amtierenden OB. Ein mittlerweile auf zehn Leute angewachsenes Presseamt tut so aus, als wolle man die Bürgerschaft informieren oder ihre Meinung bei Entscheidungen ernst nehmen. Allein schon die Tagespolitik zeige oft, dass diese überdimensionierte Pressestelle oft nur der Eigendarstellung und Propaganda diene. Dabei wird »von Bürgerbeteiligung gesprochen und einseitige Bürgerinformation ist gemeint«, sagt die  BA-Stadträtin mit Blick auf die vergangenen sechs Jahre. Nicht umsonst habe man den Bürgerentscheid MUNA krachend verloren.
Die junge Mutter wirft der Stadtspitze vor, die Bürger aus den Augen verloren zu haben. Es gehe ihr um eine neue Prioritätensetzung in Bamberg. Dazu gehört laut Redler ein entschlossenerer Ausbau der Kita-Kapazitäten, mehr Geld für den ÖPNV, eine Verkehrspolitik ohne Missionierungsanspruch ebenso wie eine neue Ausrichtung der Stadtbau GmbH. Diese habe ihren Zweck, den sozialen Wohnungsbau, lange aus den Augen verloren, meint die Mutter eines zweieinhalbjährigen Kindes.
Auch beim »überbordenden Tourismus« will Redler auf die Bremse treten. Der Tourismus bringe Bamberg als Wirtschaftsfaktor viele Vorteile, sagt sie. »Aber wir wenden uns gegen die Total-Vermarktung unserer Stadt. Bamberg ist auf dem Weg, Charakter und Lebensart zu verlieren.«

Für den Start in den Wahlkampf hat sich die Bamberger Allianz (BA) gut vorbereitet. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich per Internet umfassend informieren. Unter der Adresse www.ursula-redler.de können ein Vorstellungstext nachgelesen, ein Vorstellungsvideo betrachtet und das ausführliche Programm der Kandidatin studiert werden.
Die WeBZet hat zudem den Vorstellungsartikel plus Kommentar des FT Bamberg (12.10.) verlinkt.
13.10.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+27 # Heiner 2019-10-13 19:51
Da wünsch ich mal Alles Gute und viel Erfolg. Einen guten Mentor, DW hat sie und eine gute kritische Fraktion hinter sich!
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+23 # Heiner 2019-10-13 21:42
Nachtrag. Da kann die Reinfelder mit ihrer großen Klappe einpacken. Sorry das musste jetzt noch sein.
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-37 # Bergradfahrer 2019-10-14 08:11
Klingt an sich nicht so schlecht, bis zum Punkt Mobilität.
Im Programm steht dazu: "Die Erreichbarkeit der Innenstadt für alle Verkehrsteilnehmer zu zumutbaren Bedingungen soll bestehen bleiben. " Das heißt de facto keine Verkehrsbeschränkung, keine radikal durchgreifenden Maßnahmen.
So nedd!
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+2 # gablmann 2019-10-14 21:59
Das heißt de facto: Nicht radikal. Und das wollen Sie doch auch nicht sein, oder?
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-16 # Bergradfahrer 2019-10-16 09:48
Doch, an dieser Stelle muss man radikale Maßnahmen ergreifen. Einen Parkplatz hier streichen und ein wenig orange Farbe auf die Straße pinseln dort und eine zusätzliche Bushaltestelle woanders bringt nichts mehr.
Motorisierter Individualverkehr gehört raus aus der Innenstadt. Das trauen sich Starke, Lange, Redler, Reinfelder schon von vorne herein nicht. Darum sind sie nicht wählbar. Was der Herr Glüsenkamp sich traut muss man sehen, er ist hinsichtlich Mobilität der einzig wählbare Kandidat.
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+31 # Werner 2019-10-14 08:43
Könnte was werden und vor allem eine Kandidatin, die ideologiefrei zu scheinen ist. Kann ich mir gut vorstellen. Beste Kandidatin bisher.
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+11 # Schwiegermuttertraum 2019-10-14 09:44
Ohne Missionierungsanspruch.

Das ist witzig, da die implizite Grundaussage dieser Wortwahl gar nicht mal so unrealistisch ist: Das Auto ist eine Religion. Das ist der Grund, weshalb man das nicht kritisieren darf. Der Erkenntnisgewinn im Hinblick auf die Mentalität dieser Gesellschaft ist immens.
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-4 # supi 2019-10-14 17:05
nun 2 weitere bewerber stehen ja noch in den startlöchern, also warten wir mal ab, was jeder dann zu verkünden hat. interessant wird ja sein, ob der FT alle bewerber einladen bzw wer ausgespart wird, hieran lassen sich schon erste präferenzen erkennen, man kann auch von einer vorauswahl sprechen.
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+1 # gablmann 2019-10-14 20:12
Nach Lange, Starke, und Glüsenkamp die letzte ernstzunehmende Bewerbung.
Respekt Frau Redler.
Egal wer noch antritt, alle anderen Kandidaten baden in Selbstdarstellung.
Vier wählbare Kandidaten, das gabs "LANGE NICHT"!!!
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+3 # kritikfreund 2019-10-15 08:59
wir kriegen das dutzend schon noch voll...

zumindest ist Frau Redler familienfreundlich. das gefällt uns schon mal sehr gut
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0 # Bamberger 2019-10-15 09:20
Ein Disclaimer wäre hier glaube ich angebracht:
Vorsicht Wahlwerbung.

Ich verstehe, dass die WebZet hier nicht neutral berichtet. Ich kritisiere das auch nicht. Aber man sollte schon öffentlich machen in welchem Zusammenhang die WebZet und deren Autor zum Kandidaten steht. Gerade wenn man sich im Vergleich dazu, die Artikel über die anderen Kandidaten anschaut, wo mit Kritik nicht hinterm Baum gehalten wird.
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0 # WeBZet 2019-10-15 12:50
Die WeBZet unterstellt ihren Lesern/innen, dass Sie sich selbst ein Urteil bilden können.
Das erscheint deshalb sehr wichtig, weil fast alle anderen Medien mit den Informationen des städt. Presseamtes voll sind (so drei bis vier am Tag).
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-8 # tanteanni 2019-10-15 13:28
Wenn es bei einer durchaus aussichtsreichen und politisch engagierten Kandidatin nichts zu kritisieren gibt, muss man es eben so stehen lassen.
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+16 # Markus Ritter 2019-10-16 12:19
@ Bergradfahrer: ….es gibt aber eben nicht nur Radfahrer und nicht jeder kann (aus körperlichen Gründen, terminlichen Gründen, organisatorischen Gründen) und will nicht nur mit Rad oder dem ÖPNV unterwegs sein. Radikal bringt hier gar nix - es ist immer dieses leidige Thema Radler gegen den Rest der bösen Welt und genau dieser Missionierungsanspruch nervt gewaltig! Das sagt jemand der jährlich zigtausende Kilometer mit Auto, Flugzeug aber auch Bus/Bahn und so oft wie möglich mit dem Rad unterwegs ist.

Bei einem sind wir uns einig: wir müssen den Verkehr - nicht nur in der Innenstadt (fragen Sie mal Bewohner in Memmelsdorfer Str./Berliner Ring/Münchner!) deutlich reduzieren. Die Mischung aus allen Mobilitätsoptionen macht´s. Und ja, auch ein paar Parkplätze weniger und eine Radspur mehr macht die Sache nicht besser...eher schlimmer (Bsp. Friedrichsstraße).
Aber der Grundgedanke muss doch sein das man nicht eine Fraktion generell stärker unterstützt als eine andere. Es muss situativ entschieden werden und die Konzepte müssen von Betroffenen mit diskutiert werden. Nicht im Nachhinien erst die Bürger informieren und dabei von Bürgerbeteiligung sprechen.

Und was ganz anderes: Bamberg hat immens viele Themen (Familienbetreuung für Kinder und Senioren, Wohnungsnot, Sanierung Schulen, Rettung von Arbeitsplätze, Konzept MUNA, Ankerzentrum,Innenstadtevents, usw.) zum anpacken. Wenn Sie Ihren künftigen OB lediglich auf ein einzelnes Thema wie die des Verkehrs auswählen dann sollten Sie vielleicht nochmals in sich gehen.

Und wenn Sie nicht nur diskutieren sondern auch mit anpacken wollen und konkret Ideen vorbringen wollen dann sind Sie jederzeit herzlich bei der Bamberger Allianz willkommen!
--> das gilt für alle natürlich :-)!
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+3 # Schwiegermuttertraum 2019-10-17 11:49
Kleine Anmerkung hierzu: Radikal sind nur die Zustände, die in der Vergangenheit herbeigeführt worden sind. Es ist schon unglaublich, wie viel öffentlicher Raum dem motorisierte Individualverkehr eingeräumt wurde und der Rest massiv in den Hintergrund gerückt worden ist. Genau das ist radikal. Auch wenn man es dabei bleiben lässt, ist das radikal und nichts anderes. Der Raum für das Fahrrad und die Kapazitäten des ÖPNV sind in Relation dazu ein Witz.
In Bamberg ist - von symbolischen Maßnahmen abgesehen - in dieser Beziehung wirklich noch rein gar nichts passiert.
Es wäre schon schön, wenn man mit einem Sinn für Balance an die Sache herangehen und die Gewohnheiten vieler Menschen zu Recht in Frage stellen würde anstatt mit Schlagworten wie "radikal" oder "Missionierung" in die Diskussion zu gehen. Das zerpflückt das Thema, hebt die ganze Sache auf die emotionale Ebene und führt zu - nichts.
Eines muss klar sein: Rein sachlich gibt es keinen Grund, dass die Mehrheit der Menschen die Innenstadt individueller Motorisierung (auch: Elektrisierung) erreichen können muss. Dieses Einsehen kann von jeder Person erwartet werden, die über ein Minimum an Reflexionsvermögen verfügt.
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-7 # Bamberger 2019-10-17 12:10
Herr Ritter: Ich vermissen ein bisschen konkrete Konzepte der BA. Ich höre immer nur, man darf sich nicht auf ein Verkehrsmittel festlegen. Richtig. Aber wie genau wollen sie den Autoverkehr so unattraktiv machen, dass die Innenstadt entastet wird? Wie wollen sie auch nur einen Menschen freiwillig dazu bewegen vom SUV auf den Bus umzusteigen?
Das einzige Thema scheint hier für die BA die Wahl zwischen Elektro und Brennstoffzelle zu sein. Das soll DIE entscheidende Frage sein, wenn es darum geht den Verkehr für die Bewohner Bambergs erträglicher zu machen?
Wie wollen sie die Anwohner in der Memmelsdorfer Str. entlasten? Wie die Anwohner im Berggebiet (Sutte)? Wie die Anwohner am Kaulberg?
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-12 # Bergradfahrer 2019-10-17 14:06
Mein Alias absolut nichts mit meiner Haltung zum Verkehr in der Innenstadt zu tun, sondern ist lediglich "mountain biker" eingedeutscht. :-) Auch habe ich in keiner Weise das Fahrrad als allein seligmachend dargestellt. Ist es nämlich auch nicht. Wenn dann gehört die Innenstadt den Fußgängern. Den Missionierungsanspruch des Radfahrers, den Sie da ansprechen, können Sie in meinem Beitrag nicht gefunden haben.
Zudem, nicht jeder, der viel reist ist deswegen Verkehrsexperte. ;-)

Danke für die Einladung, aber fühlte ich mich in einer der prävalenten Gruppierungen auch nur annähernd "zuhause", würde ich da mit machen. Gehen wir mal lieber nicht im Detail darauf ein, wer mir zu spießig oder zu amigomäßig oder zu weichgespült oder schlicht grundunsympathisch ist.

Was die anderen Themen angeht, gut dass Sie das ansprechen, die finde ich gut bei den Grünen und in Ansätzen sogar bei der CSU und bei Frau Redler repräsentiert. Bei Themen wie Ankerzentrum oder Entwicklung der Automobilwirtschaft in Deutschland spielt so ein Lokalpoilitiker keine Rolle, das ist selbstüberschätzend.

Für die Lebensqualität in der Stadt ist der Verkehr jedoch sehr wichtig, da fehlt mir eben bei Ihrer Seite ein hinreichend klares und deutliches Committment. Das ist doch ok, man kann es halt nicht jedem recht machen. Und damit muss man auch als Politiker leben können.

(@Redaktion, sorry für den dritten Post!)
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+4 # Markus Ritter 2019-10-23 17:40
Mein Ansinnen war es nicht Ihnen persönlich ein Missionierungsanspruch zu unterstellen - diesen haben allerdings die Grünen im Stadtrat und das ist mir persönlich etwas zu einseitig.
Ebenso behaupte ich nicht ein Verkehrsexperte zu sein. Muss ich auch nicht sein um mich einzubringen. Aber ich behaupte mal dadurch einen weiteren Blickwinkel zu haben als jemand der nur im Auto sitzt oder jemand der nur radelt und das nur in Deutschland...
Wenn Sie eine Einladung zur Diskussion aus persönlichen Attitüden oder schlechten Erfahrungen nicht annehmen kann ich auch nicht helfen. Schade ich hätte mich gefreut weil ich denke das Konzepte nur im Dialog funktionieren. Dazu gehört auch das man sich reibt und nicht einer Meinung ist.
Und ja - das Thema Verkehr ist ein Kernthema für die Lebensqualität und wir setzen uns permanent dafür ein.
Das andere das nun pünktlich zum Wahlkampf auch versprechen ist nur logisch...

Bis bald... :-)
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+14 # hollermöffel 2019-10-17 21:15
.. um eine neue Prioritätensetzung für die Bewohner, weg vom imaginären Wettbewerbsgedanken, braucht es m.E. eine Frau oder zumindest emphatisches Denken ;-) .
Eine Stadt lebt durch ihre Bewohner, die lieben und sie pflegen! Dazu gehören verlässliche Arbeitsplätze und faire Löhne, MIeten, Abgaben, etc. Es nützt keinem Einwohner, wenn Bamberg wirtschaftlich zu den "Weltmarktführen" gehört, man dafür aber keinen KiTa-Platz bekommt oder Eltern das Schulhaus selbst streichen müssen. Ganz zu schweigen von Gebühren-/ Mietsteigerungen und Wohnungsmangel. Ich wähle die Person, der ich am meisten Mut für diesen Richtungswechsel zutraue :-)
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