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Auf einen guten Tag

 

Man sollte nie aus sich herausgehen, bevor man nicht in sich gegangen ist.
Günther Baruschke, dt. Aphoristiker und Essayist

 

Die Gruppierungen im Stadtrat beginnen sich zu formieren. Bei der SPD-Fraktion setzt man weiter auf den bisherigen Vorsitzenden Klaus Stieringer. Die beiden BA-Stadträte gehen getrennte Wege.

SPD ist mit dem Wahlergebnis zufrieden

Laut einer Meldung der SPD-Stadtratsfraktion wurde der bisherige SPD-Fraktionsvorsitzende Klaus Stieringer einstimmig in seinem Amt bestätigt. Im Rahmen einer Wahlanalyse ordnete der alte und neue Fraktionsvorsitzende zuvorderst das Ergebnis zur Oberbürgermeisterwahl ein. »Der überragende Vertrauensbeweis der Bürgerschaft für Andreas Starke hat wieder einmal deutlich gemacht, wie wichtig es ist, mit Bürgernähe, Kompetenz und Integrationskraft eine Stadtgesellschaft zusammenzuhalten«, so Klaus Stieringer. Die Tatsache, Das gute Ergebnis von Andreas Starke bei der Stichwahl sei nach Einschätzung von Stieringer auch auf die Geschlossenheit und den Einsatz der Bamberger SPD zurückzuführen. »Dieser Wahlkampf war in ganz besonderer Weise geprägt durch den Zusammenhalt aller Stadtratskandidat/innen mit Partei, Fraktion und Oberbürgermeister.« In Anbetracht der aktuellen SPD-Umfragewerte in Bund und Land, sei die Bamberger SPD trotz »leichter Verluste« mit dem Wahlergebnis zufrieden, resümierte Stieringer.
Aussagen zu einer möglichen Konstellation für eine Zusammenarbeit mit anderen Fraktionen konnten der Pressemitteilung nicht entnommen werden.

Besser jetzt als während der Wahlperiode

Ebenfalls in einer Pressemitteilung gab der Verein „Bamberger Allianz“ bekannt, dass ihre beiden neu gewählten Stadträte Ursula Redler und Hans-Jürgen Eichfelder getrennte Wege gehen werden. Die Wählergruppierung bedauert, dass Eichfelder sich alleine einer wahrscheinlichen Stadtratsfraktion aus BBB und BM (Bambergs Mitte) anschließen will. Eine Absicht, die für Ursula Redler nicht in Frage komme. Sie folge damit einer Einschätzung, die auch von den Mitgliedern der bisherigen BA-Fraktion stets so gesehen wurde.
Der Vorsitzende der Bamberger Allianz, das bisherige Stadtratsmitglied Michael Bosch stellte fest: »Es ist schade, dass wir als Bamberger Allianz mit Hans-Jürgen Eichfelder und Ursula Redler keinen Konsens über eine weitere Zusammenarbeit erzielen konnten. Aber es ist besser, das jetzt klar zu kommunizieren als während der Wahlperiode.«
In der PM heißt es weiter: Ob Dr. Ursula Redler als Einzelkämpferin ihre Stadtratsarbeit fortsetzt oder sich als Vertreterin der Bamberger Allianz einer anderen Fraktion anschließt, ist momentan offen. Es soll jedenfalls Anfragen von anderen Fraktionen geben, ob sie dort mitarbeiten möchte.
20.4.20 Bilder: WeBZet¸ Baureferat.Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (s.rechte Spalte unten) freigeschaltet.

Kommentare   
+18 # Heiner 2020-04-20 18:35
Dumm gelaufen.
Schon die Konstellation der Liste für die Stadtratswahl der Allianz war eine Fehlentscheidung. Weinsheimer im Mittelfeld , völliges Eigentor! Kann auch sein dass Sie sich zurückziehen möchten oder wollen, das kann ich nicht beurteilen. Jetzt haben wir nur zwei Räte, zwei die zusammenarbeiten müssen. Man muss aber auch zwei Meinungen hören nicht nur die aus der heutigen Tagespresse. Der Eichfelder würde mit den anderen sich zusammentun BBB und Mitte, das aber will die Ursula gar nicht , alleine werden die beiden nix bewirken so dass eine Gemeinschaft unumgänglich ist. Wenn die Dame jetzt Überläufer zur CSU wird dann hat sie ihre Glaubwürdigkeit verloren und es ist vorbei . Vorbei ist es dann auch mit der Allianz. Nach so vielen Jahren im Stadtrat Herr Weinsheimer sollten Sie das wissen, ich hoffe Sie haben die Ursula gut beraten was das bedeutet. Die Angebote von der CSU sind oder werden verlockend sein , mehr als heiße Luft wird das aber nicht . Die früheren Überläufer zur CSU sind auch klanglos verschwunden. Desshalb mein Apell rauft Euch zusammen, meinetwegen bildet Ihr eine Gemeinschaft mit verschiedenen Stadträten die keine Fraktionsstärke mehr bilden. Bei diesem Verhalten welches hier dargelegt wird mag doch keiner mehr zum wählen gehen. Hatten doch früher die Freie Wähler Fraktion immer den Finger in die Wunde gelegt und meine Hochachtung gehabt ist es mit dem Wechsel zur CSU vorbei. Ich bin gespannt ob Eichfelder über die Presse oder über Socialmedia sich zu Wort meldet. Merke: Viele kleine können gemeinsam sehr stark sein und Paroli bieten, gegenüber einer gewissen Obrigkeit!
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0 # LoKal 2020-04-21 07:19
Das Frau Redler mit Tscherner nicht zusammenarbeiten will ist leicht nachvollziehbar, wenn man die beiden in ihrem Verhalten vergleicht. Tscherner tritt als populistischer Polterer auf, Redler setzt auf Argumentation und weiß in der Regel auch wovon sie spricht. Zweimal habe ich Tscherner in einem Auschuß erlebt. Peinlich.
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+13 # MartyMcFly 2020-04-20 20:50
@Heiner: das hört sich Alles leichter gesagt an als es getan ist.
Sie müssen wissen, dass es bei allen Gruppierungen (insbesondere bei den Kleinen und denen aus dem sogenannten Bürgerlichen Lager) es am Ende des Tages um persönliche Befindlichkeiten, Postengeschachere und Eitelkeiten geht.
Das Ganze hat leider auch vor dem Wahlkampf und auch nach dem Wahlkampf eine geschlossene Liste der freien Liste verhindert. Da waren alle gleich egoistisch - Resultat ist die Zersplitterung. Und in 6 Jahren werden alle wieder einzeln antreten um ihre Posten zu sichern - wetten?
Die Listenplatzbelegung spielt nachweislich bei den kleinen Gruppierungen keine Rolle - die Gruppierungen bekommen ohnehin viel weniger Listenkreuze als die großen Drei... schauen Sie doch bloß mal wieviel Stimmen bspw. Platz 39 der Grünen bekommen hat und vergleichen Sie das mit Platz 1 der BA...

Das Dilemma ist ein anderes: es ist schlichtweg nicht glaubhaft gelungen bereits schon weit vor dem Wahlkampf die BA als echte Alternative zu den großen Dreien zu positionieren, weit über die Grenzen der Leser hier bekannt zu machen und frühzeitig (Spätsommer) einen OB Kandidatur als die einzige Bürgerliche Alternative zu Starke, Lange und Gläsenkamp zu nominieren. Nur mit all dem zusammen hätte man vielen anderen Randgruppen auch eine Daseinsberechtigung erzogen.
Aber jetzt zu jammern ist zu spät... der Bürger bekommt was die Mehrheit wählt und der Bürger vergisst auch sehr schnell (mit allen Vor- und Nachteilen)...
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0 # Bommel 2020-04-20 22:34
Die Bamberger Allianz wurde weit unter Wert geschlagen. Sie war eine treibende, konstruktive und wichtige Kraft in der Opposition der letzten 6 Jahre. Anscheinend war der Verlust der "Zugpferde" Lauer und Wußmann doch zu schwerwiegend, gepaart mit der weiteren Zersplitterung mit Konkurrenten wie den Freien Wählern, BBB, BuB, Bambergs Mitte. Vermutlich haben viele Wähler dabei den Überblick verloren und wussten die gute Arbeit von Bosch, Weinsheimer und Redler nicht mehr zuzuordnen. Vielleicht hätte man auch mehr herausstellen sollen, dass es die BA war, die (neben der BaLi) am deutlichsten vor den Folgen der Einrichtung der AEO gewarnt hatte - und damit deutlich weitsichtiger agierte als die große Mehrheit.
Für mich ist ihr Abschneiden der ungerechteste Teil der letzten Wahl.

Umso trauriger, dass der Verfall jetzt weitergeht. Ich kann gut verstehen, dass Frau Dr. Redler kein Interesse hat zu BBB und BM zu stoßen. Vor allem die BM hat entgegen ihres geklauten Slogans "Kompetenz statt Partei" im Wahlkampf eher einen erschreckend naiven und selbstüberschätzenden Eindruck hinterlassen. Man darf gespannt sein, ob der mir bisher unbekannte Stadtrat Weichlein diesen Eindruck wettmachen kann.

Eine Ausschussgemeinschaft z.B. mit dem recht vernünftigen Herrn Dr. Brünker von VOLT, wäre eine deutlich bessere Alternative für kluge und pragmatische Politik gewesen. Schade, dass Herr Eichfelder diesen Weg nicht geht. Aber vielleicht besser jetzt, als später.

Nun würde ich mir wünschen, dass Frau Dr. Redler alleine mit VOLT und einem dritten Mitstreiter trotzdem noch eine Gemeinschaft bilden kann. Damit die BA überlebt und die Politik weiterhin mit freiem, unideologischen Blick begleitet wird.
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+20 # Alfred E. Neumann 2020-04-20 23:22
Zur Pressemitteilung:

Umgekehrt wird doch ein Schuh daraus. Zwei bilden noch keine Fraktion. Und nachdem Eichfelder es anscheinend geschafft hat, seine Schäfchen ins Trockene zu bringen, steht der klägliche Rest, die ehemals hochgelobte OB Kandidatin, alleine da. Ohne Fraktion. Ohne Sitz in Ausschüssen oder Aufsichtsräten. Machtmäßig also im Moment auf Augenhöhe mit den zwei in den Stadtrat gewählten Kandidaten der AFD.

Und da sollen Fraktionen Interesse bekunden - mit Verlaub, das ist lachhaft.

Fr. Redler wird versuchen, der Resterampe des Stadtrats zu entkommen, indem sie sich bei den Fraktionen anbiedert. Natürlich nicht, ohne entsprechende Forderungen zu stellen, um ihren wahren Marktwert zu verschleiern.

Mit dem Wählerwillen hat das nichts mehr zu tun. Egal, wo sie landet, die Wähler der BA haben alles Recht der Welt, sich hintergangen zu fühlen. Die OB-Kandidatin putzt Klinken beim politischen Gegner.

Ich bin gespannt, welche Fraktion sich erbarmt und sich eine Stimme mehr mit zugeschanzten Posten erkaufen wird.

SPD scheint mir ausgeschlossen zu sein. Zu tief sind wohl die persönlichen Animositäten zwischen den Akteuren. Immerhin sollte ein politisches Bündnis ja von Vertrauen und v.a. Verlässlichkeit bei Abstimmungen geprägt sein.

CSU scheint aufgrund der Geschichte der BA auch ausgeschlossen zu sein. Wie glaubwürdig ist eine Abgrenzung denn noch, wenn nach der Wahl politisch ins gleiche Horn geblasen wird?

Grünes Bamberg scheidet für mich aus dem gleichen Grund aus. Immerhin war die BA Verfechter des Ratsentscheids, der gegen den Bürgerentscheid für den Hauptsmoorwald mit starker finanzieller Unterstützung und unter der politischen Ägide aller Fraktionen im Stadtrat AUẞER der GAL lanciert wurde.

Egal also, welcher Fraktion sie sich "anschließen" wird, auch diese verliert immens an Glaubwürdigkeit.

Ehrlich wäre es, seine politische Identität nicht aufzugeben.

Nichts spricht dagegen, in Sachfragen mit anderen Fraktionen gleicher Meinung zu sein ( Vergleiche Leitlinien der BA Stadtratsfraktion, Punkt A1 ). Eine komplette Eingliederung in diese hingegen spricht nur für Machthunger und dem Streben nach Posten.

Egal, wie die Geschichte weiter geht, für die BA ist sie nach dieser Stadtratsperiode wohl zu Ende.
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-4 # Peter W. 2020-04-21 10:47
Da ist ein besonderer Schlauberger am Werk. Man könnte meinen, er sitzt mit am Verhandlungstisch.

Bei 14 Listen und unserem Kommunalwahlrecht konnte man sich ausrechnen, daß es zwangsläufig Verluste bei den anderen Parteien geben wird. Ob es jetzt aber besser wird? Ich wag es zu bezweifeln.
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+9 # Heiner 2020-04-21 10:10
Auch wenn sich die Ursula nicht mit dem BB zusammentun will, das Bürgerliche Lager sind die beiden BBB und Allianz. Der Tscherner wäre eh in der Minderheit , lange macht er das Stadtratsmandat mit klaren Gedanken eh nicht. Hört doch mal hin wenn er redet, weiß er nicht mehr weiter dann sagt er nur und so weiter und so weiter. Der Triffo ist nicht verkehrt , er redet mit Überlegung und Bedacht. Mann sollte auch Eichfelder hören wie es zu dem Zerwürfnis kommen konnte. Die Reinfelder hackte ja gleich auf ihm herum nachdem die Sache bekannt wurde. Herumgeschachert wir immer im Rat , Mehrheiten zu bilden heißt auch mal Kompromisse zu akzeptieren. Wie schon gesagt alleine ist man niemand und sitzt die Zeit nur ab.
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+2 # Ursula Redler 2020-04-21 11:28
Ich bin unabhängig und mache meine Arbeit als Stadträtin allein orientiert an Inhalten für die Menschen, die hier leben (siehe meine aktuellen 3 Anträge). Ich biedere mich nirgends an, es gibt viele Schnittmengen mit fast allen demokratischen Gruppierungen und Parteien im Bamberger Stadtrat. Ich pflege die Kommunikation, weil ich das für wichtig in der Sache und auch menschlich halte. Diskurs und Diskussion ist Teil der Demokratie.
Ich werde insbesondere dynamisch, ein bisschen rebellisch, nah dran und innovativ bleiben und das hoffentlich erneut in den Stadtrat mit einbringen.
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+3 # supi 2020-04-21 16:18
es ist toll, einzigartig um nicht zu sagen dreist, was hier abläuft und sich der StR eichfelder leistet.
da reitet er auf dem ticket der BA in den bamberger stadtrat, um schon vor der ersten sitzung des bamberger stadtrates der BA den rücken zu kehren, also die pferde zu wechseln, sich neuen freunden anzudienen.
der gute ist unter einem programm angetreten, dem er sich nun wohl nicht mehr verpflichtet fühlt, wenn er auch nur einen funken anstand noch besitzt, würde er seinen stadtratssitz nicht annehmen.
es ist genau dieses verhalten, was den wähler von den urnen weg treibt.
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+5 # Michaela 2020-04-23 10:07
Jetzt lasst mal die Kirche im Dorf. Wer nicht weiß, wie alles abgelaufen ist, sollte mit Beschuldigungen langsam tun. Frau Redler und Herr Eichfelder kamen auf keinen gemeinsamen Nenner, somit trennten sich die Wege. Dass Herr Eichfelder nun der BA den Rücken zukehrt, war ganz alleine die Entscheidung der BA. Gerne hätte er im Namen der BA in Stadtrat agiert. Es kann aber nur einer den Namen der BA behalten. Außerdem ist die Wahl eine Personenwahl und Herr Eichfelder wurde nicht durch die BA in den Stadtrat gewählt. Das muss einem einmal klar sein. Zum Vergleich zur letzten Wahl, hat er, im Gegensatz zu manch anderen Stadtratskollegen, kaum Federn gelassen.
Ich hoffe nur, dass zeitnah eine Richtigstellung im FT erfolgt.
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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 42

Bfennich, Bfenning, Bfenni: Pfennig.
Deä dreed an jeedn Bfennich um. Der dreht einen jeden Pfennig um. (= sehr sparsam, knausrig)
Schaiss auf di boä Bfenning! Scheiß/pfeif auf die paar Pfennige!

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Bfennich|fugsä: Pfennigfuchser, Knauserer 
Deä old Bfennichfugsä nimmd fai aa niggs mied. Der alte Pfennigfuchser nimmt (fai) auch nichts mit (wenn er stirbt).

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Bferde|schdoll: Pferdestall.
Doo riechds wi in an Bferdeschdoll. Da riecht es wie in einem Pferdestall.

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Bfiffä: Pfiffer. Pilze.
Du bisd mä dä a Bfiffä! Du bist mir (dä) vielleicht ein Pfiffer.
Iech möchäd widdä amoll naus di Bfiffä. Ich möchte wieder einmal hinaus zu den Pilzen. (Pilzsammeln)

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Bfiif: gepanschtes Bier, Gesöff
Gee mä fai mid dän Bfiif, eerä sauf i goä niggs! Geh mir (fai) weg mit diesem Gesöff.

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Bfingsd|ogs: Pfingstochse = sehr herausgeputzt
Deä laffd aa immä rum wi a Bfingsdogs. Der läuft auch immer herum wie ein Pfingstochse.

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Bflaadschn: großes, flächiges Stück.
A Bflaadschn Schnidsl woä dä däs! Ein großes Schnitzel war das.

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Bfläädschn: beleidigtes Gesicht od. weinerliches Gesicht
Braugsd goä ka Bfläädschn dsieng! Du brauchst gar kein beleidigtes Gesicht zu ziehen/machen.

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bfläädschn: regnen, weinen.
Äs bfläädschd äs wi. Es regnet wie selten/sehr stark.
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